Rückschau: SundMehr am 29.04.2016 (Wie stehe ich zu SM-Partys)

Vierundzwanzig Besucher, darunter auch einige neue und sporadische Teilnehmer, kamen in den Gesprächskreis SundMehr am 29. April 2016, um sich darüber auszutauschen, wie sie zu Partys stehen. Schon in der Vorstellungsrunde kündigten sich die unterschiedlichsten Erfahrungen der Anwesenden an. Manche gingen selten, regelmäßig, noch gar nie oder früher mal nicht, jetzt schon auf Partys ? und nahmen für ein schönes Event auch mehrere hundert Kilometer Anfahrt, wie zum Beispiel nach Hamburg, in Kauf, wo sie bei ihrem Aufenthalt das Sub- mit einem Kulturprogramm ergänzten.

In der Tat gab es die Erfahrung, als Solomann sich unangenehm als Zuschauer zu empfinden, wie auch die, dass Zuschauer unangenehm sein können, wenn diese sich zu weit in die Nähe der Akteure schlichen. Entsprechende Erzählungen handelten eher in Swinger-Clubs, jedoch wurde dies auch von einem aus der SM-Szene berichtet, wo jemand unter Berufung den Geschäftsführer zu kennen, in Spielräume gegangen sei, die eigentlich nur Paaren vorbehalten waren. „Rumsitzen, sich als Spanner empfinden beim Zusehen“, fand dagegen ein Teilnehmer, fühle sich für ihn nicht gut an. ?Als aktive Frau kommt man immer ins Spiel? ergänzte eine Solche, die aber auch die Situation aus Sicht einer submissiven Partybesucherin kennt. Unangenehm sei es, wenn sehnsüchtige Männer einen bedrängten, weil sie sich wünschten, dass auch mit ihnen gespielt würde, konnte eine andere bestätigen. Wenn sie als Femdom auf einer Party sei, denken Männer oft, man müsse mit ihnen spielen, „aber als passive guckt einen keiner an“.

„Der Anspruch, dass man als Solo-Mann auf eine Party geht und dort auf jeden Fall „bespielt“ würde, ist allerdings geradezu anmaßend!“ fand ein Teilnehmer.

Überhaupt ist ?Sehen und Gesehen-Werden? durchaus ein Aspekt, der eine Party attraktiv machen kann. „Manche Möglichkeiten, beim Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, benötigen geradezu Publikum. Denn Erniedrigung, Demütigung und Bloßstellung lassen sich auf einer Party besser inszenieren“, wusste ein Teilnehmer, der auch schon in passiver und inzwischen eher dominanter Rolle auf Partys geht.

Gedemütigt und erniedrigt zu sein, macht jedoch auch verletzlich. Und so verwundert es nicht, dass vor allem passiven Gesprächskreisbesucher eine leichte Tendenz zu zeigen schienen, mit dem Spiel in den heimischen vier Wänden auch schon ganz zufrieden zu sein. „Die ideale Party wäre für mich eine, in der meine Frau alle anderen Besucher kennt und ich
niemanden“, meinte einer dazu. Anonymität kann auch schützen. Überhaupt schien für einige klar zu sein, dass eine Party an sich, durch Gäste, einen guten Schutz vor Grenzüberschreitungen böte.

Allerdings müsse auch sichergestellt sein, dass der Anbieter seine Geschäftsbedingungen auch durchsetzt, war einem Besucher wichtig; einerseits bezüglich unerwünschter Zuschauer, wie auch des Dresscodes. „Wenn ich zu einer LLL-Party ginge, will ich niemanden im Anzug sehen“ empörte er sich. Ein andere hatte gerade damit Schwierigkeiten: Lack, Leder und Latex entsprachen nicht seinem Faible und schienen ihm zu nahe am Klischee. Mit Partnerin und im Anzug wurde er aber schon von einer Party abgewiesen, dabei könne das doch ganz schön sein, sich erst mal die Dinge so entwickeln zu lassen, bevor es zur Sache ginge. Während also ein Dresscode schon dazu dienen kann, Spanner aus Partys draußen zu halten, kann dieser auch dazu führen, dass wirklich Interessierte, rausgehalten werden.

Die ideale Party ist für viele an den Besuch mit Partner gebunden, obwohl gerade auch Leute ohne Partner, in der Hoffnung, SM ausleben zu können, Partys besuchen. Wenn die Partnerschaft stimme, sei man schon auf der sicheren Seite. Was dann geschähe, läge daran, was man daraus mache. Das Umfeld könne doch egal sein, betonte einer mehrfach. Dabei kann das Zuschauen, das in der einen Situation erwünscht ist, in anderen störend sein und von der Konzentration auf sich selbst und das Gegenüber ablenken. Sehr blöd sei es, wenn die Umstehenden beginnen, sich über ihren nächsten Urlaub oder die Schallplattensammlung zu unterhalten, wurde berichtet. Auch dies läge halt am Niveau der Veranstalter, wurde zum Teil immer wieder betont ? oder dem der Gäste? Als traurige Szenerie war einem Anwesenden eine etwas überfüllte Party, mit „Sklavenversteigerung“ in Erinnerung: die sehnsüchtigen Objekte kamen gar nicht zur Erfüllung ihrer Wünsche, weil sie niemand haben wollte. Eine sicher verletzende Erfahrung.

