Vom härtesten Club der Welt zum Kunstmuseum: Der ehemalige Bunker in Berlin-Mitte

In den frühen 90er Jahren galt das Gebäude am Reinhardtstraße als einer der harten Technoclubs Berlins, bekannt für seine Fetisch- und Fantasy-Partys. Heute dient es jedoch nicht mehr dem Nachtleben sondern ist Sitz der privaten Boros Collection mit zeitgenössischer Kunst.

Die Geschichte des Bunkers reicht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg als Luftschutzanlage, später wurde er unter anderem auch Kellerraum für Südfrüchte und ein Gefängnis. Seit 2008 wird hier eine private Kunstsammlung ausgestellt auf einer Fläche von rund drei Tausend Quadratmetern.

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Wave-Gotik-Treffen – schwarz-romantische Festspiele in Leipzig (22. bis 25. Mai 2026)

Das WGT ist die internationale Familienzusammenkunft der Gothic-Szene. Es findet jährlich zu Pfingsten an rund 40
Veranstaltungsorten statt, verteilt über die ganz Leipzig. Zeltplatz und Hauptveranstaltungsort befinden sich am
südlichen Stadtrand, auf dem agra-Messegelände Markkleeberg. Das Treffen ist in seiner Art in dieser Größe und mit
seiner langen Geschichte weltweit einmalig. Neben rund 200 Konzerten und Partys gibt es erneut ein vielfältiges
Kulturprogramm mit Lesungen, Vorträgen, Theater, Ausstellungen, Führungen in den Leipziger Museen, klassischer
Musik, großem Mittelaltermarkt (Heidnisches Dorf) und dem Viktorianischen Picknick.
www.wave-gotik-treffen.de / www.facebook.com/WaveGotikTreffen / www.instagram.com/wgt_leipzig

  • WGT-App:
    Ein nützlicher Helfer um den Überblick über das breite Programm zu behalten ist die offizielle App „WGT-Kompaß“:
    https://wgt-kompass.de/
  • Musikrichtungen:
    alle Arten von dunkler Musik: Gothic; EBM; Industrial; Dark Wave; Apocalyptic Folk; Post Punk, Synth Pop etc.
  • Eintrittskarten:
    4-Tageskarte für alle Veranstaltungen im Rahmen des 33. Wave-Gotik-Treffens Pfingsten 2026 zu 190,- € im
    Vorverkauf (exkl. VVK-Gebühr). Die Eintrittskarte berechtigt zur Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel der MDV
    Zone 110 (d.h. sämtliche Straßenbahnen, Busse und S-Bahnen, außer Sonderlinien wie z.B. Stadtrundfahrten) vom 22.
    Mai 2026 (8.00 Uhr) bis 26. Mai 2026 (12.00 Uhr).
  • Zelten:
    Mit Obsorgekarte zu 50,- €, die zur Zeltplatznutzung auf dem Treffenzeltplatz am agra-Gelände vom
  1. bis 26. Mai berechtigt. Ohne Obsorge-Karte sind das Betreten und die Nutzung des Treffenzeltplatzes nicht möglich.
    Die Obsorge-Karte gilt nur in Verbindung mit einer WGT-Eintrittskarte.
  • Wohnmobile:
    Wohnmobile/Wohnwagen benötigen eine Wohnwagen-Karte. Davon gibt es zwei Varianten: für Stellplätze mit
    Stromanschluß (150,- €) und ohne (50,- €). Zusätzlich ist pro Person eine Obsorgekarte vonnöten. Für Zugmaschinen
    (Automobile) von Wohnwagen oder Zeltanhängern, wird außerdem eine Parkvignette benötigt. Eine Wohnwagen-Karte
    benötigen alle Fahrzeuge, in denen übernachtet werden soll (z.B. auch Autos mit Dachzelt, Kleinbusse etc.)
  • Parken:
    Für das Parken auf dem Treffengelände (agra) ist eine Parkvignette zu 20,- € für den gesamten Treffen-Zeitraum
    erforderlich. Ohne Parkvignette ist das Parken auf dem Treffengelände (agra-Treffenpark) nicht möglich.
  • Programmbuch:
    „Pfingstbote“ – das ausführliche Treffen-Programmbuch ist erhältlich an den Tageskassen sowie am zentralen WGTWarenstand
    in der agra-Messehalle.
  • Erwartete Besucherzahl: ca. 20.000 Leute aus aller Welt
  • Kontakt: Fernruf: 0341-2120862 / E-Post: info@wave-gotik-treffen.de
  • Fotos vergangener WGTs: https://www.facebook.com/WaveGotikTreffen/photos_albums

