Nika MACHT Podcast: #200 Raus aus dem Gedankenkäfig – so geht´s

In dieser Folge knüpfe ich nochmal an die der letzten Woche an.

Dort habe ich eine Nachricht einer Hörerin vorgelesen (hör sie dir unbedingt an, wenn du das noch nicht getan hast – die Geschichte ist sehr fesselnd) und habe darüber berichtet, wie sie mit einer ungesunden Beziehungsdynamik umgeht, bzw. umgehen will.

Egal, in welcher Konstellation ihr euch befindet: wenn du das Gefühl hast, das da irgendwas nicht stimmt, geh dem nach. Denn wenn du es in deinem Gedankenkäfig gefangen hältst, wirst du nie erfahren, wie dienlich deine Situation sein kann – gerade, wenn sie momentan eher schmerzhaft ist.

Vertrau mir.

Vertrau dir.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

Empowerment & Fesseln: Das „Trans* Kinky Skillshare“ schafft Safer Spaces

In der Kink- und BDSM-Szene sind trans*, nicht-binäre und gender-non-conforming Personen oft unterrepräsentiert oder mit Vorurteilen konfrontiert. Das „Trans Kinky Skillshare“* setzt genau hier an und schafft einen Raum, in dem Lust, Konsens und Identität ohne cis-normative Blicke verhandelt werden können.

Gemeinsam lernen, sicher experimentieren

Das Event versteht sich nicht als klassischer Workshop-Marathon von oben herab, sondern als Peer-to-Learning-Plattform. Im Fokus steht der Austausch von Wissen auf Augenhöhe. Dabei geht es um weit mehr als nur technische Finessen beim Seilfesseln oder Impact Play.

Die Kernthemen des Skillshares:

  • Radikaler Konsens: Wie kommuniziere ich Bedürfnisse und Grenzen in einer Transition oder mit Dysphorie?
  • Körperliche Vielfalt: Praktiken, die trans* Körper zelebrieren, statt sie in klassische Raster zu pressen.
  • Aftercare: Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der emotionalen Begleitung nach dem Spiel – besonders wichtig in einem trauma-sensiblen Kontext.

Warum das wichtig ist

Für viele Teilnehmende ist es das erste Mal, dass sie Kink in einem Umfeld erleben, das ihre Identität nicht nur toleriert, sondern als Ausgangspunkt nimmt. Es geht um Self-Care durch Community-Care. Indem Wissen über Sicherheit und Techniken geteilt wird, emanzipiert sich die trans* Community von exklusiven Mainstream-Strukturen.

„Es geht darum, die eigene Lust zurückzuerobern und Werkzeuge an die Hand zu bekommen, um Szenarien so zu gestalten, dass sie sich wirklich sicher und stimmig anfühlen.“


Was bleibt?

Das Skillshare zeigt deutlich: Die Zukunft von BDSM ist inklusiv, reflektiert und verdammt empowernd. Wer sagt eigentlich, dass man für tiefgreifende Selbsterfahrung in alte Rollenmuster schlüpfen muss?

Quelle: Siegessäule

Schlagzeilen-Kolumne: Von allen und keinen!

Ich weiß ja nicht, wie es euch so geht mit der aktuellen Diskussionskultur. Aber ich habe festgestellt, dass es den meisten Menschen sehr viel leichter fällt, ihre Meinung kund zu tun, als zuzuhören. Ich will mich da gar nicht ausnehmen, denn auch mir passiert es immer mal wieder, dass ich meine Ansichten zu bestimmten Dingen unbedingt loswerden will und dabei vergesse, andere ausreden zu lassen oder manchmal auch nicht wirklich zuhöre, wenn Leute was sagen.

Ihr merkt schon, dass das keine Diskussionskultur ist, sondern Unkultur. Diskussion bedeutet Austausch und zu Austausch gehört eben auch, dass wir zuhören und nicht sofort „zurückschießen“ …

Ganzen Artikel auf Schlagzeilen lesen.

Laut, emotional, kinky: „Safe&Hard“ revolutioniert Hamburgs Party-Szene

Wer sagt eigentlich, dass man sich zwischen Moshpit und Fesselspielen entscheiden muss? In Hamburg bricht ein neues Eventformat namens Safe&Hard mit alten Konventionen und bringt zusammen, was für viele längst zusammengehört: Die rohe Energie der alternativen Musikszene und die sinnliche Freiheit der Kinky-Subkultur.

Der Vibe: Metalcore trifft auf Latex

Am 14. Februar 2026 feiert das Format Premiere im Stellwerk Hamburg. Unter dem Motto „Loud Connections“ wird der Valentinstag dieses Jahr alles andere als klassisch. Statt Rosen gibt es Breakdowns und statt Candle-Light-Dinner eine „Dance & Play Party“. Musikalisch erwartet euch eine geballte Ladung aus:

  • Emo & Punk
  • Hardcore & Metalcore

Das Ziel der Veranstalter? Einen Safe Space für alle zu schaffen, die sich in der Metal-Szene zu Hause fühlen, aber auch ihre kinky Seite ausleben wollen.

