Remote Bondage: Punkig, Politisch und Direkt
Die Berliner Band Remote Bondage misst mit ihrem Debütalbum „Good Girls“ die Szene auf. Die queerfeministische Formation spricht offen über Rollenbilder für Frauen.
Hanna und Sima aus der Gruppe beschreiben ihren Sound als poppig, aber auch rough – ein Mix von Rock-Einflüssen und punkiger Attitüde. Sie sprechen Themen an wie Menstruation oder Erwartungen daran zu sein eine „Good Girl“ im Sinne patriarchaler Strukturen.
Für die Band ist das Album nicht nur der Abschluss eines kreativen Prozesses, sondern auch ein Anfang für weitere Entwicklungsphasen. Sie sehen Hass und Unterstützung in gleicher Menge – was sie weiter anspornt.
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