Neuer „Bavarian Mr. Fetish“ will auf Münchner CSD für Toleranz einstehen

Victor Görgey, neues Gesicht der schwulen Fetisch-Szene in Bayern und Titelträger von ‚Bavarian Mr. Fetish‘, wird am kommenden Christopher Street Day (CSD) als Botschafter seiner Community auftritt.

Görgeys Aufgabe besteht darin, durch seine Präsenz im Leder-Outfit Zeichen für Akzeptanz zu setzen und die Bedeutung der Schärpe in diesem Kontext hervorzuheben. Er betont den politischen Aspekt des CSDs trotz heißer Temperaturen.

Als Missbrauchsopfer hat Görgey gelernt, seinen persönlichen Kampf gegen Ausgrenzung und Gewalt zu nutzen, um andere queere Menschen anzuspornen.

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Cliff Hoffmann gewinnt den Titel Mr. Fetish Austria

Nach einem erfolgreichen Wettbewerb hat Cliff Hoffmann, Drag King unter dem Namen D.Xtension Whore und Aktivist in der Fetisch-Community, den Preis ‚Mr. Fetish Austria 2026‘ erhalten.

Sein Ziel ist es nun, die Tiefe des Erfahrungsraums zu verdeutlichen: Für viele Menschen bedeutet das Tragen eines speziellen Outfits oder eine Rolle nicht nur äußere Veränderung – sondern oft den Moment der Selbstbestimmtheit und Identitätserfahrung.

Hoffmann plant Workshops zur Einführung in die Fetisch-Community sowie Drag-Shows, um Räume zu schaffen für Menschen verschiedener Queer-Szenen. Sein Motto lautet: ‚Fetisch verbindet – nicht nur Körper sondern auch menschliche Herzen.‘

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Heidi Klum überrascht über ihre hohe Platzierung auf Fetisch-Plattform

Die deutsche Supermodel Heidi Klum hat sich auf Instagram einer Frage von einem ihrer Follower gewidmet, die sich mit ihrer Platzierung auf der Fetisch-Website ‚Wikifeet‘ befasste. Klum bekannte, dass sie von ihrer hohen Bewertung auf der Plattform überrascht war.

Auf ‚Wikifeet‘ sind Fotos von Prominentenfüßen zu sehen, darunter auch Heidi Klum, deren Füße von Nutzern hochbewertet wurden. Neben Klum sind weitere Prominente wie die Influencerin Nina Drama auf der Plattform vertreten.

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Alexander Skarsgård über sexuelle Freiheit: „Rede offen über Swingerpartys“

Der schwedische Schauspieler Alexander Skarsgård hat in einem Interview mit Variety seine sexuelle Offenheit betont. Er äußerte sich zu seinem Liebesleben und meinte, in der Vergangenheit viel Erfahrung mit verschiedenen Partnern gesammelt zu haben. Dabei betonte er die Bedeutung von Sexualität und Intimität in der Kunst.

Im Zuge des Interviews sprach Skarsgård auch über seine Rolle in dem neuen Film ‚Pillion‘, in dem er eine schwule Beziehung im BDSM-Milieu verkörpert. Er betonte, dass seine persönlichen Erfahrungen irrelevant für die Rolle seines Charakters sind, doch die Diskussion über sexuelle Freiheit und Offenheit bleibt bestehen.

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Dita Von Teese: Burlesque-Tänzerin widerspricht Antifeminismus-Vorwurf

Die US-amerikanische Burlesque-Tänzerin und Unternehmerin Dita Von Teese, 53, lehnt vehement den Vorwurf ab, eine Antifeministin zu sein. Im Interview mit der deutschen Ausgabe des ‚Playboy‘ betont sie, dass sie Spaß an ihrer Kunst hat und selbst bestimmt, wie weit sie geht.

Von Teese erklärt, dass sie sich bemüht, ihre Shows inklusiv zu gestalten und zeigt damit, dass Schönheit und Erotik für sie nicht mit Körpergröße oder Alter zu tun haben. Sie betont, dass sie sich durch ihren eigenen Erfolg und ihre Kreativität einen Namen in der Burlesque-Szene gemacht hat, obwohl sie zunächst in einem Unterwäscheladen arbeiten musste.

Die Tänzerin freut sich auf ihre kommende Show ‚Nocturnelle‘, die in Berlin, Oberhausen und Wien zu sehen sein wird. Sie hält damit ihre Kunst weiterhin lebendig und zeigt, dass Burlesque eine moderne und inklusive Kunstform sein kann.

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Brooke Hogan überlegt, Fußfetisch-Beruf zu gründen

Sängerin Brooke Hogan (37) denkt darüber nach, ob sie mit Fotos ihrer Füße Geld verdienen soll. Sie erhielt auf der Bewertungsplattform wikiFEET fast die beste Note und fragt nun ihre Follower, ob sie den Schritt wagen sollte.

Hogan, die Tochter des Wrestling-Stars Hulk Hogan, erwägt, daraus eine Einnahmequelle zu machen. Sie selbst betonte in Interviews immer wieder, wie wichtig ihr Unabhängigkeit und ein eigenes Standbein sind. Ob sie den Schritt zum Fußfetisch-Model wagt oder es bei einem Experiment belässt, steht noch nicht fest.

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Ist Anne Wünsche noch von skurrilen Fetischen überrascht?

Anne Wünsche (34) zählt zu den erfolgreichsten OnlyFans-Models weltweit. In einem neuen Interview mit BestFans spricht die Content Creatorin nun darüber, welche Wünsche und Fantasien ihrer Fans sie noch überraschen können. „Mich überrascht mittlerweile nichts mehr“, gibt sie offen zu. Insbesondere Vorlieben wie Achsel- oder Luftballonfetische hätten sie anfangs erstaunt, ebenso der Wunsch nach flauschiger Kleidung, wie ihn Anhänger des sogenannten Plüsch-Fetischs äußern. Mittlerweile werfe sie aber nichts mehr aus der Bahn.