Dresscode: Come as you are – but make it kinky!

Die Frage nach dem Outfit ist hier Teil des Erlebnisses. Der Dresscode verlangt eine kreative Fusion: Kombiniert euren typischen Band-Merch, Nieten oder Gothic-Styles mit kinky Elementen. Wer unsicher ist, kann seinen Look vorab sogar per Mail checken lassen.

Wichtig: Um die Privatsphäre und den geschützten Raum zu wahren, gilt ein striktes Foto- und Filmverbot. Was im Stellwerk passiert, bleibt im Stellwerk.

Warum wir das feiern

Safe&Hard setzt ein starkes Zeichen für Awareness und Inklusion. Es geht nicht nur ums Feiern, sondern um Respekt und Konsens – verpackt in ein energiegeladenes, sexpositives Setting.

  • Wann: 14. Februar 2026, ab 21:00 Uhr
  • Wo: Stellwerk Hamburg
  • Tickets: Early Bird für ca. 30 € (Abendkasse 40 €)

Quelle: Frontstage Magazine

KdU Podcast: Live Spezial BoFeWo 2025 – Samstag Mittag

Live & vor Publikum

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: BoFeWo 2025 Live – Samstag Mittag

Wir sind auf der Bofewo und streamen 3 Tage alles mit! Kommt in den Chat und fühlt euch wohl

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/1006-liveshow1006

Bildvorschau

Die Kunst der Unvernunft

Podcast-Webseite: https://kunstDerUnvernunft.de

Unterstütze den Podcast jetzt:

Kaffee, Bahntickets, Equipment, Porto...
- Ohweia!
- Helft mit, die Kunst der Unvernunft zu finanzieren.

Dauerauftrag / Überweisung auf das Konto
DE 56 2519 0001 0085 5553 02
(Sebastian Stix)

Oder mit Paypal unterstützen (Einmalig oder monatlich):
Zu Paypal

Oder einfach so mithelfen (Zur Unterstützer-Seite)

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

Fetische: Zwischen Leidenschaft und Leidensdruck

Ob Lack, Leder oder Füße – das Thema Fetischismus ist in unserer Gesellschaft oft noch ein Tabu, das irgendwo zwischen „Shades of Grey“ und echtem Schamgefühl schwebt. Ein aktueller Beitrag von Blick beleuchtet nun, was psychologisch hinter den speziellen Vorlieben steckt und warum sie für viele Betroffene mehr Last als Lust sind.

Woher kommt die besondere Vorliebe?

Die Wurzeln eines Fetischs liegen meist weit vor dem ersten richtigen Date. Psychologen sind sich einig: Die Weichen werden oft schon in der Kindheit oder frühen Jugend gestellt. Durch eine Art Fehlkonditionierung verknüpft das Gehirn sexuelle Erregung mit einem eigentlich neutralen Objekt oder Körperteil. Einmal gefestigt, bleibt diese Verbindung oft ein Leben lang bestehen.

Wann wird die Vorliebe zum Problem?

Ein Fetisch an sich ist erst einmal keine Krankheit. Zum Problem – in der Fachsprache paraphile Störung genannt – wird es erst, wenn:

  • Leidensdruck entsteht: Der Betroffene schämt sich extrem oder isoliert sich.
  • Zwanghaftigkeit: Sexuelle Befriedigung ist nur noch über den Fetisch möglich.
  • Fremdschädigung: Wenn Handlungen gegen den Willen anderer oder mit nicht einwilligungsfähigen Personen (oder Objekten Dritter) stattfinden.

Interessanterweise sind Männer statistisch deutlich häufiger von Fetischen betroffen als Frauen. Die Gründe hierfür werden noch diskutiert, liegen aber vermutlich in der unterschiedlichen sexuellen Sozialisation und visuellen Prägung.

Raus aus der Scham-Ecke

Der wichtigste Schritt für Betroffene, die unter ihrer Neigung leiden, ist die Enttabuisierung. Therapie kann helfen, den Fetisch in ein gesundes Sexualleben zu integrieren, anstatt ihn zu unterdrücken – denn Unterdrückung verstärkt den Druck meist nur.

Fazit: Ein Fetisch ist erst mal nur eine Spielart der Sexualität. Erst wenn er die Lebensqualität einschränkt oder Grenzen überschreitet, ist professionelle Hilfe gefragt.

Quelle: Blick

Nika MACHT Podcast: #199 Erlernte Hilflosigkeit und Submission

Diese Folge ist eine der ganz besonderen Folgen.

Warum?

Weil es generell sehr wichtig ist, den Unterschied zwischen erlernter Hilflosigkeit und Submission zu kennen.

Aber vor allem ist es für diejenigen wichtig, die sich in ihrer gefühlten Submission gerade (oder schon seit Jahren) unwohl oder vielleicht sogar eingesperrt fühlen.

Wozu?

Wenn man erkennt, welchem Muster man folgt, kann man es erkennen und verändern.

