Ehemann von Ex-Heimatschutzministerin in Fetisch-Skandal verwickelt – Finanzielle Transaktionen & Affärenspekulationen im Fokus
Der Ehemann der ehemaligen US-amerikanischen Heimatschutzministerin Kristi Noem, Bryon Noem, steht im Zentrum eines aufsehenerregenden Skandals. Die britische Zeitung ‚Daily Mail‘ hat Fotos und Nachrichten veröffentlicht, die ihn in Verbindung mit einer Online-Fetisch-Community bringen.
Die Bilder zeigen den Unternehmer aus South Dakota unter anderem in auffälligen Outfits wie pinkfarbenen Hotpants und einem Oberteil mit überdimensionaler Brustillusion. Dem Bericht zufolge tauschte er sich intensiv mit Frauen aus der sogenannten ‚Bimbofication‘-Szene aus, denen er laut Recherchen rund 25.000 Dollar überwiesen haben soll.
Eine Frau entdeckte Noems Identität durch einen versehentlichen Anruf, bei dem sie eine Mailbox-Nachricht von „Noem Versicherungen“ hörte und anschließend online Fotos des Paares fand. Nachdem sie ihn darauf angesprochen hatte, soll er gesagt haben, es sei ihm egal.
Sicherheitsfachleute sehen in den Enthüllungen ein mögliches Risiko; der frühere CIA-Offizier Marc Polymeropoulos erklärte gegenüber der ‚Daily Mail‘: „Solche belastenden Informationen können für einen feindlichen Geheimdienst ein verlockender Ansatzpunkt sein.“ Weiter sagte er: “Sie sprechen die Person an und sagen: Wenn du mit uns zusammenarbeitest, werden wir das nicht veröffentlichen, und wenn du es nicht tust, dann schon. Das ist Spionage 101.”
Im Kontrast zu dieser Situation betonte Kristi Noem 2022 noch die Transparenz ihrer Familie und nannte sie selbst „ein offenes Buch“. Zuvor gab es Spekulationen über eine mögliche Affäre zwischen der ehemaligen Heimatschutzministerin und ihrem Top-Berater Corey Lewandowski, was zu weiteren Diskussionen um den Zustand ihres Ehes führte. Ex-Präsident Trump äußerte sich ebenfalls: Er habe die Vorfälle nicht gesehen oder davon gewusst.
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