Folgende 161 Künstler haben ihren Auftritt beim 33. Wave-Gotik-Treffen zugesagt (Stand 18.03.26):
A Black Rainbow (D) – A.A.Williams (UK) – Adam Usi (D) – Aesthetic Perfection (US) – Ah Cama-Sotz (B) – Alles
Schwarz feat. Oswald Henke (D) Livepremiere – Altar De Fey (US) – Ambassador21 (BY) – André Alabaster & The
Curved Beaks (D) – Anja Huwe / XMal Deutschland (D) – Armageddon Dildos (D) – Ash Code (I) – Astari Nite (USA) –
Auger (UK) – Autodafeh (S) – Bal Pare (D) – Batmobile (NL) – Bestial Mouths (US) – Bianca Stücker & Bruxas Solis (D) –
Biomekkanik (S) – Black Dahlia (AUS) – Blaklight (USA) – C-Lekktor (MEX) – Casket Cassette (USA) – Cat Rapes Dog
(S) 40th Anniversary Show – Clan Of Xymox (NL) – Corpus Delicti (F) – Cosey Mueller (D) – Covenant (S) – Creux Lies
(US) – Cultus Ferox (D) – DAF (D) – Das Ich (D) – Das Kinn (D) – Demented Are Go (UK) – Den Der Hale (S) – Destroy
Me Again (D) – Dews Pegahorn (D) – Die Streuner (D) – Digital Drvgs (USA) – Diorama (D) – Dlina Volny (BY) – Ductape
(TR) – Eddie Dark (GR) – Einstürzende Neubauten (D) – Eisfabrik (D) – Electric Litany (UK) – Empathy Test (UK) – Erdling
(D) – Euroshima (RA) – Evi Vine (UK) – Fliehende Stürme (D) – Freakangel (EST) – Freunde Der Italienischen Oper (D) –
Frontline Assembly (CDN) – Frustration (F) – Grausame Töchter (D) – Gulvøss (D) – Hackedepicciotto (D) – Hateful
Chains (FIN) – Heidevolk (NL) – Heimataerde (D) – Hexperos (I) – Hindarfjäll (S) – Hinfort (D) – Horskh (F) –
HRAFNGRIMR (F) – Ist Ist (UK) – JG And The Robots (USA) – Karl Kave (CH) – Katerfahrt (D) – Kauan (FIN) – Keltania
(D) – Kiew (D) – Kim Wilde (UK) – Klimt 1918 (I) – Kommunity FK (USA) – Kompromat (F) – Krieg-B (F/B) – La Bande Son
Imaginaire (MEX) – Lacrimosa (CH) – Leaether Strip (DK) – London After Midnight (US) – Lux Interna (USA) – Male Tears
(USA) – Mica (USA) – Minuit Machine (F) – Molchat Doma (BY) – Moonspell (P) – Morgue Ensemble (I) – MS Gentur +
Sven Phalanx (D) – My Manifesto (USA) – Myrna Loy (D) exklusive Reunionshow – Nachtmahr (A) – Necro (P) – NordarR
(D) – Noromakina (CO) Europapremiere – Nox Novacula (USA) – Nuovo Testamento (USA) – Octavian Winters (US) – Oh
Hiroshima (S) – Oliver Decrow (D) – Pahl! (D) – Pankow (I) – Panzer AG (N) – Patenbrigade:Wolff (D) – Patty Gurdy (D) –
Perturbator (F) – Phosgore (D) – Pink Turns Blue (D) – Pol (NL) – Portion Control (UK) – Qual (UK) – Rein (S) – Rome
(LUX) – Rosa Crux (F) – Rosegarden Funeral Party (USA) – Rosengarten (D) – Rotersand (D) – Sagenbringer (D) –
Sandow (D) – Schöngeist (D) – Scratch Massive (F) – She Past Away (TR) – Skeletal Family (UK) – Soft Vein (US) –
SOKO+++Friedhof (D) – Solar Fake (D) – Solitary Experiments (D) – Soman (D) – Spit Mask (US/D) – Ssleeping Desiress
(USA) – Suicide Commando (B) 40th Anniversary-Show – Sven Friedrich & Dirk Riegner (D) „Piano Sessions“ – Tabernis
(D) – Talk To Her (I) – The Beauty Of Gemina Trio+ (CH) Akustik-Konzert – The Crimson Ghosts (D) – The Devil & The
Universe (A) – The Essence (NL) – The Other Feat. Grand Horror (D/USA) Livepremiere – The Palace Of Tears (USA) –
The Revolutionary Army Of The Infant Jesus (UK) – The Rumpled (I) – The SPKtR/SPK (AUS/NZ) – The Underground
Youth (UK) – Tibetrea (D) – Trans – X (CDN) – Triarii (D) – Tyske Ludder (D) – Unterschicht (D) – Vaughn George (UK)
interpretations Depeche Mode – Vermilia (FIN) – Vogelfrey (D) – Vogelsang (D) – Voyna (D) Livepremiere – Vrimuot (D) –
Waldkauz (D) – Wiegand (D) – Zanias (AUS/D) – Zugzwang (I)

