Mitwirkende für TV-Reportage „Liebe und BDSM“ gesucht

David Czarnetzki, Redakteur der Hamburger TV-Produktionsfirma „SMP Signed Media Produktion GmbH amp; Co. KG“ sucht Personen, welche bereit sind vor der Kamera für das Format „Nadia auf den Spuren der Liebe“ über ihre BDSM-Erfahrungen zu sprechen. Im Dezember 2012 wurde im Rahmen des Formates bereits eine sehenswerte Dokumentation über „Polyamorie“ ausgestrahlt über die auch das Magazin Schlagzeilen berichtete. Nachstehend der Info-Text zu dieser Doku-Reportage:

Für eine dokumentarisch angelegte Reportage zu dem Thema „Liebe und BDSM“ bin ich als Redakteur einer Hamburger TV-Produktionsfirma auf der Suche nach Menschen, die bereit sind, vor der Kamera über ihre Erfahrungen mit BDSM zu sprechen.  Uns ist bewusst, dass die meisten TV-Beiträge zur BDSM-Szene alles andere als informativ und neutral das Thema darstellen. So sind die Vorbehalte gegenüber den Medien durchaus verständlich, betrachtet man, wie Vorurteile und Klischees  durch verzerrende TV-Darstellungen immer wieder neu aufgebrüht werden. Daher wollen wir keine bezahlten „Möchtegern“-Dominas zeigen, wie sie angebliche Topmanager auspeitschen. Wir wollen auch keine dunklen Sexclubs aufsuchen, in denen angebliche SM-Orgien stattfinden.
Unser Ziel liegt vielmehr in der sozialen Normalisierung einer Außen- und Innensicht auf die BDSM-Szene.
Wir wollen, dass der unkundige TV-Zuschauer nicht nur Peitschen, Lack und Leder und Sklavenverträge mit BDSM assoziiert, sondern endlich erkennt, dass Menschen, die ihre Sexualität in Verbindung mit Dominanz und Schmerz ausleben, ganz gewöhnliche Menschen sind, die lediglich ihre Lust, Freude und Erfüllung mit den Mitteln des BDMS erleben. Unsere Dokumentation soll daher eine möglichst objektive Darstellung des Themas sein. So werden auch keine Off-Kommentare hinzugedichtet – die Protagonisten sprechen für sich!
Verglichen mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Schwulen- und Lesbenbewegung, die in den letzten 30 Jahren stark zugenommen hat, würden wir uns freuen mit unserer Dokumentation einen Schritt zu mehr Akzeptanz von Menschen beizutragen, die ihre Sexualität innerhalb von BDSM ausleben.
Die geplante Sendung entsteht im Auftrag vom WDR/Einsfestival, so dass der Thematik mit größtmöglicher Seriosität und Sachlichkeit begegnet wird. Hierzu wird unsere Moderatorin gemeinsam mit Ihnen einen Tag verbringen und dabei verschiedene themengebundene Fragen an Sie richten.
Der eigentliche Dreh ist für den Monat Mai geplant und wird entsprechend mit einer Tagesgage honoriert.
Letztlich kann ich Ihnen versichern, dass unsere Produktionsfirma (Signed Media) ausschließlich im Auftrag öffentlich-rechtlicher Sendeanstalten (WDR, 3Sat, SWR, NDR, ARTE:  Tracks) arbeitet, so dass keine voyeuristische oder reißerische Sendung zu befürchten ist.
Sollten Sie nun Lust bekommen haben an unserer Sendung mitzuwirken, so würde ich mich über eine E-Mail sehr freuen.“

deutsch

Wer Kontakt zu Herrn Czarnetzki und der Firma Signed Media aufnehmen möchte kann folgende Kontakten verwenden:

SMP Signed Media Produktion GmbH amp; Co. KG
Juliusstrasse 10
22769 Hamburg

E-Mail: david.czarnetzki@signed-media.de
Web: http://www.signed-media.com
Tel.: +49(0)40/226 32 99-11
Fax: +49(0)40/226 32 99-10

