Latex-Lust in Wien: Fetisch-Ikone Nikita Koshka rockt das „The Grand“

Wien ist um eine heiße Nacht reicher: Die deutsche Fetisch-Ikone Nikita Koshka hat am vergangenen Wochenende den Wiener Nobel-Stripclub „The Grand“ in einen Tempel der ästhetischen Verführung verwandelt. Wo sonst klassisches Entertainment geboten wird, wehte diesmal ein Hauch von Berliner Underground-Chic durch die Räumlichkeiten.

Mehr als nur Show: Eine Ikone zu Gast

Nikita Koshka ist in der Szene längst keine Unbekannte mehr. Bekannt für ihre aufwendigen Latex-Outfits und ihre provokanten Performances, brachte sie eine Mischung aus Dominanz, Eleganz und purer Erotik auf die Bühne.

Das Highlight des Abends:

  • Ästhetik pur: Koshka setzte auf High-End-Fetisch-Mode, die wenig der Fantasie überließ, aber alles der Kunst unterordnete.
  • Berliner Flair: Die Performance brachte internationales Club-Niveau direkt ins Herz von Wien.
  • Begeisterte Gäste: Das Publikum im vollbesetzten „The Grand“ feierte die Künstlerin für ihre kompromisslose Show.

Wien wird mutiger

Der Auftritt zeigt deutlich: Wiens Nightlife öffnet sich immer mehr für Nischenthemen und bringt Fetisch-Kultur aus der „Schmuddelecke“ direkt in die luxuriösen Etablissements der Stadt. Ein Abend, der definitiv im Gedächtnis bleibt – und nach einer Fortsetzung schreit.

Quelle: Heute

Nika MACHT Podcast: #196 BDSM bereuen – Ist es wirklich so schlimm, Teil davon zu sein?

Wie ging noch der Spruch zum Thema „Reue“?

Reue ist etwas, das uns zwar auffallen darf, aber sie darf uns nicht „auf“ die Knie zwingen. Jeder Mensch macht Dinge, die man im Nachhinein entweder vergessen will oder über die man im besten Fall schmunzelt. Letzteres ist mir in dieser Folge passiert – und ich bin sehr dankbar darüber.

Denn auch hier gilt: sobald man sich selbst überall mit hin nimmt, ist Reue kein Thema mehr. Denn alles, was wir erleben, dient uns. Vertrau mir. Vertrau dir.

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Britisches Parlament plant „Fetisch-Verbot“: Wenn das Schlafzimmer zur digitalen Sperrzone wird

Harte Zeiten für die britische Kink-Szene: Ein neues Gesetzesvorhaben im Vereinigten Königreich sorgt derzeit für Aufsehen. Was unter dem Deckmantel des Jugendschutzes segelt, könnte die Produktion und den Besitz bestimmter Fetisch-Inhalte bald unter Strafe stellen. Vor allem eine Praktik steht dabei im Fadenkreuz der Behörden.

Der Würgegriff des Gesetzes

Das britische Parlament plant eine drastische Verschärfung der Regeln für sexuell explizite Inhalte. Im Fokus steht dabei vor allem das sogenannte „Choking“ (Würgen). Was in vielen BDSM-Kreisen als konsensuales Spiel mit dem Atem gilt, soll künftig aus dem digitalen Raum verbannt werden.

Der Plan sieht vor, die Darstellung von Strangulationen als „Priority Offence“ einzustufen – damit stünde sie rechtlich auf einer Stufe mit terroristischen Inhalten oder dem Missbrauch Minderjähriger.

Die harten Fakten: Was sich ändern soll

  • Verbot von Produktion & Vertrieb: Filme und Bilder, die Würgen oder Strangulation zeigen, dürfen weder produziert noch verbreitet werden.
  • Besitz wird strafbar: Nicht nur Uploader sind betroffen – auch der reine Besitz solcher Inhalte (egal ob digital auf der Festplatte oder physisch als DVD) könnte künftig strafrechtliche Konsequenzen haben.
  • Drastische Strafen: Unternehmen, die solche Inhalte nicht konsequent filtern, drohen Bußgelder von bis zu 20,5 Millionen Euro (oder 10 % ihres weltweiten Umsatzes).
  • KI-Fahndung: Die Polizei plant den Einsatz automatisierter Erkennungssysteme, um das Netz nach Verstößen zu durchkämmen.