Für weitere Informationen über die auftretenden Künstler findet Ihr hier eine Aufstellung der offiziellen Bandseiten:
https://www.wave-gotik-treffen.de/forumwgt3/viewtopic.php?t=26345

Kurze Portraits ausgewählter Bands gibt es auf der Instagram-Seite des WGT: www.instagram.com/wgt_leipzig

KdU Podcast: Unvernunft Live 171 – Offener Themenabend

Bunt gemischt und locker

Unvernunft Live

Auf kunstDerUnvernunft.live gibt es den Livestream & Chat und hier nun das Ergebnis für alle, die nicht dabei sein konnten und können.

Theme heute: Offener Themenabend

Hin und wieder sprechen wir ohne Thema über alles.

GästInnen in der Sendung:

Bilder, Links und ausführliche Shownotes, Kapitelmarken findest Du auf der Webseite zur Folge: https://kunstderunvernunft.de/324-liveshow171

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Die Kunst der Unvernunft

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Galerie Newman feiert drei Jahre queere Kunst und Community

Die Galerie Newman in Berlin feiert im Frühling dieses Jahres ihr drittes Geburtstag. Die Galerie ist bekannt für ihre Förderung von queeren Künstlern und die Schaffung einer einzigartigen Kunst- und Community-Plattform.

Im April wird die Galerie eine besondere Ausstellung im Anschluss an die 53. EASTER BERLIN LEATHER FETISH WEEK eröffnen. Dabei ist auch die Kunst von Georg Meyer-Wiel vertreten. Jeden ersten Samstag des Monats ist die Galerie Teil des BLACKWEEKENDBerlin, eines bedeutenden Events für die schwule und Fetisch-Community der Stadt.

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Jamie Mahons neuer Fotoband „Villains“ zeigt erotische Bösewichte

Der britische Fotograf Jamie Mahon präsentiert in seinem neuen Buch „Villains“ eine Sammlung seiner besten Fetisch-Arbeiten, die von den Anfängen bis zur Gegenwart reichen. Ein Großteil der Fotos wurde bisher nicht veröffentlicht und zeigt weibliche Modelle in verschiedenen Fetisch- und Kinky-Outfits.

