Warum Füße so viele Menschen erregen: Die Wissenschaft hinter dem Fetisch

Eine neue Studie zeigt, dass Füße bei zwei Drittel aller Onlinefetischinhalte eine Rolle spielen. Dies könnte darauf zurückzuführen sein, dass im menschlichen Gehirn die Areale für Füße und genitale Erregung direkt nebeneinander liegen.

Paar- und Psychotherapeutin Ramona Zenger erklärt, dass ein Fetisch oft in der Kindheit oder Jugend entsteht, wenn ein bestimmtes Objekt oder Körperteil im Kontext von Erregung wahrgenommen wird. Bei Füßen könnte dies durch neurologische Überlappungen im Gehirn verstärkt werden.

Obwohl die genaue Ursache für die hohe Beliebtheit des Fussfetischs noch nicht geklärt ist, geben Männer laut Studien bis zu viermal häufiger an, einen solchen Fetisch zu haben, im Vergleich zu Frauen. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass Frauen häufiger schöne Füße haben.

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Dokumentarfilm über Berliner KitKatClub feiert Premiere

Vor einigen Tagen erlebte der Dokumentarfilm ‚KitKatClub – Kinks of Berlin‘ seine Weltpremiere. Das Projekt, das von Susanne Heuer und Philipp Fussenegger geschrieben wurde, beleuchtet die Geschichte des berühmten Fetisch-Clubs in Berlin, der eine wichtige Rolle in der Unterhaltungs- und BDSM-Szene spielt.

Im 96-minütigen Film werden verschiedene Gäste und Mitarbeiter des KitKatClub vorgestellt, die über die Regeln und die Auswirkungen der Freiheit und Diversität im Club sprechen. Obwohl der Club als Ort der Freiheit wahrgenommen wird, hat er auch kontroverse Themen wie sexuelle Übergriffe und politische Kontroversen hervorgerufen. Der Film soll im September in die Kinos kommen.

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KdU Podcast: Unvernunft Live 170 – Gesellschaft – Wer weiß was

Freunde, Verein, Familie, Nachbarn

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Gesellschaft: Freunde, Verein, Familie & Nachbarn

Wir bewegen uns im Leben mit Familie, Freunden, Bekannten oder in Gruppen wie Vereinen. Wie sehr outen wir uns dort? Was zeigen wir, verstecken wir, wo wird es problematisch und was trauen wir den Leuten zu?

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/322-liveshow170

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Die Kunst der Unvernunft

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BDSM-Elemente im Erfolg: ‚The Housemaid‘ und ‚Sturmhöhe‘ erobern die Kinos

Die Filme ‚The Housemaid‘ und ‚Sturmhöhe‘ haben in den Kinos eine beachtliche Popularität erlangt. ‚The Housemaid‘ erreichte weltweit einen Umsatz von über 370 Millionen Dollar und belegt in Deutschland den zweiten Platz. ‚Sturmhöhe‘ folgt mit einem globalen Umsatz von 160 Millionen Dollar und erreicht die Spitze der Charts.

Die Filme behandeln familiäre Spannungen und Beziehungsprobleme, bei denen weibliche Protagonistinnen in zentralen Konflikten stehen. In beiden Filmen finden sich Elemente von BDSM, insbesondere Bondage, die als Ausdruck der inneren Konflikte und als Entlastungsmechanismus dargestellt werden. Diese Elemente spiegeln die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gewalt und Unterdrückung in Beziehungen wider.

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Machtfertig`s BDSM Podcast: Folge 352: 5.Weisheiten von Machtfertig

5 Weisheiten von Machtfertig

Ich bin Herrin Sabina und erziehe seit nunmehr 9 Jahren im deutschsprachigem Raum. Über die Seite: erzieherrin.com kannst du mich erreichen und meinen BDSM Horizont deutlich spüren.
Der Anfang beleuchtet meine Geschichte, mein Tun und meine Intention. Auch der Unterschied zu anderen Herrinnen wird klar umrissen.

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Wiener Secession zeigt Ausstellung über weibliche Macht

Die Wiener Secession präsentiert ab dem Internationalen Frauentag am 8. März eine ungewöhnlich spannende Doppel-Ausstellung mit drei Künstlerinnen: Reba Maybury, Marianna Simnett und Ndidi Dike.

Obwohl die Werke der einzelnen Positionen stilistisch unterschiedlich sind, vereint sie ein gemeinsames Thema: Machtverhältnisse – wer hat sie, wie wird sie ausgeübt?

Die Ausstellung nimmt damit Bezug auf das zentrale Motiv von Macht in den Arbeiten aller drei Künstlerinnen.

