Fesselnde Kunst in Tokyo: Shibari-Workshops mit Louis Kordexe erleben

Wer an Japan denkt, hat oft Tempel, Neonlichter und Sushi im Kopf. Doch abseits der bekannten Touristenpfade bietet Tokyo tiefgreifende kulturelle Erfahrungen, die buchstäblich unter die Haut gehen. Ein besonderes Highlight für Reisende mit Interesse an Ästhetik und japanischer Tradition sind die Shibari-Workshops von Louis Kordexe.

Die Kunst der Seile: Mehr als nur Knoten

Shibari, die japanische Kunst des Fesselns, hat ihre Wurzeln im historischen Hojojutsu der Samurai, entwickelte sich jedoch über die Jahrhunderte zu einer hochgradig ästhetischen und emotionalen Ausdrucksform. Es geht nicht nur um die Technik des Knotens, sondern um Vertrauen, Kommunikation und die Verbindung zwischen zwei Menschen.

Ein Workshop im Herzen von Tokyo

In seinem Studio in Tokyo bietet der renommierte Künstler Louis Kordexe Workshops an, die sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene richten. Das Besondere daran: Kordexe schlägt eine Brücke zwischen westlichem Verständnis und japanischer Tradition. Seine Kurse finden in einer respektvollen, sicheren Atmosphäre statt und werden oft in Deutsch oder Englisch abgehalten – ideal für internationale Besucher.

Was die Teilnehmer erwartet:

  • Grundlagen & Technik: Einführung in die Handhabung von Jutestrick und Sicherheitsregeln.
  • Ästhetik & Philosophie: Verständnis für die Linienführung und die meditative Komponente des Shibari.
  • Individuelle Betreuung: Praxisnahe Übungen, die auf das jeweilige Erfahrungslevel abgestimmt sind.

Warum sich ein Besuch lohnt

Ein Workshop bei Louis Kordexe ist mehr als nur ein Kurs – es ist ein tiefes Eintauchen in eine japanische Subkultur. Für Reisende bietet es die Chance, Tokyo aus einer völlig neuen, intimen Perspektive kennenzulernen und eine Fertigkeit zu erlernen, die Achtsamkeit und Kunstfertigkeit vereint.

Wer seinen nächsten Japan-Trip plant und auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Erfahrung ist, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Quelle: Sumikai

Eskalation im Stoteler Wald: SM-Treffen endet mit Polizeieinsatz

Ein geplantes privates Treffen in der Sadomaso-Szene im Stoteler Wald (Landkreis Osterholz) ist am vergangenen Wochenende völlig aus dem Ruder gelaufen. Was als einvernehmliches Treffen zwischen einem Mann und einer Frau begann, endete in einer gefährlichen Körperverletzung und einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst.

Der Vorfall

Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Beteiligten über das Internet verabredet. Im Verlauf des Treffens kam es jedoch zu einer massiven Gewaltanwendung, die über die vereinbarten Grenzen hinausging. Die Frau erlitt dabei Verletzungen, die eine medizinische Versorgung notwendig machten.

Die Folgen

  • Polizeieinsatz: Die Beamten wurden zum Tatort gerufen, um die Situation zu sichern und Beweise aufzunehmen.
  • Ermittlungen: Gegen den beteiligten Mann wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
  • Hintergrund: Die Polizei betont, dass auch in Subkulturen die Grenze der Straffreiheit dort liegt, wo die Einvernehmlichkeit endet oder schwere körperliche Schäden in Kauf genommen werden.

Quelle: Weser Kurier

Nika MACHT Podcast: #180 Nimm endlich deine Rolle ein!

Ich wiederhole dieses Zitat gern und immer wieder:

„Manchmal muss man aus der Rolle fallen, um aus der Falle zu rollen.“ Kurt Tepperwein sagt damit alles, was es braucht, um seine wahre Rolle zu finden.

BDSM bietet auch hier eine dienliche Herangehensweise.

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Robert (36) teilt seine Kinky Vorlieben im Podcast ‚Hinter den Laken‘

In der aktuellen Folge des Podcastes Hinter den Lachen spricht Robert, ein dreißigjähriger Mann mit vielfältigen sexuellen Interessen und kranken Fantasien über Real Dolls/Sexdolls sowie Sexspielzeug. Er erörtert auch die Welt von Furry-Fetishern und das Thema Liebe im Kontext der BDSM-Szene.

Robert geht dabei auf verschiedene Themen ein, darunter Kinks & Fetische, Körperbildvorstellungen und sexuelle Beziehungsfragen. Zu den Highlights zählt eine Diskussion über spezielles Sexmöbelstück namens ‚Living Bouncer‘. Zudem laden die Moderatoren zu Instagram um Fotos der Folge vorzubeugen.

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Nipplegames im BDSM: Sensibilisierung und Intensivierung der Lust

In ihrem neuesten Mistress Talk thematisiert Aurora die erotische Praxis Nipplegames, ein Bereich des Kinks in der BDSM-Szene. Dabei werden verschiedene Techniken zur Stimulation von Brustwarzen behandelt – vom sanften Streicheln bis hin zu intensiverer Aktion.

Aurora betont den Fokus auf psychologische und Sicherheitsaspekte bei diesem Thema, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten ein positives Erlebnis haben. Sie verweist auch in ihrem Talk auf ihre Online-Kurse durch die Mistress Academy für Domina-Training sowie Workshops zur Paartherapie im Kontext von FemDom und Sub-Dom.

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Fetisch-Boot-Fest im Bodensee: 25 Jahre „Torture Ship“

Am 21. Juni startete das traditionelle „Torture Ship“-Event, ein Fetisch-Boot-Fest im Bodensee, das seit 1997 stattfindet. Die MS Baden, ein Schiff für BDSM-Liebhaber, nahm 450 Teilnehmer auf, die sich für 75 Euro an der Party beteiligten.

Die Teilnehmer, die zwischen 18 und 84 Jahre alt sind und aus verschiedenen Ländern stammen, nutzen das Event hauptsächlich für den Austausch mit Gleichgesinnten. Obwohl die Veranstaltung aufgrund von Sicherheitsgründen keinen Darkroom erlaubt, sollen alle Teilnehmer auf ihre Kosten kommen. Das Boarding fand in Friedrichshafen und Konstanz statt, und viele Schaulustige zogen sich an dem ungewöhnlichen Anblick an.

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