Was eine gute Party ausmache, konnte nicht allgemein beantwortet werden. Für die einen war es ein eher privater Rahmen, mit fünf bis sechs Paaren, für andere ein öffentlicher, aber mit genügend „aber nicht nur“ gut bekannten Freunden, der einen erotischen Kitzel verheißt. Mit einem Herrn wolle sie auf einer Party sein, der dann genau wissen müsse, was er ihr zumuten könnte, erläuterte eine Gesprächskreisbesucherin, die Schmerzen, Fixierungen und Fetische nicht brauche. Aber Männer in guten Anzügen und Frauen in schönen Roben wären toll. Ganz klar spielten die unterschiedlichsten Erwartungshaltungen eine sehr große Rolle. Zudem gäbe es Leute, die schon an sich mehr zum Feiern neigen und gerne Partys und Feste besuchen, wurde festgestellt. Wer dagegen vor allem erotische Wünsche ausleben will, die ihm zu Hause, wegen Anwesenheit der Kinder oder ruhebedürftiger Nachbarn verwehrt sind, geht unter ganz anderen Voraussetzungen zu einer Party.

Ein besonderer Kitzel kann jedoch im Abgleich von Alltagsrolle und der selbst inszenierten Rolle liegen, wenn man mit anderen Freunden unterwegs ist. Passiert es dagegen zufällig, dass man Arbeitskollegen oder Nachbarn trifft, ist dies manchem unangenehm. Interessant: in gleicher Weise kann dies auch in der Sauna passieren und auch hier sind die Sensibiliäten unterschiedlich. Dabei steht es 1:1 ? denn was soll der Chef sich darüber ärgern, dass sein Angestellter dieselben Leidenschaften hat, wie er selbst?

Es gibt jedoch auch Intimgrenzen, wie beim Gesprächskreis SundMehr, wo letztlich manches Detail, obwohl gemeinsam offen über die eigene Sexualität gesprochen wird, dann doch verschwiegen wird. Wenn unterschiedliche Intensitäten der Selbstoffenbarung, die im „Sich-Fallen-Lassen?“ zu Tage treten, deren Intimität ganz unterschiedlich erlebt wird, hat dies auch zur Folge, dass diese Intimität in unterschiedlichster Weise geschützt werden will.

Doch auch amüsante Anekdoten wurden mitgeteilt, wie das Erlebnis, angesichts sehr vieler Zuschauer, durch Sichtfenster in das Spielzimmer, eine unechte Session zu inszenieren. Für die Zuschauer nicht sichtbar, war die Gerte nicht mit lautem Klatschen auf dem Gesäß der Geliebten gelandet, denn das Geräusch wurde schon durch geschicktes Handlung des Schlaginstruments in der Luft erzeugt, hatte aber immer mehr Zuschauer angelockt, die eine unerklärlicherweise ständig vor sich hin kichernde Sub beobachten konnten. Freundliche Heiterkeit weckte auch die Eröffnung einer Teilnehmerin, die wähnte, noch nie auf einer SM-Party gewesen zu sein. Als auf der Suche nach einer Definition von ihr in die Runde gefragt wurde, was dies denn eigentlich sei, wurde ihr als Beispiel eine Veranstaltung vor Augen geführt, wo einer der Anwesenden mit seiner Partnerin „gespielt“ hatte, was sie ja deutlich mitbekommen habe. Sie selbst hatte gedacht, das sei ?nur so? gewesen.

Achtung:

Da wegen des Feiertages am 26.05.2016 der nachfolgende Freitag ein Brückentag ist, findet der nächste Gesprächskreis nicht wie üblich am letzten Freitag im Monat statt, sondern am Freitag, den 3. Juni, mit dem Thema: „Als ich merkte, was mir Lust macht…
http://www.sundmehr.de/Termine/20160603.htm“ und Workshop für Paare am nächsten Tag (hierzu Anmeldung http://www.sundmehr.de/download/Workshop-fuer-Paare-2016-06-04.pdf erforderlich).

www.sundmehr.de in Kooperation mit AK SMuC: www.sm-und-christsein.de

 

Quelle: SWL

Hamburg: 6. Mai 2016 SM-Playparty „Respekt“ in der Prinzenbar

Matthias und Freunde präsentieren am Freitag, den 6. Mai 2016 ab
22:00 Uhr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, die
SM-Playparty „Respekt“.

  • Ihr steht auf Spanking oder Caning?
  • Lasst Euch gerne verschnüren?
  • D/s ist für Euch mehr als Spielchen?
  • Klammern sind nicht für die Wäsche?
  • Rohrstöcke sind nicht aus dem Pflanzenbedarf?
  • Jemanden in die Knie zwingen hat eine andere Bedeutung als nur eine geeignete Position für einen Blow-Job?
  • Öffentliche Demütigung oder Vorführung macht Euch an?
  • Handschellen und Reitgerte sind mehr als modisches Accessoire?

Dann seid Ihr uns willkommen!