Quelle: SWL, Internet

Lustschmerz: Die Maske aus Latex

Mit „Maske“ bezeichnet man eine Gesichtsbedeckung, die beispielsweise bei der Kunst, wie der bildenden Kunst, der Architektur, der modernen Kunst und auch der Kunst der Renaissance und des Barock, eingesetzt wird. Aber auch den religiösen und rituellen Zwecken, wie dem Schamanismus und als Totenmaske ist sie dienlich. Ergänzt wird die Maske dabei häufig noch durch Verkleidung beziehungsweise Kostümierung. Desweiteren gibt es Masken, die dem Schutz des Gesichts oder eines Teils davon dienen, welche man dann als Schutzmasken kennt. Auch beim Sport benutzen Taucher spezielle Tauchmasken, die die Bezeichnung Druckausgleichsmaske tragen.

Der Begriff „Maske“ stammt vom arabischen „maskharat„ ab, was soviel wie Narr, Posse, Hänselei oder Scherz bedeutet.

Ein sehr beliebtes Material für Masken ist aber inzwischen auch das Latex geworden. Als Latexmasken bezeichnet man demnach Masken, die aus Naturgummi oder Naturkautschuk gefertigt sind.

Urspung der Maske

Ihrem Ursprung nach war die Maske ein vor dem Gesicht getragenes plastisches Gebilde aus Holz, Ton, Leder oder Tuch und heute auch aus Kunststoff. Diesen Begriff verwendet man aber generell auch für die Verhüllung des Körpers, von der Halbmaske bis hin zur Ganzkörpermaske. Im weiteren Sinne überträgt sich der Ausdruck im Theater zum Beispiel noch auf die Schminke und als Untensil, was man dann jedoch eher als Maskenbildnerei bezeichnet.

Masken erfüllen also sehr unterschiedliche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Sie verbergen das „wahre“ Gesicht und schützen es. Mit Hilfe der Maske verwandelt sich der Träger so in die darzustellende Figur und ermöglicht es ihm, neue soziale Rollen einzuüben oder zu übernehmen.

Der Reiz der Latexmasken

Latexmasken sind, wie bereits erwähnt, meist aus 100 Prozent Latex gefertigt und aus diesem Grund sehr angenehm zu tragen, da sie wie eine zweite Haut auf der Haut anliegen.

Zudem steigern solche Masken die Lust ungemein. Es macht das Liebespiel noch spannender und aufregender, und führt dazu, dass verschiedene Dinge viel intensiver gespürt, gerochen, gehört und geschmeckt werden. Vor Allem regen die Masken aber die Phanatsie an. Der Partner strahlt dadurch nämlich die Dominanz oder auch Untergebenheit aus, die man sich wünscht. Deshalb gibt es Latexmasken auch in allen erdenklichen Variationen und Größen.

In der Regel stellen Latexmasken aber eine Kopfbedeckung dar, welche den Kopf vollständig bis auf Augen, Nase und Mund verhüllt. Als Sonderform gibt es solche Masken aber auch in Form von Tierköpfen, wie beispielsweise einem stilisierten Hundekopf. Die bekannteste Maske stammt jedoch aus dem Mittelalter und ist als Henkersmaske bekannt. Als Vollstrecker von Todesurteilen trug der Henker nämlich eine Kopfmaske, um damit seine Anonymität vor dem Volk zu wahren. Somit wurde der Henker vor der Ächtung und Ausgrenzung durch das Volk geschützt. Heutzutage erfreuen sich diese Masken, insbesondere die Latexmasken, in der Fetischszene steigender Beliebtheit. Denn dabei wirkt vor Allem die Anonymität des Peinigers oder der Peinigerin bei Sex,- und Bondagespielen, durch das ausgeliefert sein in einer anonymisierten Situation, bei den passiven Sexpartnern stimulierend. Latexmasken gehören deshalb natürlich zur perfekten Fetisch,- und Sadomaso-Ausstattung, und werden daher auch oft als Fetisch-Masken bezeichnet.

