Prozess um Sado Maso-Berufe: DarkLady-Joy klagt Konkurrentin an

Eine Frau aus Solingen, bekannt unter dem Künstlernamen DarkLady-Joy, hat eine Unterlassungsklage gegen ihre Kollegin aus Mettmann eingereicht. Die Klägerin beschuldigt die Beklagte der Verwechslungsgefahr im Online-Foren-Betrieb und fordert Schadenersatz.

Die Streitparteien bieten beide Fesselspiele an, wobei DarkLady-Joy davon ausgeht, dass ihre Dienstleistungen durch den sehr ähnlichen Namen ‚Dark Lady‘ der Konkurrentin in Mischvermögen geraten. Sie beruft sich auf das Markenrecht und die Schutzrechte ihres Künstlernamens.

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KdU Podcast: Live Spezial BoFeWo 2025 – Samstag Abend

Live & vor Publikum

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: BoFeWo 2025 Live – Tag 2 Abends

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/314-bofewo-25-3

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Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

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Fesselspiele: Streit um Ferienziele und Sammlerstücke

Im aktuellen Episode von ‚Fesselspiele‘ gerät Angela in Konflikt mit Max über die bevorstehenden Ferien. Sie möchte nicht wieder am Comersee bei den Eltern von Max verbringen und fordert eine andere Reiseziel.

Erich, ein begeisterter Filmsouvenirsammler, erfüllt sich in dieser Episode einen lang gehegten Wunsch: Er erwerbt die Original-Handschellen aus dem Film ‚Flucht in Ketten‘. Die Handlung um die Handschellen und die Ferienpläne sorgt für Spannung und Komik.

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Podcast-Folge „Hinter den Laken“: Vero spricht über Kinks und Vergewaltigungsfantasien

In der aktuellen Folge von ‚Hinter den Lachen‘ geht es mit dem Gast Vero (32) um heikle Themen wie Sexualisierte Gewalt, Asexualität sowie Polyamorie. Sie erörtert auch ihre persönlichen Kinks und Fetische.

Weiterhin beleuchtet sie Schönheitsideale im Kontext von Sexuelle Objektivierung des eigenen Körpers und dessen Bedeutung für die sexuellen Erfahrungen.

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O du Fröhliche mal anders: Kinky Christmas in Nürnberg

Während die meisten von uns am ersten Weihnachtsfeiertag wahrscheinlich mit Food-Koma auf der Couch liegen oder zum dritten Mal „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ schauen, plant ein Nürnberger Club ein Kontrastprogramm der besonderen Art.

Das Haus 33 im Herzen der Stadt sorgt aktuell für ordentlich Gesprächsstoff: Ausgerechnet an Weihnachten lädt der Club zur „Kinky Sex Party“. Statt Strickpulli und Gänsebraten heißt es hier: Lack, Leder und Freizügigkeit.

Provokation oder moderner Zufluchtsort?

Die Reaktionen reichen – wie zu erwarten – von hochgezogenen Augenbrauen bis hin zu begeisterter Zustimmung. Für die einen ist es ein Tabubruch, das „Fest der Liebe“ so explizit und freizügig zu feiern. Für die Veranstalter und die Community ist es hingegen ein wichtiges Angebot:

  • Alternative zur Tradition: Nicht jeder hat eine Familie, mit der er feiern kann oder möchte. Für viele ist der Club ein „Safe Space“ und Ersatzfamilie.
  • Stressabbau: Nach den oft doch recht durchgetakteten Feiertagen bietet die Party Raum für radikale Selbstentfaltung.
  • Dresscode & Regeln: Wer rein will, muss sich an strikte Regeln halten. Jeans und T-Shirt bleiben draußen; Konsens und Respekt stehen an oberster Stelle.