Die Prinzenbar ist ein ehemaliges Theater-Foyer mit dem rotten Charme
von Barockspiegeln, Gipsengeln, Putten, Stuckdecken. Neben mehreren
Emporen, die man zum Spielen oder Schauen benutzen kann, bietet diese
Location auch Platz genug für Tanz und Inszenierung. Im mittleren
Bereich (Eingangsbereich) befinden sich neben den Toiletten, der
Garderobe und der Umkleidekabine ein paar Sitzecken, wo man sich gut
unterhalten kann.

Der Spielkeller (in den Backstageräumen) wird extra für diese Party
liebevoll hergerichtet.

Eintritt: EUR 20,00 / Person
Einlass: 22:00 bis 1:00 Uhr, danach nur noch Auslass

Dresscode: Lasst Euch etwas Aufregendes einfallen, keine Jeans oder
sonstige Freizeitkleidung bitte.

Nur für Paare und ihre Freunde, keine Solo-Herren. Einlass vorbehalten.

Da am Wochenende 6. ? 8. Mai 2016 in Hamburg auch der Hafengeburtstag
gefeiert wird, sind auswärtige Respekt-Besucher, die eine
Hotel-Unterkunft benötigen, gut beraten rechtzeitig zu buchen.

für weitere Infos:
Web: http://respektparty.de/
E-Mail an Matthias: drachenmann@yahoo.com
Telefon: +49-(0)40-313290 (Matthias im Büro)

 

Quelle: SWL

Leipzig: 13. – 16. Mai 2016 – Ein Vierteljahrhundert Wave-Gotik-Treffen

wgtbanner2Das muss ein Festival erst einmal schaffen: Dieses Jahr findet zu Pfingsten das 25. Wave-Gotik-Treffen (WGT) statt. Vom ersten WGT im Jahr 1992 mit rund 2000 Besuchern hat es sich neben dem M’era Luna in Hildesheim zu einem der größten Veranstaltungen der „Schwarzen Szene“ mit in den letzten Jahren deutlich über 20.000 Besuchern entwickelt.

Auch dieses Jahr werden zur internationalen Familienzusammenkunft der Gothic-Szene wieder über 20.000 Besucher erwartet, um das Jubiläum gebührend zu feiern. Und daher geht es dieses Jahr bereits am Donnerstagabend, dem 12.Mai 2016, ab 20 Uhr los: Die große Eröffnungsfeier findet im AbenteuerReich Belantis statt. An verschiedenen Orten auf dem Gelände werden DJs zum Tanzen einladen, darunter Leipziger Szene-Veteranen der ersten Stunde, unter ihnen auch die beiden Gründer des WGT, Michael Brunner und Sandro Standhaft als DJ-Team „Moonchild“. Bis Mitternacht kann man alle Fahrgeschäfte des großen Freizeitparks nutzen.

Einzigartig am WGT sind seine rund 50 Veranstaltungsorte, die auf die ganze Stadt Leipzig verteilt sind und an denen wieder etwa 200 Bands und Künstler auftreten werden. Im Vordergrund steht wie immer die Musik, von der erneut alle Spielarten dunkler Musik aufgeführt werden: Von Future-Pop bis Goth-Metal, von EBM bis Apocalyptic Folk, von mittelalterlichen Klängen bis zu elegischem Post Punk. Neben bekannten Szenegrößen laden weniger bekannte, wirkliche „Undergroundbands“ und Künstler aus den Randbereichen der Szenemusik zu musikalischen Neuentdeckungen ein. Auch wundervolle klassische Musik gehört erneut zum WGT-Programm, darunter Wagner-Opern, Kammermusik, Orgelkonzerte und Mozarts Requiem als Ballett. Bram Stokers „Dracula“ wird als Musical zu erleben sein.

Doch Musik ist ja längst nicht alles, was das WGT zu bieten hat. Ein Bummel durch die Leipziger Innenstadt lohnt sich besonders für Kunst- und Kulturinteressierte: Der Eintritt in mehrere Leipziger Museen ist mit WGT-Bändchen frei, so etwa im Museum der Bildenden Künste, im Ägyptischen Museum und in die Grassimuseen. Zudem bieten diese Museen thematisch passende Führungen für WGT-Besucher an. Dass schwarze Kultur und christlicher Glaube sich nicht ausschließen, zeigt der seit jeher gut besuchte Szenegottesdienst des WGT in der Peterskirche. Auf Leipzigs größtem Friedhof wird es Führungen geben, bei denen man Erstaunliches über alte Bestattungsrituale erfährt. Der „Stricknachmittag für Schwarzromantiker“, bei dem alte Handarbeitstechniken erlernt werden können, ist kein Scherz, sondern mittlerweile eine WGT-Kultveranstaltung. Der EBM-Fan und weltbekannte Kriminalbiologe Mark Benecke wird uns in seinen beliebten Vorträgen auf gewohnt trocken-humorvolle Weise Einblicke in seine morbide Arbeitswelt gewähren.

Der romantische Mittelaltermarkt „Heidnisches Dorf“ wird sich sicher auch dieses Jahr großer Beliebtheit erfreuen, auch oder gerade weil es dafür separat erhältliche Tageskarten gibt. So haben auch Tagesgäste, die sich kein Festivalticket leisten können oder wollen, die Möglichkeit zumindest einen kleinen Teil des WGT zu besuchen.