Darunter finden sich verschiedene Stile wie Latex, Heavy Rubber und erotische Kostüme, die von Jamie Mahon besonders gut eingefangen wurden. Der Band ist ein Hardcover mit 244 Seiten und bietet hochwertige Farbaufnahmen auf schwerem Bilderdruckpapier.

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Neues Fotobuch von Killer Heels Photography präsentiert 10 Jahre Fetisch-Kunst

Das Fotografiebuch ‚Under the Heel‘ von Killer Heels Photography bietet einen Einblick in die beeindruckende Welt des Fetisch- und Kunstfotografie. Das Buch enthält 288 Seiten in einem großen Format von 21 x 30 Zentimetern und zeigt die Arbeit des Künstlers aus den letzten zehn Jahren.

Spezialisiert auf Latexmode und Fetischfotografie, zeichnet sich Killer Heels Photography durch einen einzigartigen und unverkennbaren Stil aus. Das Buch präsentiert die kreative Synergie eines Teams aus Modellen, Visagisten, Friseuren und Designern, die gemeinsam ihre künstlerischen Fähigkeiten weiterentwickeln.

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Fesseln, Freiheit und die Abgründe Bulgariens: Ein Blick auf „Lust“

Manchmal ist Kino dann am stärksten, wenn es uns dort berührt, wo es wehtut – oder wo die Grenzen zwischen Schmerz und Ekstase verschwimmen. Der neue Film „Lust“ (Regie: Ralitza Petrova), der aktuell für Gesprächsstoff sorgt, führt uns in ein Bulgarien, das weitab von Postkarten-Idyllen liegt.

Worum geht es?

Im Zentrum steht die Kunst des Shibari – der japanischen Bondage-Technik. Doch wer hier bloß einen „Fifty Shades“-Abklatsch erwartet, liegt gründlich falsch. Der Film nutzt die Seile als Metapher für die inneren und äußeren Fesseln einer Gesellschaft.

  • Die Handlung: Wir begleiten eine Frau, die sich in die Welt der Fesselspiele begibt, um der emotionalen Taubheit ihres Alltags zu entfliehen.
  • Das Setting: Ein düsteres, fast schon klaustrophobisches Bulgarien, das den perfekten Kontrast zur intimen, hochästhetischen Kunst der Seile bildet.
  • Das Thema: Es geht um Macht, Hingabe und – wie der Titel des Artikels bereits verrät – die ständige Präsenz des Todes.

Warum man darüber spricht

Der Artikel der Morgenpost macht deutlich: „Lust“ ist kein Wohlfühlkino. Er ist eine visuelle Wucht, die Fragen aufwirft. Wie viel Kontrolle geben wir ab, um uns endlich frei zu fühlen? Und warum liegt in der totalen Beschränkung oft die größte Befreiung?

Petrova inszeniert das Ganze nicht als billigen Voyeurismus, sondern als philosophische Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper und dessen Endlichkeit.

Fazit: Ein Film für alle, die Kino als Grenzerfahrung suchen und keine Angst davor haben, dass die Seile auch nach dem Abspann noch ein wenig nachwirken.

Quelle: Berliner Morgenpost

Glanz, Leder und Bässe: „Glitter, Gear & Kinky Beats“ erobert Berlin

Berlin ist ja bekanntlich die Hauptstadt der Kontraste, aber diese Kombination setzt noch einen oben drauf: Die Macher der legendären Revolver-Party laden zu einem Event, das zwei Welten vereint, die auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein könnten. Am 21. Februar verwandelt sich das traditionsreiche Metropol am Nollendorfplatz in einen Spielplatz für alle, die sich nicht zwischen Pailletten und Harness entscheiden wollen.

Was steckt dahinter?

