Das nächste Buch aus der „Fifty Shades of Grey“-Reihe

greyAm 18. Juni 2015 soll das nächste Buch aus der „Fifty Shades of Grey“ Reihe erscheinen. Es trägt den Titel „Grey“ und erzählt die bekannte Geschichte aus der Sicht von Christian Grey.

Kurz nach der Ankündigung der Autorin E.L. James auf ihrer Webseite und auf Instagram beförderten allein die Vorbestellungen das Buch auf Platz 1 der Amazon-Bestsellerliste.

Das Datum ist im Übrigen kein Zufall sondern entspricht dem fiktiven Geburtstag von Christian Grey. Das Buch erscheint am 18. Juni 2015 zunächst auf englisch. Wann die deutsche Übersetzung erscheinen wird ist derzeit nicht bekannt.

 

Casting für preisgekröntes Filmprojekt

Die Produktionsfirma ROHFILM sucht aktuell BDSM Enthusiasten – von Dominas, Domsen und Masters bis zu Sklaven, Pet-Players und Fetisch-Liebhaber (Amateure oder Professionelle) – für eine mögliche Zusammenarbeit an einem in der Entwicklung bereits preisgekröntem Kinofilmprojekt TOUCH ME NOT (hier finden Sie eine kurze Projektpräsentation).

Bedingungen:

  • jeden Alters über 18
  • Wohnort in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Bei Interesse wenden Sie sich möglichst vor dem 1. Juni 2015 per E-Mail an tmn@rohfilm.de oder Telefon 01706874147 an ROHFILM. Basierend auf Ihren Zeitplan, werden Sie zu einem Casting Interview in Leipzig, zwischen dem 2. und 22. Juni 2015 eingeladen. Transportkosten werden von ROHFILM bezahlt.

Lustschmerz: Bondage – Die Kunst des richtigen Fesselns

Es sieht alles so toll aus. Verschnürt und mit dem Knebel im Mund auf dem Bett liegend. Nur sollte das Verschnüren auch gelernt sein, denn schließlich soll es ja auch schön aussehen, und nicht unbedingt an die Deutsche Post erinnern.

Seile eignen sich deshalb hervorragend für diverse Bondage-Aktionen. Doch ein Seil sollte man wie ein Medikament aufbewahren, nämlich trocken, sonnengeschützt und kühl. Durch Sonne und Hitze wird das Seil spröde, und Nässe zersetzt das Seil. Zudem sollten die Seile nach einer netten Fesselung wieder aufwickelt werden, um eventuelle Selbstverknotungen zu verhindern.

Bei Bondage-Seilen sollte man auch immer beachten, daß sie weich und etwa einen cm dick sind, um ein eventuelles Einschneiden zu verhindern. Hierzu gibt es eine Menge Arten von Seilen, wie Nylonseile, Baumwoll,- und Hanfseile oder Bergsteigerseile, auch Kevlar genannt.

Eigenschaften der verschiedenen Seile

 

Nylonseile

Das Positive an Nylonseilen ist, daß sich die Knoten relativ leicht wieder lösen und die Enden verschmelzen lassen.

Das Negative daran ist, daß sie etwas härter als die gängigen Baumwollseile und preislich etwas teuerer sind.

Baumwollseile

Der positive Aspekt bei den Baumwollseilen besteht darin, daß sie sehr weich sind und sich in der Waschmaschiene waschen lassen.

Der negative Aspekt ist, daß sich die Enden aufdrehen und die Knoten manchmal schwerer zu lösen sind. Vorsicht auch beim Waschen, denn es besteht Einlaufgefahr. Preislich liegen die Baumwollseile im Mittelmaß.

Hanfseile

Positiv an den Hanfseilen ist, daß sie nett anzuschauen sind.

Negativ, daß sie rauh und hart sind.

Preislich sind sie dafür relativ günstig.

Bergsteigerseile

Bergsteigerseile besitzen die positive Eigenschaft, daß sie sehr weich sind, sich die Knoten toll lösen und die Enden verschmelzen lassen.

Die negative Eigenschaft besteht darin, daß sie eben wirklich bunt und preislich wahnsinnig teuer sind.

