Schweizer Sadomaso-Betreiber vor Bundesgericht: Vergewaltigung nach einvernehmlichem Sex

Das Bundesgericht hat einen Schweizer Mann wegen Vergewaltigung verurteilt. Er hatte eine Frau mehrfach zu sadomasochistischen Aktivitäten überredet, wobei das dritte Mal nicht mehr einvernehmlich war.

Der Angeklagte hatte die Frau zunächst zwei Nächte lang zu sadomasochistischen Spielen überredet. Das dritte Mal jedoch, trotz ihrer offensichtlichen Ablehnung, wurde er schuldig gesprochen.

Die Verhandlung hat auch die Grenzen zwischen einvernehmlichem Sadomaso-Sex und Vergewaltigung deutlich gemacht. Der Richter verwies auf die Frage, ob ein solcher Akt ein Vorbild für zukünftige Generationen sein sollte.

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