Sklavin Lilly teilt ihre Erfahrungen in Keuschhaltungskurs

Mit Sklavin Lilly taucht man ein ins faszinierende Universum der Keuschhaltungspraktiken. In ihrem neuen Chastity-Kurs gibt sie Einblicke, wie sich das Tragen eines Keuschheitsgürtels auf den Alltag und die sexuelle Dynamik auswirkt.

Lillys Kurse decken alles ab von grundlegenden Informationen über hygienische Aspekte bis hin zu fortgeschrittenen Techniken. Für alle Interessierten, Anfängerinnen wie auch Profis bietet sie eine einzigartige Gelegenheit, tiefer in die Kunst der Keuschhaltung einzutauchen.

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BDSM-Performance „Good Girls Go To Hell“ kommt nach Köln

Die Remote Bondage – Good Girls Go To Hell – Tour 2026 wird am 26. April 2026 im Kölner Eiskeller stattfinden. Das Event ist Teil einer internationalen Tournee und wird von bekannten BDSM-Performerinnen durchgeführt.

Die Veranstaltung richtet sich an ein erwachsenes Publikum und bietet eine intensive Erfahrung im Bereich BDSM und Fetisch. Zuschauer können erwartungsgemäß spannende und kreative Darbietungen in verschiedenen Formen von Bondage und Discipline erleben.

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Deutscher verurteilt wegen Penis-Amputation in Berliner Sadomaso-Studio

Einen 39-jährigen Deutschen aus Bayern hat das Landesgericht in Klagenfurt wegen schwerer Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Mann war in einem Berliner Sadomaso-Studio an einer Penis-Amputation beteiligt, die von einem Haupttäter inszeniert worden war.

Der Angeklagte hatte selbst den Wunsch, seinen Penis entfernen zu lassen, und behauptete, er habe dem Opfer nur etwas Gutes tun wollen. Die Staatsanwältin berichtete, dass der Mann auf eine spezielle Website gestoßen war und danach zu dem Eingriff eingeladen wurde. Der Haupttäter wurde bereits in London verurteilt.

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Visite mal anders: Dresdens „Fetisch-Klinik“ bittet zur Sprechstunde

Wer bei dem Wort „Klinik“ nur an sterile Flure und bittere Medizin denkt, hat die Rechnung ohne Dr. Eve gemacht. In Dresden-Reick beweist die sogenannte Fetisch-Klinik, dass medizinische Ästhetik und prickelnde Fantasien wunderbar Hand in Hand gehen können. Um mit Vorurteilen aufzuräumen, hat die Location nun sprichwörtlich die Hosen runtergelassen und sich der Öffentlichkeit präsentiert.

Transparenz statt Tabu

Der Kern der Botschaft ist klar: Weg mit dem Hinterzimmer-Image! Die Betreiberin, eine gelernte Krankenschwester, setzt auf Professionalität und Hygiene. Beim „Tag der offenen Tür“ konnten Neugierige (ganz ohne Dresscode-Zwang) einen Blick hinter die Kulissen werfen. Was sie dort fanden?

  • Authentisches Equipment: Vom Gyn-Stuhl bis zur Behandlungsliege ist alles vorhanden, was das Herz von Medizin-Rollenspiel-Fans höherschlagen lässt.
  • Sicherer Rahmen: Es geht nicht um Schmuddelecken, sondern um einen geschützten Raum für konsensuale Fantasien.

Jetzt auch für Patientinnen

Ein spannendes Update gibt es beim Personal: Die Klinik ist nicht mehr nur eine Domäne für männliche Besucher. Mit neuen „männlichen Fachkräften“ im Team richtet sich das Angebot nun verstärkt auch an Frauen und Paare, die Lust auf dominante Rollenspiele im klinischen Setting haben.

Warum das Ganze?

Die Fetisch-Klinik möchte zeigen, dass BDSM und Fetisch mitten in der Gesellschaft angekommen sind. Viele Gäste stehen im Berufsleben unter hohem Druck und suchen hier den bewussten Kontrollverlust – fachgerecht betreut und in einer Umgebung, die eher an ein modernes Studio als an ein Verlies erinnert.

Fazit: Dresden zeigt sich von seiner experimentierfreudigen Seite. Wer die „Sprechstunde“ verpasst hat, kann sich online über die verschiedenen „Behandlungsmethoden“ informieren.

Quelle: Tag24

Nika MACHT Podcast: #197 Wenn du durchhältst, wirst du belohnt

Na, woran denkst du, wenn du den Titel liest?

Neben einer wunderbaren Spielmöglichkeit ist „durchhalten“ auch etwas, das du für dich nutzen kannst, statt nur zu leiden. Alles wieder eine Frage der Perspektive. Denn sobald du diese eine Sache verstehst und verinnerlichst, wirst du umso mehr Spaß am sogenannten Durchhalten haben.

