Tabus brechen: Ein Blick hinter die Kulissen der Sex-Szene

Was passiert eigentlich in Swingerclubs und auf sexpositiven Partys? In ihrem neuen Buch „Swing, Baby – My kinky little secret“ räumen zwei Insider mit Vorurteilen auf und geben intime Einblicke in eine Welt, die für viele immer noch ein Rätsel ist.

Sexuelle Freiheit, BDSM und Partys abseits der Norm – für die einen ist es ein absolutes Tabu, für die anderen ein gelebtes Stück Freiheit. In einem aktuellen Beitrag von krone.tv berichten zwei Autoren (Leona und ihr männlicher Co-Autor) über ihre persönlichen Erfahrungen in der Szene. Ihr gemeinsames Ziel: Klischees abbauen und zeigen, wie es „dahinter“ wirklich aussieht.

Neugier als Antrieb

Der Weg in die Szene begann für beide aus reiner Neugier. Während er als Single begann, die Welt der Clubs zu erkunden, fand auch Leona ihren Weg in diese Gemeinschaft. Das Besondere an ihrem Buch ist der doppelte Blickwinkel: Die Erlebnisse werden sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Sicht geschildert, was einen umfassenden Einblick in die Dynamiken und Gefühle ermöglicht.

Sicherheit und Selektion: Kein Platz für Übergriffe

Entgegen vieler Vorurteile herrscht in der professionellen Swinger- und BDSM-Szene ein strenges Regelwerk. „Selektion ist alles“, betont Leona im Interview. Wer sich nicht an die Regeln hält oder Grenzen überschreitet, fliegt raus und kommt nicht wieder zurück. Diese strikten Prozesse sorgen dafür, dass die Teilnehmer einen geschützten Raum vorfinden, in dem Konsens an oberster Stelle steht.

Die Reise zu sich selbst

Auch Experten aus der Szene begrüßen die Neuerscheinung. Mag. Gerald Kern, Betreiber einer BDSM-Lounge, sieht in seriöser Literatur über menschliche Sexualität eine wichtige Orientierungshilfe – besonders für junge Menschen. Für ihn ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität „die spannendste Reise, die ein Mensch gehen kann“.

Fazit: „Swing, Baby – My kinky little secret“ (erschienen im Verlag Amber Marketing) ist mehr als nur ein Erfahrungsbericht. Es ist ein Plädoyer für einen offenen, ehrlichen Umgang mit den eigenen Wünschen und eine Einladung, die Welt der „freien Liebe“ ohne Vorurteile zu betrachten.

Quelle: Kronen Zeitung

Berlin Fetish Dreams: Romeo präsentiert cineastische BDSM-Fotostrecke

Berlin bleibt das Epizentrum für grenzenlose Selbstdarstellung und Fetisch-Kultur. In einer neuen, exklusiven Zusammenarbeit mit dem Portal Männer gewährt der Fotograf und Künstler Romeo (bekannt durch das Projekt Romeo’s Art) Einblicke in eine düstere, ästhetisch aufgeladene Welt.

Unter dem Titel „Berlin Fetish Dreams“ entfaltet sich eine Bilderserie, die weit über bloße Provokation hinausgeht. Die Fotostrecke ist eine Hommage an die BDSM-Szene der Hauptstadt und verbindet handwerkliche Präzision mit roher Emotionalität.

Das erwartet die Leser:

  • Cineastischer Look: Die Bilder wirken wie Standaufnahmen aus einem stylischen Underground-Film – düster, kontrastreich und fokussiert.
  • Ästhetik des Begehrens: Romeo setzt auf klassische Fetisch-Elemente wie Leder, Latex und Seile, lässt dabei aber stets Raum für die Persönlichkeit der Models.
  • Berliner Spirit: Die Kulissen atmen den rauen Charme der Berliner Nächte und fangen die Sehnsucht nach Freiheit und Grenzüberschreitung ein.

Für Liebhaber hochwertiger Erotik-Fotografie und Fans der schwarzen Szene ist diese Galerie ein absolutes Muss. Romeo beweist einmal mehr, dass Fetisch-Kunst im Jahr 2026 längst im Bereich der High-End-Fotografie angekommen ist.