Einsatz von Latex-Gasmasken

Latexmasken gibt es, wie schon geschrieben, in verschiedenen Ausführungen. Wer aber beispielsweise auf beengte Atmung steht, wird ganz sicher seine reine Freude an Latex-Gasmasken haben. Denn Gasmasken eigenen sich besonders gut für strenge Sex-Rollenspiele und scharfe Spielchen unter Freunden des Latexmaterials.


Das Besondere am Maskensex

Für Maskenfetischisten ist das Tragen von Masken einfach nur geheimnisvoll und aufregend. Hierbei kann man in eine andere Rolle schlüpfen, sich völlig ausleben und bleibt dennoch anonym. Und sich so völlig anonym und unerkannt seinen Fetischneigungen hinzugeben, ist auch ein wesentlicher Bestandteil bei vielen frivolen Rollenspielen. Beim Maskenfetisch bekommt man dabei nämlich die Möglichkeit, die Identität einer anderen Person anzunehmen oder sich auch mit Hilfe einer Maske erziehen zu lassen. In eindrucksvollen Fetischvideos bei denen Kerle und auch Frauen Gummischutzmasken tragen geht es beispielsweise oft sehr pervers und bizarr zur Sache. Mit der Gasmaske über den Kopf gezogen, lassen sich devote Sklaven dann durch Atemreduzierung dominieren und erziehen. Das Gefühl eine Gummi oder Latexmaske auf der Gesichtshaut zu spüren ist für sie einfach nur unbeschreiblich. Mit festem Druck klebt das elastische Kautschukmaterial dann nämlich auf der schwitzenden Haut und gibt dem Träger ein Gefühl von absoluter Anonymität.

Auf Fetischparty’s und auch bei Besuchen in öffentlichen Swingerclubs werden Masken gern getragen, um möglichst unerkannt zu bleiben. Viele der privaten Pornos mit Amateuren werden auf Internetseiten nur gezeigt, weil die Darsteller ihr wahres Ich durch Gesichtsmasken schützen können. Wenn im Sauna,- und Swingerclub die Videokamera mitläuft, bekommt jeder Voyeur und Spanner nicht nur Hausfrauensex geboten.

Beim öffentlichen Partnertausch tragen die Frauen gern venezianische Masken aus Stoff oder Gips. Beim Maskenfetisch treiben es Paare gern mit Karnevalsmasken über dem Gesicht um so, beim Sex, in eine völlig andere Person zu schlüpfen. Als Prominenter oder Filmheld verkleidet, erobern sie dann die ebenfalls maskierten willigen Frauen. Versaut und teilweise auch etwas lustig erscheint es jedoch, wenn ein Affe eine Katze von hinten bespringt.

Solche verrückten Partyspiele mit bunten Masken sind aber im Gegensatz zu echten SM-Folterungen mit Leder,- oder Latexmasken noch recht harmlos. Mit einer Vollkopfmaske aus weichem, eng anliegenden Leder mit Riemchen, sind Kerle sogar dazu bereit, sich vor laufenden Kameras peinigen zu lassen. Ihren sexuellen Neigungen und Wünschen entsprechend, lassen sie sich dann von einer Domina auch öffentlich verprügeln und erniedrigen. Im Schutz ihrer Maske lassen sie sich wirklich fast grenzenlos demütigen. Kerle hingegen, erziehen die Girls gerne mit einer Gasmaske über ihren Kopf gezogen.