IMG_7377_p50Ebenfalls seit Jahren beliebt ist das Viktorianische Picknick am Freitag im Clara-Zetkin-Park. In historischer Gewandung versammelt man sich zu Picknick und zum sehen und gesehen werden. Auch das letztes Jahr zu ersten Mal stattgefundene „Victorian Village“ öffnet am Freitag ab 11 Uhr seine Pforten in der Arena am Panometer.

Und natürlich findet auch wieder die Fetisch- und BDSM-Party „Obsession Bizarr“ statt. Hier kann sehr freizügig gefeiert werden und die vielfältigen Möglichkeiten der Playrooms genutzt werden. In verschiedenen Shows wird es wieder Mode, Kunst, Fetisch und viele nackte Haut zu sehen geben. Am Einlass wird wie immer streng auf angemessene Kleidung geachtet. IMG_7675_p50Dank professioneller Unterstützung von Szenemitgliedern am Einlass gehören frühere Probleme am Einlass der Vergangenheit an. Aus der Erfahrung der letzten Jahre empfehlen wir rechtzeitiges Erscheinen, da der Andrang doch sehr groß ist.

Das Stadtgeschichtliche Museum widmet dem WGT aus Anlaß des 25. Jubiläums eine Ausstellung: „Leipzig in Schwarz“ erzählt nicht nur die Geschichte des Treffens mit seinen wichtigsten Zäsuren. Sie erzählt vor allem Geschichten rund um das WGT. Besucher und Organisatoren berichten von ihren Erfahrungen und Erlebnissen, von Enttäuschungen und Glücksmomenten. Sie erzählen auch davon, was „Goth“-Sein für sie bedeutet, wie sie sich mit den Fragen unserer Gegenwart, mit Leben, Tod, Krieg und Religion auseinandersetzen. Und natürlich geht es auch um die beiden Hauptthemen des Treffens: Musik und Mode. Gezeigt werden extravagante Kleider, Accessoires und originale Bühnenoutfits – die bunte Vielfalt der „Schwarzen“. Konzertmitschnitte spiegeln die künstlerische Bandbreite des Treffens wider. Die Ausstellung lädt dazu ein, der Faszination Wave-Gotik-Treffen nachzuspüren und die Szene so kennenzulernen, wie sie sich präsentiert: offen, lebensfroh und friedlich, aber auch provokant und manchmal sogar verstörend. In jedem Fall kreativ.

IMG_7340_p50Der Hauptveranstaltungsort und der große Treffen-Zeltplatz liegen auf dem Gelände der ehemaligen Landwirtschaftsmesse „agra“ am Rande der Stadt. Mit den Obsorgekarten, die zum Zelten berechtigen, bekommt man auch den Pfingstboten, das ausführliche WGT-Programmbuch. Die öffentlichen Nahverkehrsmittel der Stadt können von Freitagmorgen bis Dienstagmittag alle WGT-Gäste kostenlos benutzen. Das Beste am Wave-Gotik-Treffen aber ist seine einzigartige, magische Atmosphäre, die man überall in Leipzig spüren kann. Gruftis aus aller Herren Länder feiern entspannt und friedlich, erfreuen sich an allen Facetten ihrer Subkultur, genießen ihr Zusammensein und tauchen die Straßen und Plätze einer ganzen Stadt in vielfältiges Schwarz. Tausende Gothics kommen einmal im Jahr nach Hause – zum Wave-Gotik-Treffen.

Zahlen und Fakten

Wave-Gotik-Treffen

Termin: 13.-16. Mai 2016

Ort: Leipzig (an rund 50 Veranstaltungsorten über die ganz Stadt verteilt), Zeltplatz und Hauptveranstaltungsort am Stadtrand auf dem agra-Messegelände Markkleeberg

Internetseiten: www.wave-gotik-treffen.dewww.facebook.com/WaveGotikTreffen

Musikrichtungen: alle Arten von dunkler Musik: Gothic; EBM; Industrial; Dark Ambient; Apocalyptic Folk; Post Punk, Synthpop etc.

Eintrittskarten: 4-Tageskarte für alle Veranstaltungen im Rahmen des 25. Wave-Gotik-Treffens Pfingsten 2016 zu 120,- € im Vorverkauf (inkl. VVK-Gebühr). Die Veranstaltungskarte beinhaltet die Fahrtberechtigung für Nahverkehrsmittel (Straßenbahn, Busse, S-Bahn des MDV Zone 110) vom 13.Mai, 08:00 Uhr – 17.Mai, 12:00 Uhr (ohne Sonderlinien).

Zelten: mit Obsorgekarte zu 25,- € (inkl. VVK-Gebühr) mit folgendem Leistungspaket:

  • Zeltplatznutzung auf dem Treffenzeltplatz
  • „Pfingstbote“ – das ausführliche Treffen-Programmbuch

Ohne Obsorge-Karte sind das Betreten und die Nutzung des Treffenzeltplatzes nicht möglich. Die Obsorge-Karte gilt nur in Verbindung mit einer Treffen-Veranstaltungskarte.