Richtiges Fesseln

Will man Jemanden mit Seilen fesseln, sollte nicht zu fest geschnürt und auf jeden Fall mehr als eine Umwickelung gemacht werden, um die Belastung, der das Seil standhalten muß, zu verteilen. Als Faustregel gilt, daß man bei der Schnürung immer noch einen Finger unter das Seil schieben können sollte. Zu fest geschnürt, kann es nämlich einen Blutstau oder Durchblutungsstörungen auslösen.

Hände fesseln

Bei den Händen ist die sogenannte 8er-Fesselung sehr günstig. Dabei werden mehrere Umwickelungen um die Handgelenke gemacht, um den Druck zu verteilen. Danach wickelt man noch zwischen den Handgelenken. Dadurch wird Druck und Reibung an den Handgelenken verhindert.

Beim Abnehmen der Fesseln ist die Devise, langsam. Keine Reibung verursachen. Denn eine Reibung kann zu Verbrennungen führen.

Suspension oder Aufhängebondage

Diese Art von Bondage erfordert viel Ahnung der Technik. Daher sollte sie von Anfängern gemieden werden. Die ersten Erfahrungen sollte hier man besser mit „Gurt-Suspensionen“ machen. Das sind spezielle Gurtvorrichtungen, wie zum Beispiel Fallschirmgurte.

Handschellen

Handschellen kennen wir alle. Handschellen sind nett anzuschauen und sehen auch sehr erotisch aus. Leider ist die Erotik aber dahin, wenn die Schelle zu fest um das Handgelenk platziert ist, und sich ein langsames, aber stetiges Kribbeln in den Fingern einstellt.

Hier sollte deshalb besser die Qualität zählen. Billige Handschellen haben nämlich die dumme Angewohnheit, daß sie sich in der Hitze des Gefecht´s enger stellen. Folglich kann das also mehr Gefecht als Hitze bedeuten und ist sicherlich auch nicht angenehm. Deswegen lieber investieren. gibt es gute Handschellen, die man feststellen kann.

Handschellen auch bitte nie belasten. Sie können die Haut einschneiden und sind außerdem nicht sicher was das Gewicht der Belastung betrifft. Die Handschellen auch nie gegen das Handgelenk schlagen, wie es die netten Menschen im TV öfter mal machen. Das kann sehr weh tun und blaue Flecken verursachen.

Manschetten

Manschetten sine eine tolle Erfindung. Manschetten gibt es aus verschiedenen Materialien, wie Leder, Metall und Latex.

Leder

Ledermanschetten eignen sich hervorragend für Fesselungsspiele. Das Leder ist nämlich angenehm weich zur Haut. Am Sichersten sind hier vor Allem die mit Ziegen,- oder Wildleder gepolsterten Anfertigungen. Sie drücken nicht auf die Blutbahnen, sofern sie nicht zu eng anliegen. Unter Anderem macht es dabei ein praktischer D-Ring möglich, den Träger mit Karabinerhaken oder Schlössern irgendwo zu befestigen.

Ledermanschetten gibt es schon ab ca. 45 Euro in jedem gut geführten SM-Laden.

Latex

Latexfesseln sind gut für Nasspiele geeignet. Hier aber bitte darauf achten, daß die Nieten und Verschlüsse nicht rostig werden.

Metall

Sehr elegant sind Manschetten aus Metall. Allerdings sind sie etwas teurer als die Leder,- und Latexmanschetten. Auch hier aber wieder darauf achten, daß die Manschetten nicht zu eng anliegen.

Ketten

Was würde der Mensch heute machen, wenn es keine Ketten gäbe. Wir alle kennen sie. Es gibt sie klein, um den Hals und es gibt sie riesig, meist an Kränen. Und irgendwo zwischendrin gibt es ganz praktische Dinger, mit denen man Jemanden fesseln kann. Ketten aber nie zu fest anlegen, da sie starr sind und dadurch stärkeren Druck ausüben.

Beim Kauf ist auch zu beachten, daß die Kettenglieder ordentlich verschweisst sind. Ebenso sollten die Glieder keine scharfen Kanten aufweisen, an denen sich der Bottom verletzen kann. Ebenso vor dem Kauf sicherstellen, ob nicht eine Allergie gegen das Material vorliegt.