Mit einer Holzmaske oder einer total weißen Porzellanmaske sehen die Akteure wie Puppen aus, die beim Sex keinerlei Gesichtsausdruck zeigen. Ob man aber nun Augenmasken, Gesichtsmasken oder Kopfmasken, die bis über die Haare reichen, beim Maskensex trägt, liegt vor Allem an der sexuellen Spielart, welcher man sich hingibt. Viele Amateure bei Sexcam,- und Videoproduktionen können sich erst durch das Tragen einer Maske völlig ungehemmt und freizügig ihren sexuellen Gelüsten und Fetischneigungen vor laufenden Kameras hingeben.

Fazit

Maskenträger lieben es einfach, sich in ein anderes anynomes Ich zu verwandeln und ein Objekt der Begierde zu sein, ganz gleich ob nun verspielt oder streng und unbequem.

Ganzen Artikel auf Lustschmerz lesen.

Lustschmerz: Markieren von Seilen

– Seile präparieren oder eher doch nicht?

 

Es gibt einiges an Anleitungen im Netz wie wir Seile von der Rolle des Seilers unseres Vertrauens zu Bondageseilen verarbeiten können um sie möglichst weich und anschmiegsam zu gestalten.

Nicht nur gibt es wahrscheinlich hunderte solcher Anleitungen (Waschen, Schneiden, trocken, einreiben), es gibt auch jede Menge Tipps zum Thema „Welches Mittel benutze ich nach dem Behandeln zum einreiben?“ Das geht bei Bienenwachs los, über Nerzöl bis hin zu Babyöl und vieles mehr.

Nach einigen experimentalphysikalischen Selbstversuchen, Testreihen und Fehlschlägen wurde eine Methode gefunden die am ökonomischsten erscheint. Ökonomisch bedeutet, dass man ein gutes Ergebnis mit akzeptablen, also möglichst wenig Aufwand, erhält. Sie funktioniert gut mit Juteseilen japanischer Herkunft und ihre Zusammenfassung ist folgende, dabei ist wichtig sich Zeit zu lassen und Spaß zu haben.

Die 0-Aufwand-Seil-O-Preparationsmethode:

 

Man hat drei verschiedene Gruppen von Seilen. Die erste Gruppe kommt frisch geschnitten von der Rolle. Rollen nehmen, 8 Meter abmessen?“ am besten über ein Masterseil welches nie benutzt wird?“ den Endknoten rein und fertig. Diese frischen Seile sind neu, rau, störrisch und nicht dafür geeignet direkten Kontakt zur Haut aufzunehmen da sie eine erhöhte Verletzungsgefahr bergen?“ der Schmirgelpapiereffekt. Seile dieser Gruppe verwendet man nur als Haupttrageseile oder als Verlängerungen zwischen zwei Karabinern innerhalb von Hängebondages. Diese Seile sind durch einen langen Pinsel am Endknoten gekennzeichnet. Sie verbleiben in dieser Gruppe bis sie durch das ständige Benutzen soweit geweicht und abgerieben wurden, dass sie auch direkt auf die Haut können ohne selbige zu verletzen.

Seile, die den Zustand „neu“ hinter sich haben, soweit weich und frei von Spliss sind, kommen in die zweite Gruppe. Diese Seile können auf die Haut und sind für alle anderen Zwecke ebenfalls sehr gut geeignet. Diese Seilgruppe kennzeichnet man durch einen sehr kurzen Pinsel direkt am Knotenabschluss.

Diese Seile altern weiter durch ihre regelmäßige Benutzung. Sie werden mit der Zeit immer weicher, der Drill lässt nach und sie bekommen eine fast schon seidige Weichheit. Dadurch steigt die Gefahr eines Seilbruchs im Laufe der Zeit. Selbstverständlich sind alle Seile regelmäßig auf Schänden zu kontrollieren. Stellt man Schäden fest welche die Reißfestigkeit des Seiles negativ beeinflussen, z.b. gerissene Litzen, sortiert man diese aus und verwendet sie nicht mehr als Bondageseil. Diese Nicht-mehr-Bondageseile bilden die dritte Gruppe.

