KdU Podcast: Nova – Ich nehm mir einen Dominus

Wenn Frauen Sexarbeiter besuchen

Ich habe Besuch von Nova bekommen und wir haben geredet.

Nova ist die erste Gästin in der Unvernunft, die BDSM nicht innerhalb der Community auslebt. – Sie besucht den Dominus schon ein Weilchen und schätzt den Rahmen, die Professionalität und auch die Sicherheit, die Sexarbeit bieten kann.
Wie es dazu kam, wie der Kontakt abgelaufen ist und natürlich die erste Session, das erste Erleben von BDSM, das und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser Folge der Unvernunft.

Links und Infos:

Kontakt zu Nova:

Dinge der Woche:

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Schlagzeilen-Kolumne: Reisefieber

Mai/Juni ist wie immer für die Szene, ob nun SM, Bondage, Fetisch oder kinky die Zeit der Messen und Großevents. Ob nun German Fetisch Weekend, WGT oder Boundcon oder was es sonst noch so alles gibt (Wacken, Fetish-Evolution …) irgendwo fährt die Szene sicherlich hin, wenn sie es sich zeitlich und finanziell erlauben kann.

Früher, als wir noch eine der wenigen Leute waren, die Bondage-Shows machten, waren wir auf all diesen Events und traten auf, heute ist das zum Glück nicht mehr so reiseintensiv und man trifft uns inzwischen meist nur noch auf der Boundcon (dieses Jahr stehen wir schon am …

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KdU Podcast: Unvernunft Live 25.05.2023 – Consensual Non-Consent (CNC)

Alles andere ist nur Rollenspiel

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Consensual Non-Consent (CNC)

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/223-liveshow117

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Lustgewinn Podcast: Muss es immer eine Session sein?

In dieser Folge sprechen wir darüber, was eine Session ausmacht und ob es überhaupt festgelegte Sessions braucht. Wo sind Vor- und Nachteile von definierten Sessions und sind spontane Situationen vielleicht doch besser? 

Cate gesteht, dass permanentes Teasen ohne Erlösung Cates gnatzige Ader ansticht und Michel plaudert von der Kombi aus phallischem Gemüse und einer Packung Kondome auf dem Kassenband. 

Wie kann man ein Spiel einleiten und darf das ausschließlich der dominante Part tun?

Zudem unterhalten wir uns darüber, was nach einer Session passieren kann.

Außerdem überlegen wir, ob Petplay ein Rollenspiel oder etwas ganz anderes ist.

Links:

Eisbär Dom und sein BDSM: Wie gestaltet man eine Session?

Obediance App: iTunes oder Play Store

Der Beitrag Muss es immer eine Session sein? erschien zuerst auf Lustgewinn – BDSM, Kink und Sex.

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Gründer von Fetischaudio erzählt nach 18 Jahren Erfolg

Vor genau achtzehn Jahren entdeckte Berthold durch Zufall im Internet erotische Hörbücher und gründete daraufhin die erfolgreiche Plattform ‚Fetischaudio‘. In einem Podcast spricht er über seine Reise in der Welt von Erotik-Content, einschließlich Fetisch-Hörspiele,Erotischer Hypnose sowie 3D-Sound-Kreationen.

Berthold erklärt im Gespräch auch warum ihm Nacktheit nicht besonders anspruchsvoll ist und wie sein Unternehmen sich seit seiner Gründung weiterentwickelt hat. Zudem bietet er seine Leserinnen einen Rabatt von fünfzehn Prozent mit dem Code ‚Aurora‘ auf der Website.

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Glanz, Gummi & Gemeinschaft: Der German Fetish Ball in Berlin

Berlin ist bekannt für seine Freizügigkeit, doch einmal im Jahr wird es besonders glänzend: Der German Fetish Ball (GFB) lockt Liebhaber von Latex, Leder und Lack aus der ganzen Welt in die Hauptstadt. Entgegen vieler Klischees geht es dabei um weit mehr als nur reine Erotik.

Was den Ball so besonders macht:

  • Der Dresscode: Wer rein will, muss sich strikt an die Regeln halten. „Streetwear“ wie Jeans oder Sneaker sind absolut tabu. Erlaubt ist alles, was glänzt oder aus speziellen Materialien besteht – von Latex über Leder bis hin zu PVC.
  • Das „Zweite Haut“-Gefühl: Für viele Teilnehmer ist Latex nicht nur Kleidung, sondern eine Form der Transformation. Es wird als schützende Hülle beschrieben, die ein völlig neues Körpergefühl vermittelt und das Selbstbewusstsein stärkt.
  • Diskretion und Sicherheit: Ein zentraler Pfeiler des Events ist das strikte Fotoverbot. Was auf dem Ball passiert, bleibt dort. Dies schafft einen geschützten Raum („Safe Space“), in dem sich die Gäste frei von gesellschaftlichen Urteilen entfalten können.
  • Die Community: Der Ball dient als wichtiger Treffpunkt für die Szene. Es geht um Ästhetik, den Austausch mit Gleichgesinnten und die Flucht aus dem oft grauen Alltag in eine Welt voller Fantasie und Glanz.

Ein Lifestyle jenseits der Vorurteile

Der GFB beweist, dass die Fetisch-Szene in Berlin eine tief verwurzelte Subkultur ist, die vor allem durch Respekt, Toleranz und eine Leidenschaft für außergewöhnliche Materialien gepflegt wird. Es ist ein Fest der Sinne, bei dem die Ästhetik des Materials im Rampenlicht steht.

Quelle: t-online

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