KdU Podcast: Unvernunft Live 165 – Realitätsabgleich

Ideen und die Wirklichkeit

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Realitätsabgleich

Phantasie und Wirklichkeit. Es gibt unendlich viele gute und schlechte Ideen. Doch die Realität geht oft eigene Wege. Wir sprechen über eure Erfahrungen und die Sachen, die viel besser, schlechter oder sogar „erwartungsgemäß“ sind.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/306-liveshow165

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Die Kunst der Unvernunft

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BDSM – Podcast: 50 Shades of SSC

Ist das noch SSC, wenn Devanas Halsband zu eng gezogen ist? Was ist das denn überhaupt, SSC? Und was bedeuten all die anderen Abkürzungen? Jona und Devana unterhalten sich über Konzepte, wie man BDSM ausleben kann. Wie sie heißen, was sie bedeuten und warum es sie überhaupt gibt.

Es geht darum, wie SSC entstanden ist. Wie sich daraus später weitere Modelle entwickelten. Was RACK, PRICK und weitere Modelle bis hin zu DEBRIS bedeuten. Denn all diese Konzepte, Leitmodelle – oder wie immer man sie bezeichnen will – charakterisieren die Rahmenbedingungen, an denen man sich innerhalb einer BDSM-Beziehung orientieren kann. Da geht es viel um Einvernehmlichkeit, aber auch um die Abwägung, wie viele und welche Risiken man akzeptieren möchte. Denn ganz ohne Unwägbarkeiten bleibt nichts. Selbst wenn man sich nicht um all diese theoretischen Ansätze schert.

Mit Weihnachtsgrüßen von Hörern am Ende der Folge, mit Glückskeksen und einer Hommage an Peter Lustig.

Alle Folgen auch auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

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Kinky Köln: Was passiert eigentlich wirklich auf diesen „besonderen“ Partys?

Die Kölner Clubszene ist bekannt für ihre Offenheit, doch kaum ein Thema sorgt für so viel Tuschelpotenzial wie Kinky-Partys. Werden dort wirklich nur Hemmungen (und Kleider) fallengelassen? Der Express hat hinter die Kulissen geschaut, und wir fassen für euch zusammen, was den Reiz dieser Nächte ausmacht.

1. Mehr als nur eine „Sex-Party“

Das größte Missverständnis vorab: Eine Kinky-Party ist kein simpler Swingerclub oder eine reine Orgie. Es geht primär um Selbstentfaltung und Freiheit. Klar, es gibt Play-Areas, aber viele Gäste kommen schlichtweg wegen der Musik, der Ästhetik und der einzigartigen Atmosphäre, in der man so sein kann, wie man will.

2. Der Dresscode: Dein Ticket in eine andere Welt

„Komm, wie du bist“ gilt hier nur bedingt – es sei denn, dein wahres Ich trägt Lack, Leder, Latex oder ausgefallene Lingerie. Der Dresscode ist strikt und dient als Schutzschild: Er lässt den Alltag draußen und sorgt dafür, dass sich alle Beteiligten auf Augenhöhe und im gleichen „Vibe“ begegnen. Wer in Jeans und T-Shirt aufkreuzt, bleibt meistens vor der Tür.

3. Konsens ist das oberste Gebot

Was viele überrascht: Kinky-Partys sind oft sicherere Orte als der Standard-Club am Samstagabend. Warum?

  • Awareness-Teams: Spezielles Personal achtet darauf, dass Grenzen gewahrt werden.
  • Klare Regeln: Ein „Nein“ ist Gesetz. Übergriffiges Verhalten führt zum sofortigen Rauswurf.
  • Respekt: Die Community legt extremen Wert auf Kommunikation und Einvernehmlichkeit.

4. Die Location-Vielfalt

Ob im Artheater, dem Bumann & SOHN oder anderen wechselnden Locations – die Kölner Szene ist mobil. Veranstaltungsreihen wie „Kittball“ oder „Joy“ schaffen Räume, in denen Techno auf Erotik trifft, ohne dabei billig zu wirken.

Fazit: Wer eine Kinky-Party besucht, findet vor allem eines: Einen geschützten Raum für Fantasien, in dem Respekt die wichtigste Währung ist. Es ist ein Spiel mit Ästhetik und Grenzen – immer unter dem Motto: Alles kann, nichts muss.

Quelle: Express

Neue Folge des Podcast ‚Hinter den Laken‘ erwartet

Ab dem zweiten Sonntag im Dezember starten regelmäßig neue Sendungen von Nina, die sich als Moderatorin für sexuelle Themen auszeichnet. Sie führt ihre Zuhörer in eine offene Diskussion über Intimität und Sexualität.

Wer selbst sprechen möchte oder mehr Informationen haben will, kann per E-Mail an hinterdenlaken@gmail.com vorschlagen zu Gast bei Hinter den Laken aufzutauchen.

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Nika MACHT Podcast: #200 Raus aus dem Gedankenkäfig – so geht´s

In dieser Folge knüpfe ich nochmal an die der letzten Woche an.

Dort habe ich eine Nachricht einer Hörerin vorgelesen (hör sie dir unbedingt an, wenn du das noch nicht getan hast – die Geschichte ist sehr fesselnd) und habe darüber berichtet, wie sie mit einer ungesunden Beziehungsdynamik umgeht, bzw. umgehen will.

Egal, in welcher Konstellation ihr euch befindet: wenn du das Gefühl hast, das da irgendwas nicht stimmt, geh dem nach. Denn wenn du es in deinem Gedankenkäfig gefangen hältst, wirst du nie erfahren, wie dienlich deine Situation sein kann – gerade, wenn sie momentan eher schmerzhaft ist.

