MARQUIS 84: THE THRILL OF WEARING LATEX

Trinity Princess is a beautiful woman who is rarely seen without her catsuit – even on the street. After seeing her together with ShinyLadyxo and sliceofhell13 at the Montreal Fetish Weekend, we knew we had to get to know Trinity Princess better!

MARQUIS: You’ve been modeling for some time. Which shoots do you like best?

Trinity Princess: I tried a little bit of everything. Boudoir has always interested me. But soon I realized that I really like dark things. When it’s scary and normality is pushed to its limits, I’m ready!

MQ: You grew up in Kentucky, USA and still live there. How does a woman discover her fun with latex there? Is there a scene in your area?

TP: Yes, I’m a girl from Kentucky. The kink community is quite small. But that’s why the first contact with latex had an even more violent effect on me! …


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Quelle: MARQUIS Magazine

Vom „Arbeiten“ zum „Spielen“: Wie sich die Fetisch-Szene neu erfindet

Ein neues Buch wirft einen Blick auf 60 Jahre deutsche Kink-Geschichte und zeigt: Die Leder-Community ist weicher, bunter und generationenübergreifender geworden. Ein spannendes Interview in der Siegessäule beleuchtet den Wandel.

Leder, Lack und Disziplin – lange Zeit galt die schwule Fetisch-Szene als Bastion einer hypermaskulinen Ernsthaftigkeit. Doch wie ein aktueller Beitrag des Magazins Siegessäule zeigt, befindet sich die Szene in einem faszinierenden Wandel. Anlass für diese Bestandsaufnahme ist das Buch „Spielen am Rand“, herausgegeben vom Münchner Rechtsanwalt und Szene-Kenner Thomas Tetzner.

In einem aufschlussreichen Interview mit Kevin Clarke erklärt Tetzner, wie sich das Selbstverständnis der Community über die Jahrzehnte verändert hat und warum „Fetisch verbindet“ mehr ist als nur eine Floskel.

Generationen im Dialog: „Arbeiten“ vs. „Spielen“

Ein zentraler Punkt des Artikels ist der sprachliche und inhaltliche Shift zwischen den Generationen. Während die „Old Guard“ der Ledermänner ihren Sex früher oft als „Arbeiten“ bezeichnete – ein Begriff, der Härte, Ernsthaftigkeit und eine klare Abgrenzung zum „Kindlichen“ markierte –, geht die jüngere Generation das Thema anders an.

Mit dem Aufkommen neuerer Strömungen wie Puppies (Welpenschule) oder ABDL (Adult Baby Diaper Lover) hat sich der Begriff des „Spielens“ etabliert. Dieser Wandel steht laut Tetzner für ein aufgebrochenes Männlichkeitsbild: Auch ein dominanter „Meister“ darf heute spielerische Facetten zeigen, ohne an Autorität zu verlieren. Die Szene ist „weicher“ geworden – im positivsten Sinne.

Mehr Inklusion im Kink

Das Interview hebt zudem hervor, wie sich die Exklusivität der Szene gewandelt hat. Wurden früher Männer, die nicht dem harten Leder-Archetyp entsprachen (und etwa als „Tunten“ abgewertet wurden), oft ausgegrenzt, sind sie heute ein integraler Bestandteil der Community. Die Grenzen verschwimmen, und die Akzeptanz für unterschiedliche Ausdrucksformen von Männlichkeit und Fetisch wächst.

Ein harmonisches Miteinander

Überraschend harmonisch beschreibt Tetzner das Verhältnis zwischen Alt und Jung. Statt Konflikten herrscht oft gegenseitige Wertschätzung:

  • Die Jüngeren bewundern die Älteren als Wegbereiter, die die Strukturen und Orte erkämpft haben, die heute genutzt werden.
  • Die Älteren nehmen diesen Zuspruch wohlwollend an und staunen über die Unbeschwertheit der neuen Generation.

Fazit: Das Buch „Spielen am Rand“ und das begleitende Interview in der Siegessäule zeichnen das Bild einer lebendigen Szene, die sich zwar verändert, aber in ihrer Leidenschaft vereint bleibt. Fetisch ist heute weniger ein starres Regelwerk und mehr ein gemeinsamer Spielplatz für alle Generationen.

Quelle: Siegessäule

Jenseits von Blümchensex: Wenn Frauen die Macht übernehmen (und abgeben)

„Kinky“ ist alles, was über den Standard hinausgeht. Doch was reizt lesbische Frauen eigentlich an Dominanz und Unterwerfung? Ein Blick hinter die Kulissen einer Dom/Sub-Beziehung.

