„Ökumenischer Arbeitskreis BDSM und Christsein“ präsentiert sich auf dem Katholikentag in Würzburg

Auf der Kirchenmeile des Deutschen Katholikentags, der vom 13. bis zum 75. Mai stattfindet, ist das ‚Ökumenische Arbeitskreis BDSM und Christsein‘ mit einem eigenen Stand vertreten.

Die Gruppe betont in ihren Leitlinien keinen Widerspruch zu katholischem Katechismus, obwohl Sadomasochistisches Verhalten traditionell als inkonform zur kirchenrechtlichen Sexualmoral angesehen wird.

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F*ck Berlin: Erotische Selbstbestimmung und Kink-Szene

In der zweiten Folge von ‚F*ck Berlin‘ wird die Suche nach sexueller Selbstdarstellung im Kontext des BDSM-Untersohnens beleuchtet. Katharina entdeckt ihre Vorlieben ohne Etiketten und lernt, mit ihrem Alleinsein umzugehen.

Medusa hingegen findet in der Kink-Szene ihr neues Zuhause nach einem familiären Bruch. Sie will sich als Mentor im BDSM-Bereich etablieren.

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Lydia Benecke präsentiert BDSM und kriminelle Sadismus in Baunatal

Am Freitag, dem 9. September 2026 um 20 Uhr findet im Rahmen der Stadthalle Baunatals eine Veranstaltung mit Lydia Beneckes Vortrag statt.

In ihrem Referat unterscheidet die Kriminalpsychologin zwischen einvernehmlichem BDSM und kriminellem sexuell-sadistischem Verhalten. Sie beleuchtet das Leben von Menschen, welche ihren Sadismus in einem Einverständnis ausleben sowie jene mit gefährlichen Tendenzen.

Bereits seit 2009 beschäftigt sich Benecke im Bereich der Rückfallprävention und gibt fundierte Erklärungen zu den psychologischen Profile dieser Individuen. Sie erklärt auch, warum Christian Grey eher ein potenzieller Bedrohungspotenzial ist.

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Boundcon in München: Europas größte Bondage-Messe zieht fast 5000 Besucher an

München bietet seit gestern die Boundcon, eine der bedeutendsten Veranstaltungen für BDSM und Fetisch-Liebhaber. Die Messe lockt mit einer Vielzahl von Aktivitäten rund um Bondage-Themen.

An den Ausstellungsständen finden Besucher Workshops zur Technik des Bindens sowie kreative Spielarten, die jedoch nur durch geübte Hände sicher zu genießen sind.

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BDSM in der Praxis: Sicherheit und Aftercare

Im zweiten Teil des Podcastes ‚Dom, Sub, Bunny‘ geht es um die praktischen Aspekte von BDSM. Die Gesprächspartner beleuchten wichtige Themen wie das Schutz vor Verletzungen beim Bondage sowie den Einsatz eines Ampelsystems und Safe Words zur Kommunikation.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung des Aftercare, um emotionale Auswirkungen zu vermeiden. Dr. Kae Eichel erklärt zudem die Unterschiede zwischen konsensuellem BDSM-Verhalten und Machtmissbrauch.

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Vom härtesten Club der Welt zum Kunstmuseum: Der ehemalige Bunker in Berlin-Mitte

In den frühen 90er Jahren galt das Gebäude am Reinhardtstraße als einer der harten Technoclubs Berlins, bekannt für seine Fetisch- und Fantasy-Partys. Heute dient es jedoch nicht mehr dem Nachtleben sondern ist Sitz der privaten Boros Collection mit zeitgenössischer Kunst.

Die Geschichte des Bunkers reicht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage, später wurde er unter anderem auch Kellerraum für Südfrüchte und ein Gefängnis. Seit 2008 wird hier eine private Kunstsammlung ausgestellt auf einer Fläche von rund drei Tausend Quadratmetern.

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Berlin bietet vielfältige BDSM-Ereignisse im September

Bis Ende des Monats findet in Berlin eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um die Thematik der Kink- und Fetischszene statt. Im KitKatClub sind u.a. Symbiotikka, Four Play sowie Gegen Gear auf dem Programm.

Diverse weitere Ereignisse bieten sich an: Der Dokumentarfilm ‚KitKatClub – Kinks of Berlin‘ wird am 7.September im Rahmen der Mongay-Reihe vorgestellt und die Party Honey & Spice at Folsom lädt FLINTA*-Personen ein. Zudem findet vom 15.-20.September das Love, Sex and Cinema Film Festival statt.

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Queerfreundlicher Kink Club Rosa in Prenzlauer Berg eröffnet

Am 12. September wurde der neue queerfreundliche und kreative ‚Rosa‘ im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg offiziell geöffnet.

In dem rosa gestrichenen Gebäude, das als Ort für Vulnerabilität konzipiert ist, finden neben Kink-Events auch queere Veranstaltungen wie Pornceptual statt. Neben einem klassischen Darkroom gibt es einen pinkfarbenen Playraum und eine Bar mit Highres Fotos von Intimitäten.

Das Team Rosa betont die Bedeutung eines sicheren Umfeldes für alle Community-Mitglieder, unabhängig vom Geschlecht oder sexuellen Orientierung. Dies umfasst externe Schulungen zu LGBTIQ*-Diskriminierungsprävention und eine harmreduzierende Drogenpolitik.

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