Beim Verschliessen mit Schlössern bitte vorher sichergehen, daß der Schlüssel auch wirklich passt. Bolzenschneider und Panikhaken sollten ebenfalls in jedem gut geführten SM-Haushalt zu finden sein und sind in jedem Obi-Fachmarkt erhältlich.

Frischhaltefolie

Bei der Frischhaltefolie ist zu beachten, daß sich unter der Folie kein Hitzestau entwickelt und der Bottom dadurch zuviel Flüssigkeit verliert. Also, deswegen viel zu trinken verabreichen. Sollte die Folie um den Kopf gewickelt werden, bitte unbedingt Atemlöcher einschneiden. Außerdem sollte man bei klaustrophobischen Bottom´s die Finger von Mummifikationen lassen.

Kabelbinder

Vorsicht bei Kabelbindern. Kabelbinder schneiden leicht in die Haut ein, weshalb man damit Fesselungen auf der nackten Haut eher lassen sollte. Denn einmal angelegt, kann man sie nur durch Aufschneiden wieder entfernen. Dabei aber darauf achten, daß man den Bottom nicht verletzt.Beim Gebrauch deshalb unbedingt einen Seitenschneider auf den nächstbesten Platz legen. Damit lassen sich im Fall der Fälle die Kabelbinder nämlich wieder leicht entfernen.

Schlusswort

Unbedingt sollte man die Finger aber von Wäscheleinen, Klebebändern sowie Seidenschals und Strumpfhosen lassen. Diese Gegenstände sind vollkommen ungeeignet. Klebebänder können nämlich Haare und Haut abreissen oder die Haut zumindest verletzen. Und Wäscheleinen schneiden in die Haut ein.

Quelle: Lustschmerz

Lustschmerz: Bondage – Die Kunst des richtigen Fesselns

Es sieht alles so toll aus. Verschnürt und mit dem Knebel im Mund auf dem Bett liegend. Nur sollte das Verschnüren auch gelernt sein, denn schließlich soll es ja auch schön aussehen, und nicht unbedingt an die Deutsche Post erinnern.

Seile eignen sich deshalb hervorragend für diverse Bondage-Aktionen. Doch ein Seil sollte man wie ein Medikament aufbewahren, nämlich trocken, sonnengeschützt und kühl. Durch Sonne und Hitze wird das Seil spröde, und Nässe zersetzt das Seil. Zudem sollten die Seile nach einer netten Fesselung wieder aufwickelt werden, um eventuelle Selbstverknotungen zu verhindern.

Bei Bondage-Seilen sollte man auch immer beachten, daß sie weich und etwa einen cm dick sind, um ein eventuelles Einschneiden zu verhindern. Hierzu gibt es eine Menge Arten von Seilen, wie Nylonseile, Baumwoll,- und Hanfseile oder Bergsteigerseile, auch Kevlar genannt.

Eigenschaften der verschiedenen Seile


Nylonseile

Das Positive an Nylonseilen ist, daß sich die Knoten relativ leicht wieder lösen und die Enden verschmelzen lassen.

Das Negative daran ist, daß sie etwas härter als die gängigen Baumwollseile und preislich etwas teuerer sind.

Baumwollseile

Der positive Aspekt bei den Baumwollseilen besteht darin, daß sie sehr weich sind und sich in der Waschmaschiene waschen lassen.

Der negative Aspekt ist, daß sich die Enden aufdrehen und die Knoten manchmal schwerer zu lösen sind. Vorsicht auch beim Waschen, denn es besteht Einlaufgefahr. Preislich liegen die Baumwollseile im Mittelmaß.

Hanfseile

Positiv an den Hanfseilen ist, daß sie nett anzuschauen sind.

Negativ, daß sie rauh und hart sind.

Preislich sind sie dafür relativ günstig.

Bergsteigerseile

Bergsteigerseile besitzen die positive Eigenschaft, daß sie sehr weich sind, sich die Knoten toll lösen und die Enden verschmelzen lassen.

Die negative Eigenschaft besteht darin, daß sie eben wirklich bunt und preislich wahnsinnig teuer sind.