In der neusten Ausgabe von Mannschaft wird eine Frage gestellt, die in vielen Schlafzimmern (und Köpfen) schwebt: „Sind wir nicht alle ein bisschen kinky?“

Der Begriff „Kinky“ wird dabei oft als Sammelbecken für alles verwendet, was jenseits des konventionellen „Blümchensex“ liegt. Doch abseits von Klischees und Vorurteilen steckt dahinter oft eine tiefe psychologische und emotionale Ebene. Der Artikel beleuchtet, was Frauen dazu bewegt, sich jenseits normativer Sexualität zu bewegen und das Spiel mit dem Machtgefälle zu suchen.

Verantwortung statt reiner Härte Im Zentrum des Beitrags steht die Geschichte von Nora (45) und Daniela (41). Die beiden Frauen aus der Zentralschweiz leben seit zwei Jahren in einer festen Dom/Sub-Beziehung (Dominant/Submissiv).

Wer bei BDSM und Dominanz nur an Peitschen und Befehle denkt, wird hier eines Besseren belehrt. Für Nora, den dominanten Part, bedeutet ihre Rolle vor allem eines: Verantwortung. Es geht nicht um Willkür, sondern darum, die Partnerin sicher durch eine „Session“ zu führen. Der Reiz liegt für beide Frauen darin, im jeweils anderen Part Erfüllung zu finden – sei es im Führen oder im Loslassen.

Warum wir darüber sprechen sollten Der Artikel bricht eine Lanze für die Vielfalt weiblicher Lust. Er zeigt, dass BDSM in lesbischen Beziehungen oft weniger mit „Fifty Shades of Grey“-Kitsch zu tun hat, sondern eine bewusste Auseinandersetzung mit Vertrauen, Macht und Hingabe ist.

Das Fazit? Ob man nun selbst „kinky“ ist oder nicht: Der Einblick in die Dynamik von Nora und Daniela zeigt, dass Kommunikation und gegenseitiges Verständnis das Fundament jeder guten Beziehung sind – egal, wer gerade die Zügel in der Hand hält.

Quelle: Mannschaft

Sexspielzeuge aus dem Haushalt: Diese Toys hast du garantiert schon im Schrank

Für Sextoys musst du kein Vermögen ausgeben. Lass uns gemeinsam einen Blick darauf werfen, wie du mit einfachen Haushaltsgegenständen deine eigene kleine Spielzeugkiste zaubern kannst.

Frau hält Gurke als Sexspielzeug in der Hand© Unsplash/ Deon Black
In der Küche finden sich einige DIY-Sextoys – es gibt allerdings einige wichtige Punkte zu beachten bevor du loslegst.

Duschkopf-Deluxe: Wasserspiele für mehr Vergnügen

Der Duschkopf ist ein echter Klassiker, denn jeder hat ihn Zuhause. Das Badezimmer ist der ideale Ort für etwas Privatsphäre und in der warmen Badewanne kannst du richtig entspannen. Viele Duschköpfe bieten verschiedene Strahlarten. Experimentiere vorsichtig mit den Einstellungen, um herauszufinden, welcher für dich angenehm ist.

Achte darauf, dass das Wasser eine angenehme Temperatur hat. Zu heiß oder zu kalt kann die empfindliche Haut im Intimbereich reizen. Das Gleiche gilt für zu starken Wasserdruck.

Die Variante für Profis:

Schon gewusst? Der Duschkopf ist als Sexspielzeug so beliebt, dass die Toy-Expertinnen von Womanizer mit dem „Wave“ einen kombinierten Premium-Duschkopf rausgebracht haben, der mit seiner ergonomischen Form und den Massagedüsen speziell auf feuchtfröhlichen Spaß ausgelegt ist – dabei spart er sogar noch Wasser und sieht aus, wie ein ganz normaler Duschkopf. Lieben wir!

Du kannst das preisgekrönte Toy hier für 130 Euro bestellen.

Bzzzz: Die elektrische Zahnbürste

Die gute alte elektrische Zahnbürste hat mehr drauf, als nur deine Zähne zu putzen. Wenn du es nur willst, wird sie im Handumdrehen zum Vibrator. Achte darauf, dass du einen sauberen Aufsatz verwendest, um deine Session und das anschließende Zähneputzen hygienisch zu gestalten.

Die Variante für Profis:

Wenn du mit deiner Zahnbürste jede Menge Spaß hast, lohnt es sich für dich, in einen Wand-Vibrator zu investieren. Dieser wirkt ähnlich – nur besser. Er ist von der Materialbeschaffenheit genau auf den empfindlichen Intimbereich abgestimmt und du musst dir keine Sorgen mehr machen, ob du den Zahnbürstenkopf auch wirklich gewechselt hast.

Hier bekommst du den „Wand-er Woman“ von Satisfyer für knapp 30 Euro.

Gemüse und Früchte als Sextoy

Manchmal ist die Natur die beste Spielzeugfabrik: Die kühlende Textur der Gurke kann erstaunlich erfrischend sein. Die klassische Karotte ist nicht nur gut für die Augen, sondern kann auch für aufregende Momente im Schlafzimmer sorgen. Die Banane bringt dich mit ihrer Form zu ganz neuen Höhepunkten. Der große Vorteil am Toy aus der Obst- und Gemüseabteilung: Du kannst dir genau die Form und Größe aussuchen, die du brauchst.