Quelle: Lustschmerz

Lustschmerz: Markieren von Seilen

– Seile präparieren oder eher doch nicht?


Es gibt einiges an Anleitungen im Netz wie wir Seile von der Rolle des Seilers unseres Vertrauens zu Bondageseilen verarbeiten können um sie möglichst weich und anschmiegsam zu gestalten.

Nicht nur gibt es wahrscheinlich hunderte solcher Anleitungen (Waschen, Schneiden, trocken, einreiben), es gibt auch jede Menge Tipps zum Thema „Welches Mittel benutze ich nach dem Behandeln zum einreiben?“ Das geht bei Bienenwachs los, über Nerzöl bis hin zu Babyöl und vieles mehr.

Nach einigen experimentalphysikalischen Selbstversuchen, Testreihen und Fehlschlägen wurde eine Methode gefunden die am ökonomischsten erscheint. Ökonomisch bedeutet, dass man ein gutes Ergebnis mit akzeptablen, also möglichst wenig Aufwand, erhält. Sie funktioniert gut mit Juteseilen japanischer Herkunft und ihre Zusammenfassung ist folgende, dabei ist wichtig sich Zeit zu lassen und Spaß zu haben.

Die 0-Aufwand-Seil-O-Preparationsmethode:


Man hat drei verschiedene Gruppen von Seilen. Die erste Gruppe kommt frisch geschnitten von der Rolle. Rollen nehmen, 8 Meter abmessen?“ am besten über ein Masterseil welches nie benutzt wird?“ den Endknoten rein und fertig. Diese frischen Seile sind neu, rau, störrisch und nicht dafür geeignet direkten Kontakt zur Haut aufzunehmen da sie eine erhöhte Verletzungsgefahr bergen?“ der Schmirgelpapiereffekt. Seile dieser Gruppe verwendet man nur als Haupttrageseile oder als Verlängerungen zwischen zwei Karabinern innerhalb von Hängebondages. Diese Seile sind durch einen langen Pinsel am Endknoten gekennzeichnet. Sie verbleiben in dieser Gruppe bis sie durch das ständige Benutzen soweit geweicht und abgerieben wurden, dass sie auch direkt auf die Haut können ohne selbige zu verletzen.

Seile, die den Zustand „neu“ hinter sich haben, soweit weich und frei von Spliss sind, kommen in die zweite Gruppe. Diese Seile können auf die Haut und sind für alle anderen Zwecke ebenfalls sehr gut geeignet. Diese Seilgruppe kennzeichnet man durch einen sehr kurzen Pinsel direkt am Knotenabschluss.

Diese Seile altern weiter durch ihre regelmäßige Benutzung. Sie werden mit der Zeit immer weicher, der Drill lässt nach und sie bekommen eine fast schon seidige Weichheit. Dadurch steigt die Gefahr eines Seilbruchs im Laufe der Zeit. Selbstverständlich sind alle Seile regelmäßig auf Schänden zu kontrollieren. Stellt man Schäden fest welche die Reißfestigkeit des Seiles negativ beeinflussen, z.b. gerissene Litzen, sortiert man diese aus und verwendet sie nicht mehr als Bondageseil. Diese Nicht-mehr-Bondageseile bilden die dritte Gruppe.

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Lustschmerz: Hängen mit Ring oder Karabinern

Eine sichere Suspension mit Alternativ-Techniken

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Viele werden wohl das Material nutzen das derjenige nutzt von dem sie Hängebondage gelernt haben. Oder das Material mit dem sie sich an individuellsten mit fühlen.

Mittlerweile sind ja jede Menge Bondageringe auf dem Markt. Das beginnt bei einfachen Metallringen in größerer oder kleinerer Ausführung. Manchmal sieht man darin auch eine Triskele im Kern des Ringes untergebracht. Es gibt Holzringe, auch solche mit solidem Metallkern an denen man auch Autos hängen könnte (wurde als Test auch mal gemacht) und einer Metallöse zum Anbringen. Und nicht zu guter letzt gibt es auch die Technik mit den Karabinerhaken.