Fazit: Erlaubt ist, was gefällt

Ob man nun findet, dass Peitschen und Christbaumkugeln zusammenpassen oder nicht – die Resonanz zeigt, dass der Bedarf nach alternativen Feierkonzepten groß ist. In einer Stadt wie Nürnberg, die Tradition großschreibt, ist so ein Event definitiv ein Statement für Vielfalt und gegen die Einsamkeit an den Feiertagen.

Eines ist sicher: Diese Bescherung wird man so schnell nicht vergessen.

Quelle: NN

Lady Lomina Lexx präsentiert ihre vielseitigen Kinky-Leidenschaften im Mistress Talk

Im aktuellen Podcast-Auftritt von Aurora’s Mistress Talk gibt es ein intensives Gespräch mit Lady Lomina Lexx, einer Domina aus Ingolstadt. Sie teilt offen und humorvoll Details zu ihren bevorzugten Spielarten wie Latex-Sessionen oder Wrestling-Kämpfe.

Lady Lomina Lexx ist bekannt für ihre spezielle Faszination für Kaviar sowie kreative Zubereitungen mit Schokolade oder Kaffee. Sie bietet außerdem Workshops und Coachings an, um andere in der BDSM-Szene zu unterstützen.

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Nika MACHT Podcast: #201 – Kinkparties sind reizvoll? Geh hin.

Dinge tun.

Menschen treffen

Situationen herstellen.

Egal, um was es geht – sobald du anfängst, dich zu bewegen, werden dir Erfahrungen begegnen. Wie lange denkst du schon darüber nach, mal auf eine Kinkparty zu gehen? Warst du schon mal alleine im Kino? Im Urlaub?

Sei mutig und trau dich – ich zeige dir in dieser Folge, wie es geht und was wichtig ist, dabei zu beachten.

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Fesselsele Weihnachten: Sixt und Jung von Matt setzen auf „Bondage“

Während andere Marken auf rührselige Familienzusammenführungen und kitschige Schneelandschaften setzen, geht der Autovermieter Sixt dieses Jahr einen… sagen wir mal spannenderen Weg. Gemeinsam mit der Lead-Agentur Jung von Matt (JvM) sorgt die neue Weihnachtskampagne für ordentlich Gesprächsstoff unter dem Tannenbaum.

Worum geht’s in dem Spot?

Der neue Werbeclip spielt mit den Erwartungen der Zuschauer: In einer Atmosphäre, die stark an „Fifty Shades of Grey“ erinnert, geht es um Leder, Seile und eine sehr spezielle Art der „Fesselung“. Doch bevor die Fantasie zu weit abschweift, folgt der gewohnt trockene Sixt-Twist: Es geht nicht um Schlafzimmer-Abenteuer, sondern um das professionelle Verzurren von Weihnachtsgeschenken auf dem Dach eines Mietwagens.

Die Key-Facts zur Kampagne:

  • Provokation mit System: Sixt bleibt seiner Linie treu und nutzt Tabubrüche, um Aufmerksamkeit in der überladenen Vorweihnachtszeit zu generieren.
  • Kreative Handwerkskunst: Jung von Matt inszeniert den Spot mit hochwertiger Ästhetik, die erst im letzten Moment in Humor umschlägt.
  • Botschaft: Egal wie groß oder sperrig die Weihnachtsüberraschungen sind – mit den richtigen Fahrzeugen (und der richtigen Sicherung) kommt alles sicher an.

„Bei Sixt weiß man einfach, wie man aus der Masse an herzerwärmenden Weihnachtsgeschichten ausbricht. Ein bisschen Knistern hat schließlich noch keinem Marketing-Mix geschadet.“


Was wir daraus lernen

Sixt beweist einmal mehr, dass man kein Millionen-Budget für Tränendrüsen-Storytelling braucht, wenn man den Mut hat, ein bisschen „anzuecken“. Die Kampagne dürfte in den sozialen Netzwerken für die nötige Viralität sorgen, während die Konkurrenz noch an der perfekten Gans bastelt.

Quelle: Horizont

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