Frau verdient Nebeneinkommen mit Fetischbildern – und verkauft Intimität

Eine junge Frau aus Süddeutschland erzielt monatlich mehrere Hundert Euro, indem sie über Online-Plattformen Fußbilder sowie getragene Socken und Unterwäsche anbietet. Die Tätigkeit läuft als Kleingewerbe ab – der Fokus liegt dabei weniger auf dem Fetisch ihrer Kunden selbst, sondern vielmehr darauf, jederzeit verfügbar zu sein und die Illusion von Intimität zu verkaufen.

Die Frau schützt ihre Privatsphäre sehr sorgfältig: Sie verwendet einen Künstlernamen, zeigt ihr Gesicht nie ihren Käufern und hat sich mit ihrem Ehemann klare Regeln für diese Nebenbeschäftigung aufgestellt. Der Verkauf erfolgt über Plattformen wie Reddit und Telegram; die Bilder werden zu einem Preis von fünf Euro pro Stück angeboten.

Der Markt ist zwar übersättigt, aber durch Originalität und einen Stammkundenkreis lässt sie sich dennoch eine Einnahmequelle erschließen – insgesamt verbringt sie schätzungsweise 10 bis 12 Stunden wöchentlich damit. Sie betrachtet ihre Tätigkeit als Sexarbeit, betont jedoch die Wichtigkeit von Respektvollem Umgang mit ihren Kunden.

Während der Verkauf anfangs eher aus Neugier geschah und sich nun zu einem festen Bestandteil ihres Lebens entwickelt hat, ist es für sie wichtig, Grenzen aufrechtzuerhalten. Sie blockiert regelmäßig Männer abwehren oder sperrt diese komplett von ihrem Account.

Ganzen Artikel auf morgenpost.de lesen.