Richtiges Fesseln

Will man Jemanden mit Seilen fesseln, sollte nicht zu fest geschnürt und auf jeden Fall mehr als eine Umwickelung gemacht werden, um die Belastung, der das Seil standhalten muß, zu verteilen. Als Faustregel gilt, daß man bei der Schnürung immer noch einen Finger unter das Seil schieben können sollte. Zu fest geschnürt, kann es nämlich einen Blutstau oder Durchblutungsstörungen auslösen.

Hände fesseln

Bei den Händen ist die sogenannte 8er-Fesselung sehr günstig. Dabei werden mehrere Umwickelungen um die Handgelenke gemacht, um den Druck zu verteilen. Danach wickelt man noch zwischen den Handgelenken. Dadurch wird Druck und Reibung an den Handgelenken verhindert.

Beim Abnehmen der Fesseln ist die Devise, langsam. Keine Reibung verursachen. Denn eine Reibung kann zu Verbrennungen führen.

Suspension oder Aufhängebondage

Diese Art von Bondage erfordert viel Ahnung der Technik. Daher sollte sie von Anfängern gemieden werden. Die ersten Erfahrungen sollte hier man besser mit „Gurt-Suspensionen“ machen. Das sind spezielle Gurtvorrichtungen, wie zum Beispiel Fallschirmgurte.

Handschellen

Handschellen kennen wir alle. Handschellen sind nett anzuschauen und sehen auch sehr erotisch aus. Leider ist die Erotik aber dahin, wenn die Schelle zu fest um das Handgelenk platziert ist, und sich ein langsames, aber stetiges Kribbeln in den Fingern einstellt.

Hier sollte deshalb besser die Qualität zählen. Billige Handschellen haben nämlich die dumme Angewohnheit, daß sie sich in der Hitze des Gefecht´s enger stellen. Folglich kann das also mehr Gefecht als Hitze bedeuten und ist sicherlich auch nicht angenehm. Deswegen lieber investieren. gibt es gute Handschellen, die man feststellen kann.

Handschellen auch bitte nie belasten. Sie können die Haut einschneiden und sind außerdem nicht sicher was das Gewicht der Belastung betrifft. Die Handschellen auch nie gegen das Handgelenk schlagen, wie es die netten Menschen im TV öfter mal machen. Das kann sehr weh tun und blaue Flecken verursachen.

Manschetten

Manschetten sine eine tolle Erfindung. Manschetten gibt es aus verschiedenen Materialien, wie Leder, Metall und Latex.

Leder

Ledermanschetten eignen sich hervorragend für Fesselungsspiele. Das Leder ist nämlich angenehm weich zur Haut. Am Sichersten sind hier vor Allem die mit Ziegen,- oder Wildleder gepolsterten Anfertigungen. Sie drücken nicht auf die Blutbahnen, sofern sie nicht zu eng anliegen. Unter Anderem macht es dabei ein praktischer D-Ring möglich, den Träger mit Karabinerhaken oder Schlössern irgendwo zu befestigen.

Ledermanschetten gibt es schon ab ca. 45 Euro in jedem gut geführten SM-Laden.

Latex

Latexfesseln sind gut für Nasspiele geeignet. Hier aber bitte darauf achten, daß die Nieten und Verschlüsse nicht rostig werden.

Metall

Sehr elegant sind Manschetten aus Metall. Allerdings sind sie etwas teurer als die Leder,- und Latexmanschetten. Auch hier aber wieder darauf achten, daß die Manschetten nicht zu eng anliegen.

Ketten

Was würde der Mensch heute machen, wenn es keine Ketten gäbe. Wir alle kennen sie. Es gibt sie klein, um den Hals und es gibt sie riesig, meist an Kränen. Und irgendwo zwischendrin gibt es ganz praktische Dinger, mit denen man Jemanden fesseln kann. Ketten aber nie zu fest anlegen, da sie starr sind und dadurch stärkeren Druck ausüben.

Beim Kauf ist auch zu beachten, daß die Kettenglieder ordentlich verschweisst sind. Ebenso sollten die Glieder keine scharfen Kanten aufweisen, an denen sich der Bottom verletzen kann. Ebenso vor dem Kauf sicherstellen, ob nicht eine Allergie gegen das Material vorliegt.

Beim Verschliessen mit Schlössern bitte vorher sichergehen, daß der Schlüssel auch wirklich passt. Bolzenschneider und Panikhaken sollten ebenfalls in jedem gut geführten SM-Haushalt zu finden sein und sind in jedem Obi-Fachmarkt erhältlich.