Parken: Für das Parken auf dem Treffengelände ist eine Parkvignette zu 15,- € (inkl. VVK-Gebühr) für den gesamten Treffen-Zeitraum erforderlich. Ohne Parkvignette ist das Parken auf dem Treffengelände (agra-Treffenpark) nicht möglich. Karten sind bestellbar über www.wave-gotik-treffen.de

Erwartete Besucherzahl: 20000

Kontakt: Fernruf: 0341-2120862 / E-Post: info@wave-gotik-treffen.de

Photos: www.wave-gotik-treffen.de/photogallery.php
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SundMehr am Freitag dem 28.08.2015 in anderer Location!

Nicht wie am 20.08. auf diesem Wege angekündigt, trifft sich der Gesprächskreis SundMehr zum Thema „Wie strafe ich richtig gut“ am 28.08.2015 um 20.00 Uhr in der „Traube“, Hauptstr. 35/37, Sondern ausnahmsweise im

„Fair Play“, dem Vereinsheim der Spvgg Rommelshausen e.V. Kelterstraße 82 71394 Kernen-Rommelshausen.

Die Anfahrtsbeschreibung solltet ihr euch bitte selbst, anhand Straße und Postleitzahl ergoogeln oder das Navi damit füttern.

Homepagebetreiber: Bitte keine direkten Links setzen! Kernen-Rommelshausen ist ein kleiner Ort und wenn ein Fussballfreund bei der Internet-Recherche nach einer relativ erfolgreichen Frauen-Fußballmannschaft googelt, soll nicht die Seite von SundMehr zuerst aufpoppen.

Grund ist einfach ein Planungsfehler – die Traube hat an diesem Tag wegen Urlaub geschlossen.

Wer vor allem etwas essen will, sollte nach Möglichkeit eine Stunde früher erscheinen, damit gehäufte Bestellungen den Gesprächsverlauf nicht zu sehr beeinträchtigen.
Wir sind angekündigt und dem Wirt gegenüber geoutet. Mit dem Thema habe man keine Probleme – solange wir niemanden an die Wand hängen (was aber ja auch noch nie vorgekommen ist).

www.sundmehr.de in Kooperation mit AK SMuC www.sm-und-christsein.de

Quelle: SWL

Hamburg: SM-Playparty „Respekt“ in der Prinzenbar am 04.09.2015

Matthias und Freunde präsentieren am Freitag, den 4. September 2015 ab
22:00 Uhr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, die SM-Playparty „Respekt“.

  • Ihr steht auf Spanking oder Caning?
  • Lasst Euch gerne verschnüren?
  • D/s ist für Euch mehr als Spielchen?
  • Klammern sind nicht für die Wäsche?
  • Rohrstöcke sind nicht aus dem Pflanzenbedarf?
  • Jemanden in die Knie zwingen hat eine andere Bedeutung als nur eine geeignete Position für einen Blow-Job?
  • Öffentliche Demütigung oder Vorführung macht Euch an?
  • Handschellen und Reitgerte sind mehr als modisches Accessoire?

Dann seid Ihr uns willkommen!

Die Prinzenbar ist ein ehemaliges Theater-Foyer mit dem rotten Charme von Barockspiegeln, Gipsengeln, Putten, Stuckdecken. Neben mehreren Emporen, die man zum Spielen oder Schauen benutzen kann, bietet diese Location auch Platz genug für Tanz und Inszenierung. Im mittleren Bereich (Eingangsbereich) befinden sich neben den Toiletten, der Garderobe und der Umkleidekabine ein paar Sitzecken, wo man sich gut unterhalten kann.

Der Spielkeller (in den Backstageräumen) wird extra für diese Party liebevoll hergerichtet.

Eintritt: EUR 20,00 / Person
Einlass: 22:00 bis 1:00 Uhr, danach nur noch Auslass

Dresscode: Lasst Euch etwas Aufregendes einfallen, keine Jeans oder sonstige Freizeitkleidung bitte.

Nur für Paare und ihre Freunde, keine Solo-Herren. Einlass vorbehalten.

für weitere Infos:
Web: http://respektparty.de/
E-Mail an Matthias: drachenmann@yahoo.com
Telefon: +49-40-313290 (Matthias im Büro)

Quelle: SWL

Hamburg: SM-Playparty „Respekt“ am 01.05.2015 in der Prinzenbar

Matthias und Freunde präsentieren am Freitag, den 1. Mai 2015 ab
22:00 Uhr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, die SM-Playparty „Respekt“.

  • Ihr steht auf Spanking oder Caning?
  • Lasst Euch gerne verschnüren?
  • D/s ist für Euch mehr als Spielchen?
  • Klammern sind nicht für die Wäsche?
  • Rohrstöcke sind nicht aus dem Pflanzenbedarf?
  • Jemanden in die Knie zwingen hat eine andere Bedeutung als nur eine geeignete Position für einen Blow-Job?
  • Öffentliche Demütigung oder Vorführung macht Euch an?
  • Handschellen und Reitgerte sind mehr als modisches Accessoire?

Dann seid Ihr uns willkommen!

Die Prinzenbar ist ein ehemaliges Theater-Foyer mit dem rotten Charme von Barockspiegeln, Gipsengeln, Putten, Stuckdecken. Neben mehreren Emporen, die man zum Spielen oder Schauen benutzen kann, bietet diese Location auch Platz genug für Tanz und Inszenierung. Im mittleren Bereich (Eingangsbereich) befinden sich neben den Toiletten, der Garderobe und der Umkleidekabine ein paar Sitzecken, wo man sich gut unterhalten kann.

