Berlin-Band präsentiert „Rough Pop“ im moma café

Das Berliner Musikquintett, das sich mit einer einzigartigen Mischung aus Pop-, Rock- und Punkelementen profiliert, tritt am kommenden Donnerstag in der berühmten MomA Bar auf.

Ihre Songs sind bekannt für ihre ironische Kritik an gesellschaftlichen Themen wie Patriarchat sowie Abgründe und Utopien. Dabei wird ein besonderes Augenzwinkern dem Publikum im Rahmen des Konzerts mit ihrer Single „Good girl“ gewidmet.

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Remote Bondage: Punkig, Politisch und Direkt

Die Berliner Band Remote Bondage misst mit ihrem Debütalbum „Good Girls“ die Szene auf. Die queerfeministische Formation spricht offen über Rollenbilder für Frauen.

Hanna und Sima aus der Gruppe beschreiben ihren Sound als poppig, aber auch rough – ein Mix von Rock-Einflüssen und punkiger Attitüde. Sie sprechen Themen an wie Menstruation oder Erwartungen daran zu sein eine „Good Girl“ im Sinne patriarchaler Strukturen.

Für die Band ist das Album nicht nur der Abschluss eines kreativen Prozesses, sondern auch ein Anfang für weitere Entwicklungsphasen. Sie sehen Hass und Unterstützung in gleicher Menge – was sie weiter anspornt.

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„Sklavenvertrag“ und Frischhaltefolie: Pikanter Prozess in Laufen

Ein ungewöhnlicher Betrugsprozeß beschäftigte das Amtsgericht von Lauf an diesem Montag. Ein Mann aus Traunstein wurde vorgeworfen, einer Frau 5000 Euro für sexuelle Dienstleistungen versprochen zu haben und nur einen Teil davon bezahlt.

Im Zuge der Ermittlungsverfahren fand die Polizei im Haus des Angeklagten ein Zimmer mit BDSM-Ausstattung sowie einen sogenannten „Sklavenvertrag“. Die Frau, welche nicht zur Verhandlung erschien und widersprüchinge Aussagen machte, hatte sich während der gemeinsamen Zeit in Frischhaltefolie eingewickelt. Das Gericht konnte aufgrund mangelnder Beweise das Betrugsvorwurf einstellen.

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Peniskäfig-Fetisch: Eine romantische Form der Unterwerfung

Manuel, ein Führungskraft in einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern und selbst beschrieben als extrovertiert, lebt seit fast drei Jahrzehnten im Geheimen seinen Fetisch für Peniskäfige aus. Seine Begeisterung entstand noch vor dem Internet-Aufkommen durch einen Artikel eines Erotikmagazins.

Heute ist der Kult um den Penis-Kä fig weit verbreitet, mit vielen Diskussionsforen und Online-Shop Angeboten im Netz. Für Manuel war es jedoch lange ein einsamer Weg ohne Unterstützung oder Verständnis von außen bis er in einer Swinger-Szene eine Partnerin fand die bereit ist seine Fantasie zu teilen.

Manuels Erfahrung zeigt, dass der Peniskäfig-Fetisch nicht nur körperliche Begrenzung darstellt sondern auch ein intensives Vorspiel und tiefere emotionale Verbindung fördert. Er betont jedoch das Wichtigste sei die gegenseitige Respektierung.

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BDSM-Erfahrungen: Ein persönlicher Bericht über sexuelle Neigungen und ihre Ursachen

Ein Autor der FAZ teilt seine lange versteckten, ungewöhnlichen sexualen Vorlieben im BDSM-Bereich preis. Die Geschichte beginnt mit den Fragen nach ihren Wurzeln in früher Kindheit.

Die persönliche Erzählung beschreibt die Suche des Autors hinter seinen sexuellen Neigungen und versucht Licht ins Dunkel seiner Vergangenheit zu bringen, ohne dabei jedoch negative Erfahrungen als unüberwindbar hinzustellen.

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Hamburger CSD Kinky Party: Fetisch und BDSM auf der Catonium

Am kommenden Wochenende findet in Hamburg die ‚CSD Kinky Party‘ statt, eine Veranstaltung von Kinky RAW x Kinky Guide im Club-Campus-Komplex Catonium. Die Event-Organisatoren laden zu einem Abend ein, bei dem sich BDSM und Fetisch-Liebhaber treffen können.

Mit Live-Aktionen auf der Bühne sowie DJ-Sets verspricht die Veranstaltung eine intensive Erfahrung für alle Anwesenden.

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Remedy (2013) – BDSM-Thriller

Der Film ‚Remedy‘ aus dem Jahr 2013, von Michael Paul Smith inszeniert und mit der Künstlerin Bondage Cop in einer Hauptrolle besetzt, ist ein spannender Beitrag zur deutschen Pornografie.

In diesem BDSM-Thriller geht es um sexuelle Dominanz und Unterwerfung im Kontext eines komplexen Liebesverhältnisses. Der Film erregt durch seine intensive Inszenierung der Fetisch-Scenen sowie die emotionale Tiefe, mit der komplexe Beziehungsfragen aufgegriffen werden.

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Remote Bondage präsentiert sich live im Circus Maximus

Am kommenden Wochenende, am Samstag den 25. April, wird die FLINTA-Band Remote Bondage in Koblenz auf der Bühne des Circus Maximus auftreten.

Durch ihre einzigartige Mischung aus Pop-Punk und Indie-Sound sowie ihren intensiven Live-Auftritten zeichnet sich das Konzerterlebnis von Remote Bondage als unvergesslich aus. Die Band verspricht eine Show voller Dynamik, bei der auch die Zuschauer aktiv mitspielen können.

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Cliff Hoffmann gewinnt den Titel Mr. Fetish Austria

Nach einem erfolgreichen Wettbewerb hat Cliff Hoffmann, Drag King unter dem Namen D.Xtension Whore und Aktivist in der Fetisch-Community, den Preis ‚Mr. Fetish Austria 2026‘ erhalten.

Sein Ziel ist es nun, die Tiefe des Erfahrungsraums zu verdeutlichen: Für viele Menschen bedeutet das Tragen eines speziellen Outfits oder eine Rolle nicht nur äußere Veränderung – sondern oft den Moment der Selbstbestimmtheit und Identitätserfahrung.

Hoffmann plant Workshops zur Einführung in die Fetisch-Community sowie Drag-Shows, um Räume zu schaffen für Menschen verschiedener Queer-Szenen. Sein Motto lautet: ‚Fetisch verbindet – nicht nur Körper sondern auch menschliche Herzen.‘

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Neuer „Bavarian Mr. Fetish“ will auf Münchner CSD für Toleranz einstehen

Victor Görgey, neues Gesicht der schwulen Fetisch-Szene in Bayern und Titelträger von ‚Bavarian Mr. Fetish‘, wird am kommenden Christopher Street Day (CSD) als Botschafter seiner Community auftritt.

Görgeys Aufgabe besteht darin, durch seine Präsenz im Leder-Outfit Zeichen für Akzeptanz zu setzen und die Bedeutung der Schärpe in diesem Kontext hervorzuheben. Er betont den politischen Aspekt des CSDs trotz heißer Temperaturen.

Als Missbrauchsopfer hat Görgey gelernt, seinen persönlichen Kampf gegen Ausgrenzung und Gewalt zu nutzen, um andere queere Menschen anzuspornen.

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