Frischhaltefolie

Bei der Frischhaltefolie ist zu beachten, daß sich unter der Folie kein Hitzestau entwickelt und der Bottom dadurch zuviel Flüssigkeit verliert. Also, deswegen viel zu trinken verabreichen. Sollte die Folie um den Kopf gewickelt werden, bitte unbedingt Atemlöcher einschneiden. Außerdem sollte man bei klaustrophobischen Bottom´s die Finger von Mummifikationen lassen.

Kabelbinder

Vorsicht bei Kabelbindern. Kabelbinder schneiden leicht in die Haut ein, weshalb man damit Fesselungen auf der nackten Haut eher lassen sollte. Denn einmal angelegt, kann man sie nur durch Aufschneiden wieder entfernen. Dabei aber darauf achten, daß man den Bottom nicht verletzt.Beim Gebrauch deshalb unbedingt einen Seitenschneider auf den nächstbesten Platz legen. Damit lassen sich im Fall der Fälle die Kabelbinder nämlich wieder leicht entfernen.

Schlusswort

Unbedingt sollte man die Finger aber von Wäscheleinen, Klebebändern sowie Seidenschals und Strumpfhosen lassen. Diese Gegenstände sind vollkommen ungeeignet. Klebebänder können nämlich Haare und Haut abreissen oder die Haut zumindest verletzen. Und Wäscheleinen schneiden in die Haut ein.

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München: Das NACHTSCHATTEN BDSM/Fetisch Film Festival vom 19. – 25. Juni 2015

Das NACHTSCHATTEN BDSM/Fetisch Film Festival

Nach dem großen Erfolg bei der Erstausgabe letztes Jahr setzen wir das Festival dieses Jahr fort, und zwar vom 19.-25. Juni 2015, wieder im Werkstattkino in München.

Ein Filmfestival, bei dem internationale Kurz- und Spielfilme sowie Dokumentationen gezeigt werden, die sich auf kunstvolle, experimentelle oder dokumentarische Weise mit BDSM- und Fetisch-Themen beschäftigen. Filme, die im normalen Kinoprogramm nicht anzufinden sind, darunter aktuelle preisgekrönte Werke aus der ganzen Welt und viele Independent-Produktionen.

Jenseits der klischeebelasteten Berichterstattung der Boulevardpresse soll das Filmfestival ein Beitrag sein zu Aufklärung, sexueller Selbstbestimmung, Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz.

Jeder Abend wird moderiert von Festivalleiter Tobias Fleischer, der die einzelnen Filme vorstellt und Hintergründe dazu vermittelt.

Gezeigt werden über 60 Filme aus 12 Ländern, darunter neue Produktionen von Jan Soldat, Gala Vanting, Chris Caliman, u.v.m. Erwähnenswert ist der hohe Anteil an gezeigten Werken von Filmemacherinnen, die sich mit den Themen BDSM, Fetisch und Erotik auseinandersetzen – bei vielen Filmfestivals sind Frauen hinter der Kamera leider immer noch wenig vertreten.

Auch dieses Jahr werden wieder einige Filmemacher als Gäste vor Ort erwartet, die sich den Fragen der Zuschauer stellen.

Das finale Programm und die Aufführungszeiten werden Anfang Mai auf der offiziellen Webseite.

Zu sehend sind dieses Jahr beispielsweise folgende Produktionen:
– Kopfkino (Lene Berg, Norwegen)
– Holger – Glück ist jeder Augenblick (Chris Caliman / AndrÈ Plath, Deutschland)
– Love Hard (Gala Vanting / Aven Frey, Australien)
– Haftanlage 4614 (Jan Soldat, Deutschland)
– Love Hotel (Phil Cox / Hikaru Toda, Großbritannien)
– FETISH Subculture Documentary (Carl Simard, Kanada)
– Heilige und Hure (Anne Zohra Berrached, Deutschland)
– It´s my birthday and I´ll fly if I want to (Morgana Muses, Australien)
– The Office Assistant (Ashley, Großbritannien)
– Die Sechste Jahreszeit (Jan Soldat, Deutschland)
– Rubber Romance (Sophie Dros, Niederlande)
– Tiger (Jacob Chelkowski, Polen)
– I Want To Help You Scream (Ludovic Sarmento / Marie-Laure Billette, Frankreich)
– Coupling (Werther Germondari / Maria Laura Spagnoli, Italien)
– u.v.m.