Das Konzept von „Glitter, Gear & Kinky Beats“ ist so simpel wie genial: Es bricht die Grenzen klassischer Fetisch-Partys auf und mischt sie mit dem Glamour der Clubszene.

  • Der Vibe: Statt striktem Dresscode herrscht kreative Freiheit. Ob du in Full-Leather-Gear auftauchst oder im glitzernden Disco-Outfit – Hauptsache, du fühlst dich sexy und bereit für die Tanzfläche.
  • Der Sound: Musikalisch gibt es ordentlich was auf die Ohren. Internationale Schwergewichte der Circuit-Szene wie GSP und Sharon O Love sorgen dafür, dass die „Kinky Beats“ ihrem Namen alle Ehre machen. Erwarte treibenden House, euphorische Vocals und diesen speziellen Revolver-Druck, der niemanden stillstehen lässt.
  • Die Location: Das Metropol bietet mit seiner imposanten Architektur und der erstklassigen Lichtanlage genau den richtigen Rahmen für dieses Spektakel aus Lichtreflexionen und Leder-Optik.

Warum du hinmusst

Es ist mehr als nur eine Party – es ist ein Safe Space für die LGBTQ+-Community und ihre Freund:innen, um Identität, Körperlichkeit und die pure Lebensfreude zu feiern. Wenn der Bass im Magen kitzelt und das Konfetti auf dem Leder landet, weißt du: Das ist Berlin.

Fazit: Wer Lust auf eine Nacht hat, in der die Grenzen verschwimmen und der Schweiß zu Glitzer wird, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen.

Quelle: Männer

Kink Seduction Rave: Eine Nacht voller Fesselkunst und Techno im Mauerpfeiffer

Am 6. Februar 2026 öffnete der Mauerpfeiffer in Saarbrücken seine Tore für eine besondere Symbiose aus Workshop-Kultur und Clubnacht. Unter dem Titel „Kink Seduction Rave“ verschmolzen elektronische Musik und sinnliche Entdeckungen zu einem einzigartigen Event-Konzept.

Ein fesselnder Start: Der Shibari-Workshop

Der Abend begann bereits um 22:30 Uhr mit einem Highlight für alle Neugierigen und Ästheten: Einem Shibari/Bondage-Workshop, geleitet von Joe. Hier konnten die Teilnehmer in die japanische Kunst des Verbindens eintauchen und neue Formen von Vertrauen und Nähe kennenlernen. Begleitet wurde der Empfang von Viola Bond, die die Gäste mit Welcome-Shots und offener Energie auf die Nacht einstimmte.

Der Sound der Nacht: Trance, Groove und Techno

Musikalisch war der Rave auf zwei Floors breit aufgestellt:

  • EbeneZwei: Hier sorgte STY (Tim Lindemann) die gesamte Nacht über mit einem „All night long“-Set aus Trance und Bounce für die richtige Stimmung.
  • Schuppen: Wer es etwas rauer mochte, kam bei Alien (Techno/Groove) und Dörty Ördi (Techno/Trance) voll auf seine Kosten.

Atmosphäre und Safe Space

Das Event zeichnete sich durch eine klare Struktur und strikte Regeln aus, um einen geschützten Raum für alle zu schaffen:

  • Dresscode: Strikte Vorgaben (Kinky, elegant, mystisch, dark oder bunt) – normale Straßenkleidung war nicht gestattet.
  • Areas: Neben den Dancefloors gab es spezialisierte Bereiche wie die Couple Area im Keller, eine Play Area in der UBAR OBN sowie einen Darkroom in der UBAR UNTN.
  • Prinzipien: Ein Einlass erst ab 21 Jahren, ein absolutes Foto- und Videoverbot sowie das oberste Gesetz von Consent und Respekt prägten die Atmosphäre.

Der Kink Seduction Rave bewies einmal mehr, dass der Mauerpfeiffer ein Ort ist, an dem sich Leidenschaft, Freiheit und Musik ohne Vorurteile begegnen können.

Quelle: Regioactive

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