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BDSM – Podcast: Fünfundzwanzig Jahre

Gab es vor 25 Jahren schon Webseiten zu BDSM? Wie entstanden die Schattenzeilen und wie der Podcast? Was hat sich seitdem verändert? Devana und Jona beantworten spannende, lustige, überraschende und manchmal auch intime Fragen zu einem Vierteljahrhundert BDSM. Denn die Schattenzeilen feiern im März 2026 ihr fünfundzwanzigjähriges Bestehen.

Dass dabei mitunter ein Blick hinter die Kulissen oder ins Nähkästchen fällt, bleibt nicht aus. Und so gibt es unter anderem Auskünfte über die erfolgreichste und die liebste Folge, über persönliche Rückblicke in 25 Jahre BDSM, über Bestrafungen während des Podcasts, über die wahre Herkunft des Klimperns – und endlich die Auflösung, ob Devana und Jona wirklich ein Paar sind – oder alles nur erfunden war.

Gönnt euch ein Stück Kuchen, zündet eine Kerze an und lauscht einer ganz privaten Geburtstagsfeier.

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Dita Von Teese: Burlesque-Tänzerin widerspricht Antifeminismus-Vorwurf

Die US-amerikanische Burlesque-Tänzerin und Unternehmerin Dita Von Teese, 53, lehnt vehement den Vorwurf ab, eine Antifeministin zu sein. Im Interview mit der deutschen Ausgabe des ‚Playboy‘ betont sie, dass sie Spaß an ihrer Kunst hat und selbst bestimmt, wie weit sie geht.

Von Teese erklärt, dass sie sich bemüht, ihre Shows inklusiv zu gestalten und zeigt damit, dass Schönheit und Erotik für sie nicht mit Körpergröße oder Alter zu tun haben. Sie betont, dass sie sich durch ihren eigenen Erfolg und ihre Kreativität einen Namen in der Burlesque-Szene gemacht hat, obwohl sie zunächst in einem Unterwäscheladen arbeiten musste.

Die Tänzerin freut sich auf ihre kommende Show ‚Nocturnelle‘, die in Berlin, Oberhausen und Wien zu sehen sein wird. Sie hält damit ihre Kunst weiterhin lebendig und zeigt, dass Burlesque eine moderne und inklusive Kunstform sein kann.

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Klimt und Kink: Domina inszeniert provokante Auseinandersetzung in der Secession

Die britische Künstlerin Reba Maybury, bekannt als „Mistress Rebecca“ aus dem BDSM-Bereich, präsentiert derzeit eine umstrittene Installation im Wiener Kunstraum Secession. Ihre Arbeit setzt sich kritisch mit Gustav Klimts Werk und der historischen Verflechtung von Kunst, Prostitution und männlicher Dominanz auseinander.

Maybury argumentiert, dass der Jugendstil in Wien untrennbar mit dem Milieu prostituierter Künstlerinnen verbunden war – ein Faktum, das ihrer Meinung nach lange verdrängt wurde. Sie bezieht ihre Kunden nun aktiv in ihren künstlerischen Prozess ein: Diese führen reproduzierte Klimt-Bilder im Stile von „Malen nach Zahlen“ aus und werden so zu Teil der performativen Kritik.

Die Installation umfasst subtile Interventionen am Gebäude, darunter eine gläserne Decke mit Kussspuren eines Subjekts sowie Schriftzüge auf der Fassade. Im Grafischen Kabinett führte Maybury zudem Aktionen durch, bei denen männliche Teilnehmer zur Unterwerfung aufgefordert wurden – ein direkter Angriff auf die historische Männerdominanz in der Secession; das Gebäude der Secession wurde 1898 bezogen.

Klimts „Beethovenfries“, seit 1986 permanent im Gebäude installiert und jährlich von rund 140.000 Besuchern bewundert, wird durch Mayburys Installation neu interpretiert. Die Ausstellung beleuchtet damit nicht nur Klimts Werk und seine Zeit, sondern verwebt auch persönliche Erfahrungen aus dem Kink-Bereich mit einer gesellschaftskritischen Reflexion über Machtstrukturen und Geschlechterrollen; einen neuen Zugang zur Epoche bietet zudem die Neuaufstellung der Schausammlung Wien 1900 im MAK. Die Präsentation läuft bis zum 31. Mai.

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Neues Kinkotel im Schloss Calberwisch

Ein Paar aus Hannover hat das Schloss Calberwisch zwischen Berlin und Hamburg erworben und will es zu einem Ort des Fetischismus und BDSM umgestalten. Die Sanierung ist abgeschlossen und erste Buchungen sind bereits eingegangen.

Die neue Schlossherrin, die anonym bleiben möchte, lacht über die immense Reinigungsarbeit, die nötig war. Sie und ihr Mann, die sich in Hannover selbstständig als Juristen betätigen, wollen ihre Privatsphäre schützen, da ihr Beruf oft mit Familiengesetzen in Zusammenhang steht.

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