Quelle: Promiflash

Leder, Leidenschaft und ein neuer Titel: Jörg ist Mr. Fetish Hessen 2025

Die hessische Fetisch-Community hat ein neues Gesicht: In Frankfurt wurde am vergangenen Wochenende der Titel Mr. Fetish Hessen 2025 vergeben. Der 54-jährige Jörg konnte die Jury und das Publikum von sich überzeugen und tritt nun die Nachfolge an, um die Szene im kommenden Jahr offiziell zu repräsentieren.

Was ihr über den neuen Titelträger wissen müsst:

  • Ein Frankfurter für Hessen: Jörg ist tief in der lokalen Community verwurzelt und bringt die nötige Erfahrung und Gelassenheit für das Amt mit.
  • Mehr als nur Outfit: In seiner Amtszeit möchte er vor allem für Sichtbarkeit und Akzeptanz werben. Ihm geht es darum, Brücken zu bauen – sowohl innerhalb der queeren Community als auch darüber hinaus.
  • Authentizität zählt: Jörg betont, dass Fetisch für ihn kein Kostüm, sondern eine Lebenseinstellung ist, die auf Respekt und Leidenschaft basiert.

Warum das wichtig ist

Wahlen wie die zum Mr. Fetish sind weit mehr als reine Schönheitswettbewerbe. Sie dienen der Vernetzung der Leder- und Fetischszene und stärken das Selbstbewusstsein einer Subkultur, die oft noch mit Klischees zu kämpfen hat. Jörg tritt nun in große Fußstapfen und bereitet sich darauf vor, Hessen auch auf nationaler Ebene (etwa bei der Wahl zum Mr. Fetish Germany) zu vertreten.


„Es geht nicht nur um das Leder, das man trägt, sondern um das Herz, das darunter schlägt.“ – Ein schönes Motto, das Jörgs Einstellung perfekt zusammenfasst.

Quelle: Männer

Promi-Rapper P. Diddy steht vor sexueller Vergewaltigungsklage

Sean „Diddy“ Combs, der 55-jährige US-Rapper und Unternehmer, steht in New York vor Gericht, beschuldigt von sexuellem Missbrauch und organisiertem Verbrechen. Ex-Partnerin Jane, die anonym aussagt, beschreibt Diddys sexuelle Praktiken als sadistisch und unter Druck stehend.

Gemäß Jane soll Diddy, der sich jahrelang als dominant und selbstbewusst präsentierte, heimlich bisexuelle Fantasien haben und diese durch ein Fetisch genanntes ‚Cuckolding‘ befriedigen. Dieser Prozess, bei dem er sich dennoch von seinen Unsicherheiten und Schamgefühlen beeinflussen lässt, offenbart ein anderes Bild des Rappers. Jane betonte, sie habe sich Diddys Forderungen nur gefügt, um finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Die Anklage gegen Diddy, Vater von sieben Kindern und bekannt für seine Philanthropie, droht lebenslange Haft. Der Richter lehnte jedoch einen Antrag auf Prozessabbruch ab, sodass der Fall weiterhin offen bleibt.

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Vom Ligusterweg nach Cannes: Harry Potter-Star Harry Melling begeistert im BDSM-Drama

Wer an Harry Melling denkt, hat meist sofort den quengeligen Dudley Dursley aus den „Harry Potter“-Filmen vor Augen. Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Bei den Filmfestspielen in Cannes bewies der britische Schauspieler nun eindrucksvoll, dass er zu den mutigsten Charakterdarstellern seiner Generation gehört – und zwar in einer Rolle, die gegensätzlicher zum Kinderstar-Image kaum sein könnte.

Standing Ovations für „Pillion“

In Cannes wurde Melling für seine Hauptrolle im provokanten Drama „Pillion“ gefeiert. Der Film sorgte nicht nur wegen seiner expliziten Thematik für Aufsehen, sondern vor allem durch die schauspielerische Leistung des 36-Jährigen. Berichten zufolge gab es nach der Vorführung achtminütige Standing Ovations vom Fachpublikum.

Worum geht es in dem Film?

An der Seite von Hollywood-Größe Alexander Skarsgård spielt Melling den schüchternen Colin. Der Film erzählt die Geschichte einer intensiven BDSM-Beziehung zwischen Colin und Ray (Skarsgård), dem charismatischen Anführer einer Biker-Gang. Was als ungleiche Machtdynamik beginnt, entwickelt sich zu einer tiefgründigen Erkundung von Sehnsucht, Unterwerfung und queerer Identität.

Die Emanzipation vom „Dudley“-Image

Für Harry Melling ist dieser Erfolg ein weiterer Meilenstein in seiner beeindruckenden Transformation. Nachdem er bereits in Produktionen wie „Das Damengambit“ oder „The Pale Blue Eye“ glänzte, markiert „Pillion“ nun den endgültigen Bruch mit seiner Vergangenheit als Kinderstar.

In Interviews betonte Melling in Cannes, dass er sich wünsche, die Gespräche würden sich mehr um seine aktuelle Arbeit drehen als um das, was er im Alter von zehn Jahren getan habe. Mit seiner mutigen Rollenwahl in Cannes hat er dafür gesorgt, dass genau das passiert: Die Filmwelt spricht über Harry Melling, den ernstzunehmenden Künstler – und kaum noch über den Jungen aus dem Ligusterweg.

Quelle: Ntv

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