Das Einfachste ist zunächst aber eine Seilschlinge. Bei den sogenannten Bodentechniken des Shibari sind es nur Seilschlingen, die dazu dienen dass ein einzelnes Seil ein Körperteil in der Höhe hält. Die Schlingen sind sinnvollerweise an einem Querbalken befestigt und in Griffhöhe angebracht, so das man sie aus der sitzenden Position leicht erreichen kann. Wer will und kann, kann diese beiden benötigten Schlingen mit einem Seil und zwei Palstegs erzeugen. Die Anleitung für einen Palsteg findet man im Internet oft auf Feuerwehr- oder Seglerseiten. Eine Schlinge geht um den Balken und eine hängt herunter um das Hängeseil auf-zunehmen. Aber es geht auch einfacher mit zwei sich verkeilenden Überhandknoten. Also einer nach rechts zugezogen, ein weiterer nach links zugezogen. Es ist ja nicht viel Gewicht drauf, da das bis maximal einer Semisuspention genutzt wird. Auch die Reibung zwischen den Seilen wäre für eine Vollsuspention zu groß.

Wer im Besitz eines Bondagerings ist, der wird wissen wie schnell sich Seile auch überlagern können und dann bremst das Seil auch unweigerlich stark ab. Bei einem Bondagering sollte man wissen wo welche Seile hingehören um einen sauberen Ablauf zu erreichen. Dabei ist es egal, ob der Ring aus Holz oder Metall ist. Wer unsicher mit dem Befe-stigen des tragenden Seils ist, also das zwischen Decke und Ring, kann sich einen Bondagering mit einer angeschweißten Metallöse besorgen und dann einfach einen Karabiner und eventuell einen Drehschäkel einsetzten. Den Drehschäkel (z.B. aus dem Klettersport mit 26kN Bruchlast – ca. EUR 40.– ) deshalb weil sich ansonsten die Seile eindrehen und die Tragfähigkeit dieser beeinträchtigt wird, dieses gilt besonders bei starker Zentifugalkraft. Es gibt Drehschäkel für Sportschiffe, aber auch für den Kletterbereich.

Viel einfacher als auf sich überlagernde Seile zu achten sind Karabiner. Hier und da habe ich es schon gehört das einzelne Bondager keinen genauen Plan des Ablaufes ihrer Hängebondages haben und das machen was gerade in den Sinn kommt. Dabei geht bei manchen der Überblick

verloren wo welches Seil läuft. Für alle diejenigen ist der Umgang mit den Karabinerhaken eine gute Lösung. Hat man ein Seil durch einen Karabinerhaken eingehängt und dieses Hängeseil gesichert, nimmt man durch diesen Karabiner den nächsten Karabiner für das nächste Seil und beim darauf folgenden Seil wieder einen neuen Karabinerhaken. Es entsteht eine Karabinerkette bei dem jeder Karabiner ein einziges Seil und einen weiteren Karabiner führt. Die Folge: keine übereinander gelegten Seile führen zu einem unkontrollierten Abbau der Suspention.

Für das intime Spiel mit den Seilen ist es eine schöne Sache nur mit Seilschlaufen zu hantieren. Wer aber höher hinaus will sollte sich 4-5 Karabinerhaken aus dem Klettersport! oder einen Bondagering und eventuell einen Drehschäkel seiner Wahl besorgen. Und last but not least ?“ ein Sicherheitsmesser oder eine Sicherheitsschere sollte natürlich immer in der Nähe greifbar sein. Gutes Gelingen!

Quelle: Lustschmerz

Schlagzeilen-Kolumne: Backlash?