Kontakt/Infos/Programm:
Web: http://www.nachtschatten-filmfest.com/
Email: info@nachtschatten-filmfest.com

Quelle: SWL

Schlagzeilen SZ 142 erschienen

9837_19446_sz142_cover-vAm 25. März 2015 sind die Schlagzeilen SZ 142 erschienen und wurden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Online-Shop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe lautet: „SM im Jahre Null der 50 Shades of Grey Verfilmung“. Auf Grund der großen Resonanz wird dieses Schwerpunkt-Thema in der Ausgabe SZ 143 fortgesetzt werden.

Für die anschließenden Schlagzeilen-Ausgaben sind folgende Schwerpunkt-Themen geplant:

  • Selbstbilder – pervers oder nicht?
  • „SM und Liebe – oder doch lieber nur als Spielbeziehung?“
  • „Seit das Kind da ist, machen wir keinen SM mehr!“
  • „SM – Spiel oder Ernst“
  • „Bondage und SM – wird heutzutage zu viel gefesselt?“
  • „Fesselpartner plaudern über ihre Erfahrungen“
  • „Rollen im SM Spiel“
  • „Leben wie in der Geschichte der O“
  • “Partnersuche“
  • „Fetisch mehr als Mode. Lieblingsspielzeuge mehr als Accessoires.“
  • „Männer und SM“ – Fortsetzung

Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man hier.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 15. April 2015 .

Die Schlagzeilen-Redaktion freut sich bereits heute auf Deine/Eure Beiträge zu den ob genannten Themen. Und für veröffentlichte Beiträge gibt es nebst Belegexemplar auch ein Honorar – (bis zu einer Druckseite
25,- EUR, mehr als eine Druckseite 50,- EUR.

Des weiteren beinhaltet diese Ausgabe folgende Beiträge:

  • Vorweg: Da haben wir den Mediensalat
  • Briefe
  • KunstWerk: Hikari Kesho
  • Comic: Monas little Slavery
  • Das non-consensual der Sklavenzentrale: „Red mir was ein“ – Hypnose
  • Kolumne Sektfrühstück: Eine bestimmte Sorte Freifahrtschein
  • Centerfold: Hikaro Kesho
  • Gesprächsgruppen und Arbeitskreise
  • Termine
  • Psychokiste: „Shades of Grey“ und die Gedankenwelten der Vanilla-Gesellschaft – Teil 1
  • Vorstellung: Sinderellas
  • Homestory oeding print GmbH
  • Medien
  • Neues im Shop
  • Kontakt
  • Das Letzte Wort
  • Impressum
  • Geschichten: 8 an der Zahl

Schlagzeilen SZ 142
100 Seiten, vierfarbig
Verkaufspreis 15,90 EUR
ISSN 0948-6941

Schlagzeilen/Charon-Verlag Grimme KG
Postfach 30 4199, 20324 Hamburg
Tel.: +49(0)40-313290
Fax: +49(0)40-313204
Web: http://www.schlagzeilen.com/
E-Mail: redaktion@schlagzeilen.com

Quelle: SWL

Schlagzeilen-Kolumne: Facebook und Co!

Seit einigen Jahren sind ja die Schlagzeilen und der Charon-Verlag auf Facebook zu finden. Inzwischen haben wir über 2000 Likes ? die angebliche Währung dieses sozialen Netzwerkes. Auch als Privatmensch findet man mich auf FB, wie man abkürzend sagt.

Auch wenn Facebook, wie alle US-amerikanischen Firmen eher rigide Vorschriften gegen sexuelle Zügellosigkeit, den sittlichen Verfall per Erotik und jegliche Perversion erlassen hat, reicht es im allgemeinen darauf zu achten, dass nur ja keine weiblichen Brustwarzen oder die weibliche und männliche Scham zu sehen ist. Wie Tiere und Menschen gequält, gefoltert oder getötet werden dagegen, ist im Rahmen der Informationsfreiheit zwar nicht …

Ganzen Artikel auf Schlagzeilen lesen.