Quelle: maenner.media

Kinky Boots – Ein Musikdrama über Identität und Mut

Das Musikdrama ‚Kinky Boots‘ aus dem Jahr 2005 erzählt die Geschichte von Charlie Price, dem Sohn eines traditionellen Herstellers von Arbeitsstiefeln in einer englischen Kleinstadt. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters steht Charlie vor der Herausforderung, das Familienunternehmen zu retten.

Mit der Hilfe einer drag queen namens Lola entdeckt Charlie eine neue Produktionslinie für extravagante High Heels, die zu einem großen Erfolg werden. Das Musical thematisiert Themen wie Identität, Mut und die Bedeutung von Unterstützung und Verständnis in schwierigen Zeiten.

Ganzen Artikel auf imdb.com lesen.

KdU Podcast: DasSeil & Kajira Jay – Auf nach GOR

Na, Du! – Von Eiskalt bis Feuer

Dieses Mal habe ich Besuch von DasSeil und Kajira Jay** bekommen – beide aus Leipzig – und wir haben geredet. Über GOR, eine unendliche (Gegen)-Erde voller Kinky-Inspiration.
Wenn ihr glaubt, dass GOR nur etwas für Menschen mit traditionellem Rollenbild ist, habt ihr euch getäuscht. Die beiden leben das nicht nur aus, sondern organisieren auch Events und zeigen: GOR geht auch in jung und vor allem bunt!

Wir sprechen außerdem über Fireplay, Community-Building und die Sache mit dem Trockeneis.

Informationen zu Gor

Information zur Gor, thematisch einlesen in den Scrolls: https://gegenerde.de/
Originale Scrolls auf Englisch: http://goreducation.atspace.com/

Übersicht Autor und Werk: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Norman

Erwähnte Serie Rom: https://www.serienjunkies.de/Rome/
Erwähnte Serie Domina: https://www.serienjunkies.de/domina/

Brandzeichen von Gor: https://commons.wikimannia.org/images/Gorean_brands.jpg

Gor Positionen: https://sashuna.com/pictures/positions.png
Karte von Gor: https://www.gorwiki.de/wiki/images/d/dd/Necrella-Map-of-Gor.jpg

Lesestoff

Die original in Deutschland im Heyne Verlag erschienenen Bücher sind nur noch antiquarisch zu erhalten.
Es gibt Community getriebene Neuübersetzungen einiger Bücher. Diese sind aktuell beim Atlantis Verlag als Restexemplare gedruckt oder als eBook erhältlich.

Print: Link zum ersten Buch: https://www.mallux.de/Freebird-p955h41s28-Die-Chroniken-von-Te.html
e-Books: https://www.mallux.de/Freebird-s82h77-Die-Chroniken-von-Go.html

Bücher von John Norman: https://www.amazon.de/stores/John-Norman/author/B000APOWA4
Audible, englische Hörbücher: https://www.amazon.de/s?k=John+Norman&i=audible&ref=dpbylinesraudible1

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen werden im JoyClub und in FetLife zu finden sein. Alle Infos gibt es auch auf der Webseite: https://www.gor-party.de/

Veranstaltungsort: https://www.bmh-event-club.de/

„Die Seite“

https://www.strafbuch.de

Kontakt zu DasSeil und Kajira Jay:

DasSeil

Kajira Jay

Mehr zur Folge

Bilder, Transcript, Episodenblog & Kommentare findest du hier:
Bildvorschau
Zur Folgeseiten

Mehr Unvernunft

Auf https://kunstderunvernunft.de findest du nicht nur alle Folgen und Shownotes. Nimm zu Kontakt zu GästInnen auf, sieh weiteres Bildmaterial, Links und richtig gute Transcriptionen zu den meisten Folgen. Hinterlasse Kommentare und reiche Wünsche für neue Themen ein.

Unterstütze den Podcast jetzt:

  
Kaffee, Bahntickets, Equipment... 
Die Unvernunft ist für alle frei und kostenlos und 
vollständig verfügbar. 
Keine Paywall, keine Premiumprogramme! 
Damit das weiterhin so ist, unterstütze den Podcast jetzt:  

Zur Unterstützer-Seite

Ganzen Artikel auf Die Kunst der Unvernunft Podcast lesen.

