Schlagzeilen-Kolumne: CSD-Zeit

Wie jedes Jahr gab und gibt es die CSD-Paraden und Demos. Wie es begann, wird sehr gut auf Wikipedia beschrieben: „Der CSD erinnert an den ersten bekanntgewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street im Stadtviertel Greenwich Village: In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Zu dieser Zeit gab es immer wieder gewalttätige Razzien der Polizei in Kneipen mit trans- und homosexuellem Zielpublikum. Besonders betroffen von Misshandlungen und Willkür waren Afroamerikaner und solche mit lateinamerikanischer Herkunft. Als sich an diesem Abend …

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Neue Studie: Was uns wirklich anmacht – Von BDSM bis Fußfetisch

Eine aktuelle großangelegte Untersuchung des Kinsey-Instituts, geleitet von dem Psychologen Justin Lehmiller, bringt frischen Wind in die Forschung über menschliche Kinks und Fetische. Mit über 10.000 Teilnehmenden liefert die Studie spannende Einblicke in die sexuelle Vielfalt unserer Gesellschaft.

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick:

  • Vielfalt ist die Norm: Die Mehrheit der Befragten gibt an, nicht nur eine, sondern gleich mehrere sexuelle Vorlieben oder Kinks zu haben.
  • Spitzenreiter BDSM: Praktiken aus dem BDSM-Bereich – wie Bondage, Disziplin oder Machtspiele – stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben.
  • Trans- und nicht-binäre Personen experimentierfreudiger: Die Daten zeigen deutlich, dass trans- und nicht-binäre Menschen im Durchschnitt mehr Kinks und Fetische haben als cis-geschlechtliche Personen.
  • Dauerbrenner Fußfetisch: Auch die Vorliebe für Füße (oft in Kombination mit Schuhen oder Stiefeln) bleibt einer der am weitesten verbreiteten spezifischen Fetische.

Warum Fetische?

Die Studie legt nahe, dass Kinks oft weit mehr sind als nur eine sexuelle Vorliebe. Für viele dienen sie als Ausdruck der eigenen Identität, als Weg zur Stressbewältigung oder sogar zur Verarbeitung von Traumata. Insgesamt zeigt der Trend: Die Offenheit gegenüber unkonventionellen Sexpraktiken nimmt stetig zu.

Quelle: Schwulissimo

Bound-n-Hit – Der BDSM Podcast: Akzeptieren Doms oder Subs einen Switcher als Partner?

Switcher sind verpöhnt in der BDSM-Szene. Sie haben einen nicht so guten Ruf und oft werden sie ausgeschlossen oder als BDSMler 2.er Klasse angesehen, weil man schlicht nicht beides sein könne. Deshalb sollte gerade diesen Switchern doch der ein oder andere Rat mit auf dem Weg gegeben und den reinen Doms bzw. Subs auch ein […]

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Ostern in Berlin: Zwischen Fetisch, Design und Kunst

Ostern in Berlin: Zwischen Fetisch, Design und Kunst

Berlin wird über die Ostertage traditionell zum Anziehungspunkt für die internationale Leder- und Fetischszene. Doch das Programm der „Easter Berlin“ bietet weit mehr als nur Partys: In diesem Jahr liegt ein besonderer Fokus auf der Verschmelzung von Subkultur, anspruchsvollem Design und bildender Kunst.

Die Highlights im Überblick:

  • Kunst in der Art & Fetish Gallery: Der Maler Axel Gündermann (Aki) präsentiert seine Ausstellung „Männerbilder“. Seine Werke setzen sich intensiv mit Hypermaskulinität, Muskeln und der Ästhetik von Leder auseinander.
  • Design & Accessoires: Der Designer Sébastien de Castille zeigt, wie handwerkliche Präzision und Fetisch-Elemente in hochwertigen Leder-Accessoires zusammenfinden.
  • Provokante Ästhetik: Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Projekt „Fist:Art“ des Künstlers Mickel. Er transformiert ein oft stigmatisiertes Thema der Szene in eine künstlerische Ausdrucksform und schafft so neue Perspektiven auf Intimität und Körperlichkeit.
  • Community & Vernetzung: Neben den Ausstellungen dient das Event, unter anderem durch das „Leather Social“, als Plattform für Austausch und Sichtbarkeit der Szene im urbanen Raum.

Fazit: Die diesjährigen Ostertage in Berlin zeigen eindrucksvoll, dass die Fetisch-Community längst ihre eigenen künstlerischen Diskurse führt und die Grenzen zwischen Subkultur und Galerie-Kunst erfolgreich auflöst.

Quelle: Männer

KdU Podcast: mina – Dominant, Sadistisch, Autistisch

Analytische Dominanz mit Klemmbrett und System

Ich habe Mina Harker besucht und wir haben geredet.
Mina ist sadistisch und dominant. Und Autistin.

Sie ist immun gegen Sarkasmus, selbst jedoch unfassbar sarkastisch.

Daraus ergibt sich eine ganz eigene herangehensweise an BDSM.

So hat Mina Lösungen für meine Probleme gefunden, eine wundervoll analytische Herangehensweise an BDSM entwickelt und all das für diese Folge ausgeplaudert.

Warum ich das Ding der Woche zwar anfassen, aber nicht anschauen durfte, Eintrittspreise für Partys problematisch sind und warum wir über Nagellack sprechen, erfahrt Ihr in dieser Folge.

Zum stöbern und weiterlesen:

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Bound-n-Hit Der BDSM Podcast: Wieso gewinnt man Freude an Schmerzen?

Schmerzen werden doch von allen Menschen irgendwie negativ aufgenommen. Viele können einfach nicht verstehen, dass es mancher Orts Menschen gibt, die den Schmerz genie??en und als etwas Schönes empfinden können. Doch wieso ist das eigentlich so? Gerade im Zeitalter des Internets, bei dem man seine eigenen perversen Gelüste mit einem Mausklick in passenden Shops ausleben […]

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