Schlagzeilen-Kolumnistin Lydia Benecke sucht Meinungen zu „50 Shades of Grey“

Die Schlagzeilen-Kolumnistin Lydia Benecke sucht für ihre nächste psychologischen BDSM-Kolumne in den Schlagzeilen unterschiedliche Meinungen, Sichtweise und Empfindungen von Besuchern des Films „50 Shades of Grey“.

Nachstehehend ihr Einladungstext:

In meiner nächsten Kolumne für die Schlagzeilen und Charon Verlag möchte ich nicht nur meinen Eindruck des Films darstellen, sondern wäre wirklich an auch ganz unterschiedlichen Sichtweisen und Empfindungen zum Film interessiert.

An dieser Stelle sind vor allem (aber nicht nur) die Vanilla-Leser hier gefragt, also jene Menschen, die selbst keine dauerhafte, deutliche BDSM-Neigung bei sich verspüren.

Mich interessiert (NUR auf den Film bezogen, nicht auf die Bücher):

1. Wie wirkt die im Film dargestellte Beziehung auf dich? Einfach vom spontanen Eindruck her?
2. Welche spontanen Empfindungen / Gefühle hattest du bei unterschiedlichen Filmszenen (nennt Beispiele)?
3. Welchen Eindruck von einer BDSM-Beziehung hast du durch den Film vermittelt bekommen?

Konkreter:

3.a) Was macht dem Film zufolge eine BDSM-Beziehung aus?
3.b) Was sind die Interessen und Motive der Beteiligten?
3.c) Was fandest du nachvollziehbar oder nicht nachvollziehbar daran?
4. Empfandest du bestimmte Filmszenen – ganz persönlich vom spontanen Eindruck her! – als besonders positiv oder besonders negativ?
5. a) Welche Persönlichkeitseigenschaften hat Christian Grey dem Film zufolge?
5. b) Welche Persönlichkeitseigenschaften hat Anastasia Steele dem Film zufolge?
5.c.) Was findest du an Christian bzw. an Anastasia sympathisch und was unsympathisch?
6.a) Mit welchem Gefühl bist du aus dem Kino gegangen?
6.b) Mit Welchem Gesamteindruck bist du aus dem Kino gegangen?
7. Sonstige Gedanken oder Eindrücke zum Film, die dir noch einfallen.

Jede individuelle Antwort freut mich, denn nur viele unterschiedliche Eindrücke ergeben ein möglichst umfangreiches Gesamtbild!

Interessierte Personen sind herzlichst eingeladen per Mail an Lydia Benecke (s.u.)zu antworten.

für weitere Infos:
Web: http://benecke-psychology.com/
E-Mail: info@benecke-psychology.com

Quelle: SWL

BDSM Rezension beim Evangelischen Pressedienst

Unter der Überschrift: „Fessle mich! – BDSM im Film“ ist auf der Seite des evangelischen Pressedienstes ein für eingefleischte Cineasten sicher interessanter Abriss von Marcus Stiglegger „über das komplizierte Verhältnis von Film und Sadomasochismus“ vom 03.02.2015 zu lesen. Sehr differenziert und sachkundig wird die Geschichte der Darstellung sadomasochistischer Erotik im Kino der letzten Jahrzehnte dargestellt, wobei festgestellt wird, das nur in wenigen Filmen das Rätsel sadomasochistischer „Transgression“ (in diesem Fall wohl: Normüberschreitung) ergründet wird – was am wenigsten vom jüngsten Machwerk „Fifty Shades of Grey“ zu erwarten ist.

Interessierte finden den Beitrag unter http://www.epd-film.de/themen/fessle-mich-bdsm-im-film.

Entsprechend kritisch fällt dann auch die am 16.02. nachgelegte Rezension des erwähnten, aktuellen BDSM-Kinoknüllers aus: Das wirklich traurige an diesem Film sei, dass der Sex weder konsensuell noch spaßig ist – sondern Verkaufsstrategie und das Opfer das die Protagonistin auf dem Altar romantischer Paarbeziehungen bringen muss. (wie unter http://www.epd-film.de/filmkritiken/fifty-shades-grey zu lesen ist).

Quelle: SWL17

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