Diese Folge soll allen dazu dienen, sich darüber bewusst zu werden, welch großes Geschenk es ist, sich seiner ganz eigenen WAHREN Submission zu nähern.

Im wahrsten Sinne.

Und an alle dominanten Menschen da draußen: Hört auch ihr gut hin – ihr habt Verantwortung.

Und an alle, die bisher nichts mit BD$M zu tun hatten: Hört auch ihr gut hin – die schwarz bunte-Welt bietet uns auch hier wieder mal eine Weisheit, die dem ganzen Leben dient.

HIER geht´s zu Nikas Angeboten.

KLICKE HIER, um zum Safespace zu gelangen.

Folge mir und genieße zukünftig unschlagbare Vorteile:

+ exklusive Podcast-Folgen in voller Länge

+ auf Wunsch mit Video auf Spotify (zeitversetzt zur Audio Folge)

+ jeden Donnerstag eine neue Folge

+ Du hast Zugang zu nicht mehr öffentlich zugänglichen Folgen

+ mit jeder Folge ein imaginäres „Dankeschön“ 🙂

+ je nach Paket mit wöchentlichem Tritt in den Hintern (Impuls der Woche) + unschlagbaren Boni

Falls du nicht mitkommen möchtest, kannst du weiterhin ausgewählte kostenfreie und bereits veröffentlichte Podcastfolgen auf deinem gewohnten Kanal hören.


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Ganzen Artikel auf Nika MACHT Podcast lesen.

PEN Berlin Kongress: Debattenkultur jenseits der Extreme

Unter dem Motto „Alles überall gleichzeitig“ versammelte der PEN Berlin am vergangenen Wochenende rund 300 Literaturschaffende und Gäste im Berliner Ensemble. Ziel des Kongresses war es, ein Zeichen gegen die zunehmende Polarisierung im Kulturbetrieb zu setzen und den Dialog auch bei hochkomplexen Themen wie dem Nahostkonflikt oder Identitätspolitik aufrechtzuerhalten.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Gipfels:

  • Absage an „Cancel Culture“: Die Sprecher des PEN Berlin, Eva Menasse und Deniz Yücel, betonten die Notwendigkeit, Räume für Nuancen zu schaffen. Es ginge darum, weder in einen reflexhaften „Cancel-Modus“ zu verfallen noch den Tabubruch um seiner selbst willen zu feiern.
  • Streitbare Themen: In verschiedenen Panels wurden brennende Fragen diskutiert – von der Freiheit der Kunst in Krisenzeiten bis hin zur Rolle der Literatur in einer digitalisierten Aufmerksamkeitsökonomie.
  • Ein neuer Standard? Der Kongress versteht sich als Gegenentwurf zu erstarrten Fronten. Trotz hitziger Debatten stand der gegenseitige Respekt im Vordergrund, was als Erfolg für die Streitkultur gewertet wurde.

„Wir müssen wieder lernen, die Meinung des anderen auszuhalten, ohne sofort die moralische Vernichtung des Gegenübers anzustreben.“ – Tenor der Veranstaltung.


Warum das wichtig ist

In Zeiten, in denen Kulturveranstaltungen zunehmend unter Druck geraten oder aufgrund politischer Differenzen abgesagt werden, positioniert sich der PEN Berlin als Plattform für das „Prinzip Austausch“. Der Kongress zeigt, dass Differenzen nicht zwangsläufig zur Spaltung führen müssen, solange das Fundament der Meinungsfreiheit gewahrt bleibt.

Quelle: Siegessäule

Trendwende im Nachtleben: Die „Kinky“-Szene wird jünger und populärer

Die erotische Partyszene erlebt aktuell einen bemerkenswerten Aufschwung und einen deutlichen Generationswechsel. Wie neue Daten des Portals JOYCLUB zeigen, hat das Interesse an „Kinky“-Events massiv zugenommen – vor allem bei einer Zielgruppe, die man dort früher seltener antraf.

Wichtigste Fakten auf einen Blick

  • Wachsender Zulauf: Die Anzahl der Gäste auf Kinky-Partys steigt kontinuierlich an.
  • Verjüngungskur: Besonders die Generation Z und junge Millennials entdecken die Szene für sich. Das Durchschnittsalter der Teilnehmenden sinkt spürbar.
  • Mainstream-Potenzial: Was früher als Nische galt, rückt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Offenheit und sexuelle Selbstbestimmung sind die treibenden Motive.

Warum der Hype?

Laut den Experten von JOYCLUB liegt der Fokus dieser Events heute weniger auf dem reinen „Tabubruch“, sondern vielmehr auf Safe Spaces, Konsens und kreativer Selbstentfaltung. Die Szene bietet einen geschützten Rahmen, in dem Gäste jenseits konventioneller Club-Strukturen experimentieren können.

„Die neue Generation sucht nicht mehr nur nach einer Party, sondern nach authentischen Erlebnissen und einer Gemeinschaft, in der Akzeptanz an erster Stelle steht.“

Quelle: Presseportal

1 7 8 9 10 11 208