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Empowerment & Fesseln: Das „Trans* Kinky Skillshare“ schafft Safer Spaces

In der Kink- und BDSM-Szene sind trans*, nicht-binäre und gender-non-conforming Personen oft unterrepräsentiert oder mit Vorurteilen konfrontiert. Das „Trans Kinky Skillshare“* setzt genau hier an und schafft einen Raum, in dem Lust, Konsens und Identität ohne cis-normative Blicke verhandelt werden können.

Gemeinsam lernen, sicher experimentieren

Das Event versteht sich nicht als klassischer Workshop-Marathon von oben herab, sondern als Peer-to-Learning-Plattform. Im Fokus steht der Austausch von Wissen auf Augenhöhe. Dabei geht es um weit mehr als nur technische Finessen beim Seilfesseln oder Impact Play.

Die Kernthemen des Skillshares:

  • Radikaler Konsens: Wie kommuniziere ich Bedürfnisse und Grenzen in einer Transition oder mit Dysphorie?
  • Körperliche Vielfalt: Praktiken, die trans* Körper zelebrieren, statt sie in klassische Raster zu pressen.
  • Aftercare: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der emotionalen Begleitung nach dem Spiel – besonders wichtig in einem trauma-sensiblen Kontext.

Warum das wichtig ist

Für viele Teilnehmende ist es das erste Mal, dass sie Kink in einem Umfeld erleben, das ihre Identität nicht nur toleriert, sondern als Ausgangspunkt nimmt. Es geht um Self-Care durch Community-Care. Indem Wissen über Sicherheit und Techniken geteilt wird, emanzipiert sich die trans* Community von exklusiven Mainstream-Strukturen.

„Es geht darum, die eigene Lust zurückzuerobern und Werkzeuge an die Hand zu bekommen, um Szenarien so zu gestalten, dass sie sich wirklich sicher und stimmig anfühlen.“


Was bleibt?

Das Skillshare zeigt deutlich: Die Zukunft von BDSM ist inklusiv, reflektiert und verdammt empowernd. Wer sagt eigentlich, dass man für tiefgreifende Selbsterfahrung in alte Rollenmuster schlüpfen muss?

Quelle: Siegessäule

Schlagzeilen-Kolumne: Von allen und keinen!

Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht mit der aktuellen Diskussionskultur. Aber ich habe festgestellt, dass es den meisten Menschen sehr viel leichter fällt, ihre Meinung kund zu tun, als zuzuhören. Ich will mich da gar nicht ausnehmen, denn auch mir passiert es immer mal wieder, dass ich meine Ansichten zu bestimmten Dingen unbedingt loswerden will und dabei vergesse, andere ausreden zu lassen oder manchmal auch nicht wirklich zuhöre, wenn Leute was sagen.

Ihr merkt schon, dass das keine Diskussionskultur ist, sondern Unkultur. Diskussion bedeutet Austausch und zu Austausch gehört eben auch, dass wir zuhören und nicht sofort „zurückschießen“ …

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Laut, emotional, kinky: „Safe&Hard“ revolutioniert Hamburgs Party-Szene

Wer sagt eigentlich, dass man sich zwischen Moshpit und Fesselspielen entscheiden muss? In Hamburg bricht ein neues Eventformat namens Safe&Hard mit alten Konventionen und bringt zusammen, was für viele längst zusammengehört: Die rohe Energie der alternativen Musikszene und die sinnliche Freiheit der Kinky-Subkultur.

Der Vibe: Metalcore trifft auf Latex

Am 14. Februar 2026 feiert das Format Premiere im Stellwerk Hamburg. Unter dem Motto „Loud Connections“ wird der Valentinstag dieses Jahr alles andere als klassisch. Statt Rosen gibt es Breakdowns und statt Candle-Light-Dinner eine „Dance & Play Party“. Musikalisch erwartet euch eine geballte Ladung aus:

  • Emo & Punk
  • Hardcore & Metalcore

Das Ziel der Veranstalter? Einen Safe Space für alle zu schaffen, die sich in der Metal-Szene zu Hause fühlen, aber auch ihre kinky Seite ausleben wollen.

Dresscode: Come as you are – but make it kinky!

Die Frage nach dem Outfit ist hier Teil des Erlebnisses. Der Dresscode verlangt eine kreative Fusion: Kombiniert euren typischen Band-Merch, Nieten oder Gothic-Styles mit kinky Elementen. Wer unsicher ist, kann seinen Look vorab sogar per Mail checken lassen.

Wichtig: Um die Privatsphäre und den geschützten Raum zu wahren, gilt ein striktes Foto- und Filmverbot. Was im Stellwerk passiert, bleibt im Stellwerk.

Warum wir das feiern

Safe&Hard setzt ein starkes Zeichen für Awareness und Inklusion. Es geht nicht nur ums Feiern, sondern um Respekt und Konsens – verpackt in ein energiegeladenes, sexpositives Setting.

  • Wann: 14. Februar 2026, ab 21:00 Uhr
  • Wo: Stellwerk Hamburg
  • Tickets: Early Bird für ca. 30 € (Abendkasse 40 €)

Quelle: Frontstage Magazine

KdU Podcast: Live Spezial BoFeWo 2025 – Samstag Mittag

Live & vor Publikum

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: BoFeWo 2025 Live – Samstag Mittag

Wir sind auf der Bofewo und streamen 3 Tage alles mit! Kommt in den Chat und fühlt euch wohl

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