Der Spielkeller (in den Backstageräumen) wird extra für diese Party liebevoll hergerichtet.

Eintritt: EUR 20,00 / Person
Einlass: 22:00 bis 1:00 Uhr, danach nur noch Auslass

Dresscode: Lasst Euch etwas Aufregendes einfallen, keine Jeans oder sonstige Freizeitkleidung bitte.

Nur für Paare und ihre Freunde, keine Solo-Herren. Einlass vorbehalten.

für weitere Infos:
Web: http://www.respektparty.de/
E-Mail an Matthias: drachenmann@yahoo.com
Telefon: +49-(0)40-313290 (Matthias im Büro)

Quelle: SWL

Schweiz 28.11.2014 – 29.11.2014 Bondage Project Workshopwochenende in Langnau

Am 28. und 29. November 2014 findet in der Whip Lounge in Langnau am Albis (in der Nähe von Zürich) ein Bondage Project-Workshop-Wochende mit Matthias u. Andrea Grimme sowie Ropecat Nicole statt.

Programm:
– Freitag, 28. November 2014 Beginn 19:30 „Grimme in the House 2014“ An diesem Abend wird es ein Meet and Greet geben. Beim Spaghetti-Plausch kann man Matthias, Andrea u. Nicole kennen lernen und auch mal fragen was man schon immer wissen wollte.

Andrea Grimme wird danach einen Workshop über Body Modification (BM) wie z.B. Piercing, Nadeln, Nähen usw. geben. Außerdem wird Andrea noch ein Branding an Matthias demonstrieren.

– Samstag, 29. November2014
Ropecat Nicole informiert ab 13:00 Uhr in einem ElectroPlay Workshop über Möglichkeiten und Beachtenswertes bei Elektro-Spielen und zeigt wie man welches Gerät für was benutzt.

Von 16:00 bis 20:00 findet unter Leitung von Matthias und Nicole ein Bondageworkshop der besonderen Art statt. Einen großen Raum werden eure eigenen Wünsche einnehmen, auf die ausführlich eingegangen wird: Was wolltet ihr immer schon mal wissen oder lernen? Wie geht was? Wie berühre ich meinen Partner? Was bedeutet Kommunikation mit dem Seil?

Veranstaltungsort: Whip Lounge Sihltalstrasse 67 8135 Langnau am Albis (Schweiz)

Kosten:

  • Zwei-Tages-Pass (gültig für alle drei Veranstaltungen) 125,00 SFr/Person
  • Bondage-Workshop: 45,- SFr/Person
  • ElectroPlay Workshop: 35,- SFr/Person
  • Grimme in the house 2014: 59,- SFr/Person

Die Teilnehmerzahl ist streng limitiert, daher unbedingt vorab im Shop (siehe unten angeführte Anmelde-Link) die Tickets sichern – keine Abendkasse.

Kein Dresscode – bequeme Kleindung empfohlen. Am Freitag ist allerdings zumindest Abendkleidung erwünscht.

Für weitere Infos und Anmeldung
Web: http://www.whip-lounge.com<
Anmelde-Link: http://www.whip-lounge.com/shop/Matthias-Grimme
E-Mail: peter@whip-lounge.com
Tel: +41 (0)78 917 49 44

Quelle: SWL

München: BoundCon XI vom 23.05.2014 – 25.05.2014

In der Zeit vom 23. bis 25. Mai 2014 findet in München die „BoundCon XI“ statt. Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr:

Zenith – Die Kulturhalle Lilienthalallee 29, 80939 München
Web: http://www.zenith-muenchen.de/

Nachstehend die wichtigsten Infos auf einen Blick:

Ausstellungsfläche: rund 5000 qm

Aktuell (Stand vom 4.5.14) haben 115 Aussteller, unter anderem auch die Schlagzeilen/Charon Verlag (s.u.) sowie 45 Models ihre Teilnahme zugesagt.

Des-weiteren werden im Rahmen der BoundCon Bondage folgende Workshops angeboten:

Freitag, 23.05.2014 16:00 ? 20:00 Uhr Berlin Ropes ? Your personal Bondage Trainer

Samstag, 24.05.2014 12:30 ? 16:30 Uhr Vincient & Kenyade ? professional Shibari Bondage from Vienna

Samstag, 24.05.2014 18:00 ? 22:00 Uhr Japanische Bondage für Einsteiger mit Matthias Grimme

Sonntag, 25.05.2013 12:00 ? 16:00 Uhr Ropemarks Ryu mit Bob (Ropemarks) & Dutch Dame

Am Freitag und Samstag werden insgesamt 10 Shows gezeigt.

Die bereits zur Tradition gewordene Aftershowparty „Sub Rosa Dictum“
findet am Samstag, den 24. Mai ab 22:00 Uhr im Kesselhaus statt.