Shibari: Mehr als nur Seile – Warum die japanische Fesselkunst fasziniert

In der öffentlichen Wahrnehmung wird Shibari oft schnell in die BDSM-Ecke geschoben. Doch wer einen genaueren Blick darauf wirft, entdeckt eine Welt aus Ästhetik, tiefem Vertrauen und Meditation. Ein aktuelles Porträt von zentralplus gibt einen spannenden Einblick in das Leben von Lilith, einer jungen Frau aus der Zentralschweiz, die in der Welt der Seile ihre Leidenschaft gefunden hat.

Was ist Shibari eigentlich?

Shibari ist die traditionelle japanische Kunst des Fesselns. Dabei geht es nicht primär um Schmerz oder Macht, sondern um die Verbindung zwischen dem „Rigger“ (der Person, die knotet) und dem Modell (der Person, die gefesselt wird). Für Lilith ist es eine Form der Kommunikation ohne Worte.

Warum lässt man sich fesseln?

Für Lilith bietet Shibari einen Rückzugsort vom stressigen Alltag. Im Artikel erklärt sie, dass der Moment, in dem die Seile eng am Körper anliegen, eine tiefgreifende Wirkung hat:

  • Vertrauen und Loslassen: Man gibt die Kontrolle über den eigenen Körper ab, was eine enorme psychische Entlastung sein kann.
  • Der „Sub-Space“: Viele Praktizierende erleben einen tranceähnlichen Zustand, in dem Endorphine ausgeschüttet werden und das Zeitgefühl verschwindet.
  • Achtsamkeit: Jede Bewegung und jeder Knoten erfordert volle Präsenz im Hier und Jetzt.

Zwischen Handwerk und Kunst

Lilith fesselt nicht nur selbst, sondern lässt sich auch fesseln. Dabei betont sie die technische Komponente: Die Muster der Seile sind oft hochkomplex und folgen einer jahrhundertealten Ästhetik. Es ist ein Spiel mit Symmetrie, Körperformen und der Schwerkraft.

Die Szene in der Zentralschweiz

Interessant ist, dass Shibari auch in der Zentralschweiz kein Schattendasein mehr fristet. Events wie „Ropes & Tea“ zeigen, dass die Community wächst und der Austausch über Sicherheit, Konsens und Technik im Vordergrund steht. Es geht darum, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem man sich verletzlich zeigen darf.

Fazit: Der Bericht über Lilith zeigt eindrücklich, dass Shibari eine Kunstform ist, die Körper und Geist verbindet. Es ist eine Einladung, Vorurteile abzulegen und zu verstehen, dass wahre Freiheit manchmal gerade in der bewussten Hingabe und Begrenzung durch Seile gefunden werden kann.

Quelle: zentralplus

Offenbacher Latexschneider erfüllt ausgefallene Kundenwünsche

Heiko Carsten Anders, Inhaber des Offenbacher Latexgeschäfts „Raction Rubbershop“, spezialisiert sich auf die Herstellung von Latexkleidung für spezielle Anliegen. Seine Schneiderei erfüllt sowohl Standardbestellungen wie auch personalisierte Kundenwünsche.

Der Handwerksmeister, der sich im Laufe der Jahre auf Latex spezialisiert hat, produziert nicht nur Kleidung, sondern auch Accessoires wie Handfesseln. Ein großer französischer Fetisch-Store hat kürzlich 500 exklusive Handfesseln bestellt, was einen weiteren Hype für Anders‘ Geschäft darstellt. Die Fertigung von Latexbedarf erfordert besondere Fähigkeiten, da der Stoff extrem dünn und dehnbar ist und spezielle Werkzeuge und Materialien benötigt.

Ganzen Artikel auf op-online.de lesen.

Kinky Boots: Das Musical – Farbenfrohe Show auf der Bühne

Das Musical ‚Kinky Boots‘ aus dem Jahr 2019 ist eine lebendige und farbenfrohe Inszenierung, die sich mit Themen wie Identität, Mut und Freundschaft auseinandersetzt. Die Handlung dreht sich um Charlie, einen jungen Mann, der versucht, das Familiengeschäft seines Vaters zu retten, indem er eine ungewöhnliche Allianz mit Lola, einer Dragqueen, eingeht.