Egal, ob du gerade im Wartezimmer sitzt oder auf Knien auf neue Anweisungen wartest. 😉

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Grenzgänger vor Gericht: Der Fall des „Hobby-Chirurgen“ aus Traunstein

Ein außergewöhnlicher Fall von schwerer Körperverletzung beschäftigt derzeit die Justiz im Landkreis Traunstein. Im Zentrum steht ein 39-jähriger Mann aus der Region, dessen Hang zu extremen Praktiken ihn nun auf die Anklagebank geführt hat.

Was ist passiert?

Der Angeklagte, der sich selbst der Sado-Maso-Szene zuordnet, hatte zunächst eine drastische Entscheidung an sich selbst vollzogen: Er amputierte seinen eigenen Penis. Doch dabei blieb es nicht. In der Folgezeit bot er seine „Dienste“ auch anderen Gleichgesinnten an und half mindestens zwei weiteren Männern bei der Amputation ihrer Genitalien.

Die juristische Problematik

Auch wenn die Beteiligten in diese Eingriffe eingewilligt hatten, zieht das deutsche Recht hier klare Grenzen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Folgendes vor:

  • Gefährliche Körperverletzung: Da der Angeklagte kein medizinischer Profi ist, stellten die Eingriffe ein massives Gesundheitsrisiko dar.
  • Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz: Medizinische Eingriffe dieser Tragweite dürfen ausschließlich von approbierten Ärzten durchgeführt werden.
  • Sittenwidrigkeit: Rechtlich gilt eine Einwilligung in eine schwere Körperverletzung als unwirksam, wenn die Tat gegen die „guten Sitten“ verstößt – was bei Amputationen ohne medizinische Notwendigkeit durch Laien regelmäßig bejaht wird.

Hintergründe und Motivation

Vor Gericht gab der 39-Jährige an, aus einem tiefen inneren Drang und einer persönlichen Faszination für die körperliche Veränderung gehandelt zu haben. Die betroffenen „Patienten“ hätten ihn gezielt kontaktiert, da sie ähnliche Wünsche hegten, aber den Weg über reguläre Krankenhäuser scheuten.

Fazit

Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und die Schutzfunktion des Staates. Wo die körperliche Unversehrtheit derart massiv gefährdet wird, greift das Strafrecht ein – unabhängig davon, wie freiwillig die Beteiligten agiert haben.

Quelle: PNP

Rechtliche Grenzen der Lust: Berliner SM-Studio-Fall endet vor Gericht

In der Berliner BDSM-Szene sorgte ein Fall für Aufsehen, der nun vor dem Landgericht sein juristisches Ende fand. Es geht um eine Grenze, die selbst in einer Welt von extremem Konsens nicht ohne Folgen überschritten werden darf: die schwere körperliche Unversehrtheit.

Was war passiert?

Ein 58-jähriger Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Er hatte in einem SM-Studio in Berlin-Tempelhof einem 55-jährigen Kunden auf dessen ausdrücklichen Wunsch hin den Penis amputiert. Der Verurteilte verfügte über keinerlei medizinische Ausbildung.

Konsens schützt nicht vor Strafe

Das Besondere an diesem Fall: Das Opfer wollte den Eingriff und war mit dem Ergebnis laut eigener Aussage zunächst sogar „sehr zufrieden“. Doch das deutsche Recht zieht hier eine klare Linie:

  • Sittenwidrigkeit: Auch wenn eine Einwilligung vorliegt, gilt ein solch massiver und lebensgefährlicher Eingriff durch einen medizinischen Laien als „sittenwidrig“.
  • Körperverletzung: Da die Tat gegen die guten Sitten verstößt, ist die Einwilligung rechtlich unwirksam.
  • Das Risiko: Ohne professionelle medizinische Überwachung besteht bei solchen Eingriffen akute Lebensgefahr durch Blutverlust oder Infektionen.

Das Urteil

Das Gericht blieb mit der Bewährungsstrafe im milderen Bereich, erkannte aber an, dass hier eine Grenze überschritten wurde, die über den privaten Spielraum hinausgeht. Der Fall zeigt deutlich: „Erlaubt ist, was gefällt“ gilt im deutschen Strafrecht nur so lange, wie keine bleibenden schweren Schäden ohne medizinische Notwendigkeit zugefügt werden.

Fazit: Vertrauen ist in der Szene alles, aber das Gesetz wacht auch dort, wo die Beteiligten glauben, unter sich zu sein. Ein Skalpell gehört eben nur in die Hände von Chirurgen – egal, wie groß das gegenseitige Einverständnis ist.

Quelle: RND

KdU Podcast: Unvernunft Live 163 – So haben wir uns gefunden

Wie Dating wirklich funktioniert hat

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: So haben wir uns gefunden

Kinky-Dating haben wir schon oft besprochen. Aber wie sieht die Wirklichkeit aus?Wie habt ihr euch gefunden? – Lasst uns darüber sprechen.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/309-liveshow164

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Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

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