Öffnungszeiten sind:
Freitag, 23.05.2014 15:00 – 24:00 Uhr
Samstag, 24.05.2014 12:00 – 23:00 Uhr
Sonntag, 25.05.2014 11:00 – 16:00 Uhr

Eintritt:
Single Tages Ticket (Fr.o.Sa.): EUR 30,-
Partner Tages Ticket (Fr.o.Sa): EUR 50,-
Single 3 Tages Ticket: EUR 55,-
Partner 3 Tages Ticket: EUR 99,- Sonntag-Single Tagesticket EUR 10,- (nur an der Tageskasse) (Infos zu den obigen Tickets bzw. VIP-Tickets siehe WWW)

Für weitere Infos:
Web: http://www.boundcon.com
E-Mail: info@boundcon.com

Quelle: SWL

Hamburg: 02.05.2014 Respekt – Die SM-Playparty „Pralle Knospen“

Matthias und Freunde präsentieren am Freitag, den 2. Mai 2014 ab
22:00 Uhr in der Prinzenbar, Kastanienallee 20, 20359 Hamburg, die SM-Playparty „Respekt – Pralle Knospen“.

  • Ihr steht auf Spanking oder Caning?
  • Lasst Euch gerne verschnüren?
  • D/s ist für Euch mehr als Spielchen?
  • Klammern sind nicht für die Wäsche?
  • Rohrstöcke sind nicht aus dem Pflanzenbedarf?
  • Jemanden in die Knie zwingen hat eine andere Bedeutung als nur eine geeignete Position für einen Blow-Job?
  • Öffentliche Demütigung oder Vorführung macht Euch an?
  • Handschellen und Reitgerte sind mehr als modisches Accessoire?

Dann seid Ihr uns willkommen!

Die Prinzenbar ist ein ehemaliges Theater-Foyer mit dem rotten Charme von Barockspiegeln, Gipsengeln, Putten, Stuckdecken. Neben mehreren Emporen, die man zum Spielen oder Schauen benutzen kann, bietet diese Location auch Platz genug für Tanz und Inszenierung. Im mittleren Bereich (Eingangsbereich) befinden sich neben den Toiletten, der Garderobe und der Umkleidekabine ein paar Sitzecken, wo man sich gut unterhalten kann.

Der Spielkeller (in den Backstageräumen) wird extra für diese Party liebevoll hergerichtet.

Eintritt: EUR 20,00 / Person
Einlass: 22:00 bis 1:00 Uhr, danach nur noch Auslass

Dresscode: Lasst Euch etwas Aufregendes einfallen, keine Jeans oder sonstige Freizeitkleidung bitte.

Nur für Paare und ihre Freunde, keine Solo-Herren. Einlass vorbehalten.

für weitere Infos:
Web: http://www.respektparty.de/
E-Mail an Matthias: drachenmann@yahoo.com
Telefon: +49-(0)40-313290 (Matthias im Büro)

Quelle: SWL

Das 23. Wave-Gotik-Treffen mit Fetischparty Obsession Bizarr zu Pfingsten in Leipzig

Viktorianisches Picknick 20132014 findet das WGT zum 23.Mal statt. Vom 6. bis 9. Juni 2014 feiern wieder mehr als 20000 Gothics aus aller Welt DIE internationale Familienzusammenkunft der Gothic-Szene.

Über die ganze Stadt verteilt werden etwa 200 Bands und Künstler auftreten und dabei erneut alle Spielarten dunkler Musik aufführen: Von Future-Pop bis Goth-Metal, von EBM bis Apocalyptic Folk, von mittelalterlichen Klängen bis zu hartem, elektronischem Industrial. Neben bekannten Szenegrößen laden weniger bekannte, wirkliche „Undergroundbands“ und Künstler aus den Randbereichen der Szenemusik zu musikalischen Neuentdeckungen ein: So kann man sich diesmal etwa davon überzeugen, dass auch die Großcousine von Kate Bush engelsgleich singen kann, oder dass auch aus Australien richtig guter Gothic-Rock kommt. Die Konzerte und Veranstaltungen des WGT finden an mehr als 30 Orten in ganz Leipzig statt, so etwa in den altehrwürdigen Gemäuern der Moritzbastei, in der neo-antiken Kuppelhalle Volkspalasts oder auch mal im Freien, wie auf der Parkbühne. Auch wundervolle klassische Musik gehört erneut zum WGT-Programm, darunter Oper, Musical, Kammermusik und Mozarts Requiem als Ballett.

WGT-Banner

Einen Bogen von klassischer zu moderner Musik schlägt diesmal „Gregor Seyffert’s Wagner_reloaded“. In diesem beeindruckenden Spektakel werden Leben und Werk Richard Wagners erlebbar gemacht durch Tanz, Artistik, Objekttheater, audiovisuelle Medien und ein Live-Konzert der finnischen Metal-Band Apocalyptica im Zusammenwirken mit dem MDR-Sinfonieorchester und dem MDR-Rundfunkchor. Für die exklusive Vorab-Schau am Freitag, dem 6.Juni, sind 600 Karten für WGT-Besucher vor Ort verfügbar. Für die Vorstellungen am 7. und 8.Juni gibt es unter dem nachfolgendem Verweis weitere attraktive Sonderangebote: http://wave-gotik-treffen.musikfeste.de