Worauf du unbedingt achten solltest:

  • Konsistenz checken: Vor der Verwendung überprüfe die Konsistenz des Obstes oder Gemüses. Hat es matschige Stellen und kurz vor dem Zerfallen, such dir lieber ein neues Toy.
  • Scharfe Kanten vermeiden: Achte darauf, dass keine scharfen Stiele vorhanden sind, die Verletzungen verursachen könnten.
  • Hygiene ist wichtig: Reinige das Obst oder Gemüse sorgfältig, um Schmutz und Rückstände zu entfernen. Niemand braucht Pestizide an seinen Schleimhäuten, verwende immer ein Kondom.

Die Variante für Profis:

Falls Bananen genau dein Ding sind, probier es doch mal mit einem G-Punkt Dildo oder Vibrator. Die sind so gebogen, dass sie sie magische Zone genau erreichen, ganz ähnlich wie das Obst.

DIY-Fesselspiele

Bereit für eine Prise Abenteuer? Schau mal im Badezimmer vorbei, denn Handtücher können mehr als nur trocknen! Hier sind ein paar Ideen für DIY-Fesselspiele und weitere sinnliche Erlebnisse:

Ein weiches Handtuch,Seidenschals oder weiche Tücher eignen sich hervorragend für sinnliche Augenbinden oder sanfte Fesselspiele. Auch einen Gürtel kannst du verwenden. Aber behalte immer die Kontrolle über den Druck. Strumpfhosen sind nicht nur ein heißes Fetisch-Accessoire, auch sie kannst du für Fesselspiele oder sinnliche Berührungen verwenden.

Achtung: Verwende keine Gegenstände, die zu eng oder schwer zu lösen sind. Achte darauf, dass sich Knoten jederzeit lösen lassen und binde niemals etwas um den Hals – Strangulierungen können ein schlimmes Ende nehmen.

Die Variante für Profis:

Der Vorteil an professionellem Bondage-Zubehör sind vor allem die passenden Polsterungen, Schlösser und Anleitungen, damit du alle Knoten auch wieder auf bekommst. Bei Amorelie haben wir jede Menge schöne Fessel-Sets entdeckt:

Verwendete Quellen: PR

Quelle: OK-Magazin

KdU Podcast: Unvernunft Live 07.12.2023 – Tunnelspiele

Das dauert so lange, wie es eben dauert

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Tunnelspiele

Es dauert eben so lange, wie es dauert.Das kann auch Top nicht ändern.

Meropes Gedicht:

Das Podcastsubbie
Ein gar submissives Ding
Serviert kalt den Gin

Zusammen, allein
Gesichtslose Stimme hör
Ich: andersartig

Als Frühjahrsbote
Stix‘ Podcast ein Begleiter
Meines Erwachens

Stimmen zum Hören
Sie verraten, dass ich nicht
Allein bin mit mir.

Der Abendregen
Am Fenster seicht, ich stell
Stix‘ Podcast lauter.

Naturally Naughty

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GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/245-liveshow126

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Erfolgreiche Domina Jill Hardener teilt ihren Weg zur Multimillionärin

Jill Hardener, eine ehemalige Heroinabhängige und Gefängnisinsassin, hat es geschafft, aus der Tiefen ihrer Suchtkrankheit zu einem erfolgreichen Only-Fans-Creatorn aufzusteigen. Heute ist sie als Domina nicht nur berühmt innerhalb des BDSM-Unternehmens Mistress Academy, sondern auch durch ihr Buch „Only 4 Fans“.

Das autobiografische Werk von Jill Hardener eröffnet einen Einblick in ihre dramatische Lebensgeschichte und den Weg zu ihrem jetzigen Erfolg. Sie hat es geschafft, aus einer schwierigen Kindheit über Suchtkrankheiten hinweg zum weltweit anerkannten Only-Fans-Profiprofile aufzusteigen.

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Gründer von Fetischaudio erzählt nach 18 Jahren Erfolg

Vor genau achtzehn Jahren entdeckte Berthold durch Zufall im Internet erotische Hörbücher und gründete daraufhin die erfolgreiche Plattform ‚Fetischaudio‘. In einem Podcast spricht er über seine Reise in der Welt von Erotik-Content, einschließlich Fetisch-Hörspiele,Erotischer Hypnose sowie 3D-Sound-Kreationen.

Berthold erklärt im Gespräch auch warum ihm Nacktheit nicht besonders anspruchsvoll ist und wie sein Unternehmen sich seit seiner Gründung weiterentwickelt hat. Zudem bietet er seine Leserinnen einen Rabatt von fünfzehn Prozent mit dem Code ‚Aurora‘ auf der Website.

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