Warum der Fokus auf „Choking“?

Die britische Regierung begründet den Schritt mit einer besorgniserregenden Statistik: Würgen beim Sex sei mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Schlaganfälle bei jungen Frauen. Die Normalisierung dieser Praktik durch Pornografie führe dazu, dass riskante Handlungen ohne das nötige Wissen über anatomische Gefahren nachgeahmt werden.

Kritik aus der Community: Konsens vs. Kriminalisierung

Während Jugendschützer applaudieren, regt sich in der BDSM- und Queer-Community Widerstand. Kritiker wie die Sexualpädagogin Madita Oeming oder Pornoproduzentin Paulita Pappel warnen vor einer gefährlichen Vermischung:

„Was im BDSM praktiziert wird, ist oft kein Würgen, das die Luftröhre zudrückt, sondern ein ‚Power-Choke‘ zur Machtdemonstration. Das Gesetz fördert Zensur statt dringend benötigter Aufklärung über sichere Praktiken.“

Fazit: Ein digitaler Filter für die Lust?

Großbritannien geht mit diesem Vorstoß einen Weg, der die Grenze zwischen staatlicher Fürsorge und privater Freiheit neu zieht. Für User und Plattformen bedeutet dies: Der Algorithmus entscheidet künftig mit, was im Schlafzimmer (und auf dem Bildschirm) erlaubt ist.

Quelle: Schwulissimo

Schlagzeilen-Kolumne: Bondage-Fotomodelle!

Ich freue mich ja immer, wenn sich neue Modelle bei mir melden, die Lust darauf haben, sich von mir fesseln zulassen und es gut finden, wenn die von ihnen abgesegnete Bildauswahl auf meiner Bondage-Seite bondageproject.com veröffentlicht wird. Auch wenn neue Modelle erstmal ein ausführliches „Beschnüffeln“ beiderseits bedeuten. Wie heißt es so treffend: Man sucht Bondage-Modelle und es kommen Menschen.

Da man ja schon etwas sehr Intimes voneinander weiß (beide Beteiligte stehen auf Spiele mit Seilen), kann es passieren, dass Gespräche tiefer gehen, als wenn man einfach nur miteinander Kaffee trinken würde. Spätestens wenn es im das geht, was ich machen darf …

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Manuela Freitag: Die Frau hinter der Peitsche in der Herbertstraße

Die Hamburger Herbertstraße ist legendär, doch kaum jemand kennt die realen Geschichten hinter den blickdichten Toren. Eine Frau prägt dieses Viertel wie kaum eine andere: Manuela Freitag, die dienstälteste Domina auf St. Pauli. Eine neue ZDF-Dokuserie beleuchtet nun ihren harten Weg vom vernachlässigten Heimkind zur autonomen Sexarbeiterin.

Ein Weg geprägt von Rebellion und Härte

Manuelas Geschichte beginnt nicht im Glanz der Reeperbahn, sondern in einer Kindheit voller Abgründe. Ohne leibliche Eltern aufgewachsen, erlebte sie in Heimen und Pflegefamilien Missbrauch und Gewalt.

  • Der frühe Einstieg: Bereits als Minderjährige landete sie auf dem Straßenstrich in Bremen.
  • Die Suche nach Freiheit: Was für viele wie der Abgrund wirkt, war für Manuela ein Mittel zum Zweck – Geld bedeutete für sie Unabhängigkeit und Schutz vor dem Zugriff des Jugendamtes.
  • Der Preis der Freiheit: Nach Jahren unter gewalttätigen Zuhältern kaufte sie sich schließlich für 10.000 Mark selbst frei, um fortan selbstbestimmt zu arbeiten.