Mit seiner einprägsamen Musik und den emotionalen Gesangspassagen wirkt das Musical Kinky Boots nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr ansprechend für ein breites Publikum. Es verbindet kreative Choreografien mit tiefgründigen Charakterentwicklungen und zeigt, wie unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenarbeiten können, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Ganzen Artikel auf imdb.com lesen.

MARQUIS 84: «LATEX IS AN ART OBJECT FOR ME»

Weird, fascinating – in your face! That‘s what comes to mind when I look at pictures of model Lilly Pietrie. She wears outfits from AMF Korsets like other people wear street- wear – natural and relaxed, and that activates the effect immensely. On her, couture looks suitable for everyday use — whether streetwear ready for the catwalk. She also works with photographers who are not typical of the scene, and perhaps that’s the secret behind her pictures. We absolutely had to ask the exciting artist for an interview!

LILLY PIETRIE


MARQUIS: Dear Lilly, what does it mean to you to be photographed

Lilly Pietrie: Empowerment, art and friendship. I think that’s it. Photography is a big outlet for my artistic vein. Somewhere I have to let it all out. It also offers me the opportunity to express myself and to discover new things about myself again and again. Over time, many close bonds have also developed. To lose myself in the creative process together with these people is a great happiness for me!

MQ: We were able to learn from friends that you also wear a lot of latex. When did you first come into contact with it?

LP: The first time I felt latex on my skin was in the summer of 2021. I can still remember it very well. Heks, a photographer from Berlin, asked me if I could imagine wearing latex for a joint shooting project, and this idea was new and exciting for me at the same time.

MQ: That’s a very typical way to discover latex.

LP: A little later I had a fitting in Chronomatic Luxury Latex, right in the heart of Berlin. I have to smile when I think about how excited I was to enter her shop. You already have a certain idea when it comes to latex and fetish. This is shaped by hearsay and the media…


Subscribe to MARQUIS Magazine now! Don’t miss an issue again and save something on top of that, it couldn’t be better! Just click on the banner!

Quelle: MARQUIS Magazine

MARQUIS 84: SUCCUBUS ENERGY IN A SCHOOLGIRL OUTFIT

Bailey Jay rose to fame when she dressed in a schoolgirl outfit at a manga fair to show visitors that she might not be a schoolgirl after all. Only a short time later, Bailey, then just 19, entered the business. Her
fun-loving manner and enthusiasm have earned her three AVN Awards so far. And she’s not at a loss for words — she shows her acting talent and sense of humour in her podcast as well as in a legendary Hello-ween special, as the lady who brings the trans to Transylvania.


MARQUIS: Bailey, I’m very happy to have you at the MARQUIS. I’ve been a fan for many years. Would you like to tell us a bit about your background?

Bailey Jay: The fact that you know who I am is crazy for me! That’s really cool. For those out there who maybe aren’t familiar with me, I’m Bailey Jay, three-time AVN award winner. I do porn and nude modelling and make art and other cool stuff.

MQ: It all started with «Line Trap», right?

BJ: Yes, that was what kickstarted all of it. In 2006, I was 18 at an anime convention. I guess I was feeling really wild that evening and I was in a schoolgirl uniform. I didn’t have big boobs, and I flashed my flat chest to the audience. They all went crazy because I was telling them I was a boy, at the time, it was pre-transition. Then the staff came up and stopped me from flashing my flat chest. I think it’s crazy that some nipples are considered different than others nipples. It went viral, and people liked me, and then I did porn, and people continued to like me.

MQ: Do you remember your sexual awakening?

BJ: I remember seeing Michelle Pfeiffer as Catwoman and seeing Pamela Anderson and people like that, and I remember that was my first awakening to the power that came with being a very sexy woman. I think while other boys my age were excited by these bigger than life women for a different reason, I was, like, do I want to sleep with them or do I want to be them?…


Subscribe to MARQUIS Magazine now! Don’t miss an issue again and save something on top of that, it couldn’t be better! Just click on the banner!

Quelle: MARQUIS Magazine

1 2 3 4 5 6 … 14