Doch Musik ist ja längst nicht alles, was das WGT zu bieten hat. Es wird einen romantischen Mittelaltermarkt geben, das „Heidnische Dorf“, auch Lesungen, Ausstellungen, Theater und Filmaufführungen sind Teil des Programms. In historischer Gewandung versammelt man sich zu einem Viktorianischen Picknick im Park. Ein riesiger Gothic-Markt bietet so ziemlich alles feil, was das Szeneherz begehrt. In unzähligen Klubs laden Szene-DJs aus aller Welt bis zum Morgengrauen zum Tanzen ein. Ein Bummel durch die Leipziger Innenstadt lohnt sich besonders für Kunst- und Kulturinteressierte: Der Eintritt in mehrere Leipziger Museen ist mit WGT-Bändchen frei, so etwa im Museum der Bildenden Künste, Ägyptischen Museum und in die Grassimuseen. Zudem bieten diese Museen spezielle Führungen für WGT-Besucher an. Für einen besonderen Kunstgenuss wird eine Ausstellung mit originalen Kunstwerken von HR Giger sorgen. Der EBM-Fan und weltbekannte Kriminalbiologe Mark Benecke wird uns in seinen beliebten Vorträgen auf gewohnt trocken-humorvolle Weise Einblicke in seine morbide Arbeitswelt gewähren. Zum ersten Mal findet die AMI (Auto Mobil International) in diesem Jahr während des Wave-Gotik-Treffens statt. Aus diesem Anlass organisiert die Leipziger Messe eine exklusive Sonderschau mit historischen Bestattungsfahrzeugen sowie ein professionelles „Foto-Shooting“. Daß schwarze Kultur und christlicher Glaube sich nicht ausschließen, zeigt der seit jeher gut besuchte Szenegottesdienst des WGT in der Peterskirche.

CYBERESQUE - Modenschau 2013Playrooms 2013Seit Jahren ist ein Höhepunkt des Wave-Gotik-Treffens die Fetisch- und BDSM-Party „Obsession Bizarr“. Wie in den letzten Jahren findet diese in der Kuppelhalle des Volkspalastes auf dem alten Messegelände statt und bietet neben großem Tanzbereich interessante Bühnenshops und viele gut ausgestattete Playrooms. Dank strikter Kleiderordnung ist die Party ein Tummelplatz zum sehen und gesehen werden und zum Ausleben seiner ganze persönlichen Lust.

Der große Treffen-Zeltplatz liegt auf dem Gelände der ehemaligen Landwirtschaftsmesse „agra“ am Rande der Stadt. Mit den Obsorgekarten, die zum Zelten berechtigen, bekommt man auch den Pfingstboten, das ausführliche WGT-Programmbuch. Die öffentlichen Nahverkehrsmittel der Stadt können von Freitagmorgen bis Dienstagmittag alle WGT-Gäste kostenlos benutzen.

Das Beste am Wave-Gotik-Treffen aber ist seine einzigartige, magische Atmosphäre, die man überall in Leipzig spüren kann. Gruftis aus aller Herren Länder feiern entspannt und friedlich, erfreuen sich an allen Facetten ihrer Subkultur, genießen ihr Zusammensein und tauchen die Straßen und Plätze einer ganzen Stadt in vielfältiges Schwarz. Tausende Gothics kommen einmal im Jahr nach Hause – zum Wave-Gotik-Treffen.

Die Fakten im Überblick:

  • Termin: 6. – 9.Juni 2014
  • Ort: Leipzig (an rund 40 Veranstaltungsorten über die ganz Stadt verteilt), Zeltplatz und Hauptveranstaltungsort am Stadtrand auf dem agra-Messegelände Markkleeberg
  • Internetseiten:
    www.wave-gotik-treffen.de
    www.facebook.com/WaveGotikTreffen
  • Musikrichtungen: alle Arten von dunkler Musik: Gothic; EBM; Industrial; Ambient; Apocalyptic Folk; Synthpop etc.
  • Eintrittskarten: 4-Tageskarte für alle Veranstaltungen im Rahmen des 23. Wave-Gotik-Treffens Pfingsten 2014 zu 99,- € im Vorverkauf (inkl. VVK-Gebühr). Die Veranstaltungskarte beinhaltet die Fahrtberechtigung für Nahverkehrsmittel (Straßenbahn, Busse, S-Bahn des MDV Zone 110) vom 6.Juni, 08:00 Uhr – 10.Juni, 12:00 Uhr (ohne Sonderlinien).
    Karten sind bestellbar über www.wave-gotik-treffen.de
  • Zelten: mit Obsorgekarte zu 25,- € (inkl. VVK-Gebühr) mit folgendem Leistungspaket:
    – Zeltplatznutzung auf dem Treffenzeltplatz
    – „Pfingstbote“ – das ausführliche Treffen-Programmbuch
    – Ohne Obsorge-Karte sind das Betreten und die Nutzung des Treffenzeltplatzes nicht möglich. Die Obsorge-Karte gilt 
    nur in Verbindung mit einer Treffen-Veranstaltungskarte.
  • Parken: Für das Parken auf dem Treffengelände ist eine Parkvignette zu 15,- € (inkl. VVK-Gebühr) für den gesamten Treffen-Zeitraum erforderlich. Ohne Parkvignette ist das Parken auf dem Treffengelände (agra-Treffenpark) nicht möglich.
  • Erwartete Besucherzahl: ca. 20000
  • Kontakt:
    Telefon: 0341-2120862
    E-Post: info@wave-gotik-treffen.de
  • Photos: www.wave-gotik-treffen.de/photogallery.php
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