Dienstälteste Domina und Zeitzeugin

Seit über 30 Jahren ist Manuela Freitag nun im Geschäft. In der Herbertstraße fand sie eine Art „Ersatzfamilie“ und stieg schließlich zur Domina auf. Für sie ist Sexarbeit heute ein Beruf wie jeder andere, auch wenn sie offen zugibt, dass die Arbeit mit zunehmendem Alter körperlich und mental nicht einfacher wird.

In ihrer Biografie „Herbertstraße. Kein Roman“ und der aktuellen Dokumentation räumt sie mit Mythen auf. Sie spricht über den Wandel des Milieus – von der Goldgräberstimmung der 80er Jahre bis hin zum harten Konkurrenzkampf durch das Internet heute.

Ein Plädoyer für Respekt

Manuela Freitag möchte vor allem eines: Dass die Gesellschaft die Frauen im Milieu als Menschen wahrnimmt. Sie sieht ihre Arbeit auch als sozialen Dienst, da sie Männern einen Raum bietet, Bedürfnisse ohne Rechtfertigung auszuleben. Trotz der harten Realität bleibt sie eine Frau, die sich ihre Autonomie erkämpft hat und stolz auf ihre Unabhängigkeit blickt.

Quelle: Tageblatt

KdU Podcast: Andreas de MARQUIS

Mit Latex wird alles besser, bunter und schöner

Dieses Mal habe ich Besuch von Andreas bekommen – und wir haben geredet. Latex macht ihn glücklich(er) und wenn da eine Leidenschaft ist, wird schnell mehr daraus.
Andreas ist Herausgeber des Marquis-Magazins. Dieses „Erbe“ hat er vor einigen Jahren übernommen. Wie man sein erstes Heft füllt, ob eine Pandemie dabei stört und wo diese Bilder herkommen, erfahrt ihr in dieser Folge.
Wir sprechen außerdem über Zusatzwaschmaschinen, erste Berührungen mit dem Thema und was passiert, wenn man auf Kretea ein Hotel bucht und das 5 Tage lang von kinky Menschen, vorzugsweise in tollen Latex-Outfits, bewohnen lässt. Pleasure Bay heißt das und heute erfahrt ihr, was dabei alles schief gehen darf – und es dennoch ein Erfolg ist.

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Andreas


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Stella (33) über Offene Kommunikation im Sexleben

In der aktuellen Folge des Podcast ‚Hinter den Laken‘ spricht Stella, eine leidenschaftliche Anhängerin von BDSM und Fetischismus. Sie diskutiert Themen wie sexuelle Kommunikation, Rollenspiele sowie körperbezogene Vorlieben.

Stellas Gespräch thematisiert auch die Frage nach der Normalität im Sexuellen: Welche Stellungen sind üblich? Wie oft hat man Intimität miteinander und welche Unsicherheiten gibt es dabei. Der Podcast bietet eine offene Plattform für solch sensible Themen, indem er echte Menschen zu ihren sexuellen Erfahrungen befragt.

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BDSM – Podcast: Halsband. Angeleint oder geschmückt?

Halsbänder und Halsreifen stehen in der Liste aller BDSM-Symbole weit oben. Sie sind nicht immer nur schöner Schmuck, sondern eben auch Erkennungszeichen für die eigene Neigung, manchmal klare Besitzzeichen, Teil einer Fesselung oder Bestrafung.

Jona und Devana unterhalten sich darüber. Über die Herkunft von Halsband und Halsreif, kulturelle Einflüsse, über verschiedene Arten, Formen und Materialien. Und, natürlich, über die besondere Bedeutung. Darüber, was es für die Trägerin oder den Träger ausmachen kann, wie sich das anfühlt und welchen Einfluss diese Accessoires auf BDSM-Dynamiken nehmen.

Das Gespräch führt, wie immer, über eigene Erfahrungen und Sichtweisen – und trotzdem darf jede und jeder für sich selbst entscheiden, ob es eher schmücken oder anleinen soll.

Alle Folgen auch auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠bdsm-podcast.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠.

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