Manchmal bin ich mir unsicher, ob es nur meine angeborene Paranoia ist, die mich mehr und mehr dazu verführt, Ereignisse schwärzer zu sehen, als sie sind.
Dass die Amerikaner Angst vor Brustwarzen haben, dafür aber kein Problem mit ihren Waffen, ist ja nicht neu. Das weiß ich spätestens seit ich schon zwei Mal den großen erhobenen Zeigefinger von Facebook bekommen habe.
Und auch sonst sollte man bei bestimmten Worten aufpassen. Als ich vor etwa zehn Jahren meine Yahoo-Gruppe für japanische Bondage gründen wollte, durfte das Wort Bondage nicht im Namen der Gruppe auftauchen.
Aber es ist natürlich nicht nur US-amerikanische Prüderie …

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Wie Deutschland lustvoll leidet – Dominas packen aus

Die Sendung aus der RTL II Reihe EXKLUSIV – DIE REPORTAGE am 18. April 2013 um 00:05 Uhr steht unter dem Thema „Wie Deutschland lustvoll leidet – Dominas packen aus„.

Domina Jane ist seit fünf Jahren im Geschäft. Die 44-Jährige nutzt die Abgeschiedenheit ihres alten Bauernhofs unweit der Nordseeküste, um ihre Kunden auf immer neue Weise zu erniedrigen.

Domina Jane ist seit fünf Jahren im Geschäft. Die 44-Jährige nutzt die Abgeschiedenheit ihres alten Bauernhofs unweit der Nordseeküste, um ihre Kunden auf immer neue Weise zu erniedrigen.

In der Welt der Erotik gibt es viele Spielarten: Lustgewinn durch Zufügen oder Erleben von Schmerzen, Macht und Demütigung ist eine von ihnen. Schon seit Jahrhunderten erleben Menschen Befriedigung auf diese Weise. Seit einigen Jahren steigt die Nachfrage nach erotischen Dienstleistungen von Dominas, den Herrinnen über die dunklen Phantasien ihrer Kunden. „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ begleitet vier Frauen in ihren Alltag als Domina. Sie berichten vom intimen Umgang mit Kunden und sprechen über brisante Details aus der verborgenen Szene der bizarren Lust.

Domina Jane ist seit fünf Jahren im Geschäft. Die 44-Jährige nutzt die Abgeschiedenheit ihres alten Bauernhofs unweit der Nordseeküste, um ihre Kunden auf immer neue Weise zu erniedrigen. Für ihren Sklaven Peter hat sie ganz besondere Aufgaben.

Lady Laura ist Münchens dienstälteste Domina. Die gelernte Steuerfachgehilfin kam durch einen Zufall zum Beruf der Domina. Zuerst hat sie sich nur theoretisch mit dem Thema beschäftigt, nach einem halben Jahr wagte sie den praktischen Start als Domina – das war vor 27 Jahren. Seitdem ist sie erfolgreiche Studiobetreiberin.

Lady Laura ist Münchens dienstälteste Domina. Die gelernte Steuerfachgehilfin kam durch einen Zufall zum Beruf der Domina. Zuerst hat sie sich nur theoretisch mit dem Thema beschäftigt, nach einem halben Jahr wagte sie den praktischen Start als Domina – das war vor 27 Jahren. Seitdem ist sie erfolgreiche Studiobetreiberin.

Lady Laura ist Münchens dienstälteste Domina. Die gelernte Steuerfachgehilfin kam durch einen Zufall zum Beruf der Domina. Zuerst hat sie sich nur theoretisch mit dem Thema beschäftigt, nach einem halben Jahr wagte sie den praktischen Start als Domina – das war vor 27 Jahren. Seitdem ist sie erfolgreiche Studiobetreiberin.

Comtesse Desiree betreibt seit 14 Jahren ein eigenes Dominastudio, ebenfalls in München. Zusammen mit ihrer Kollegin, der gelernten Krankenschwester Ella, zeigt sie uns ihren Arbeitsalltag und wie sie als Herrin die Sehnsüchte ihrer Kunden befriedigt.

Sendetermin: Do, 18.04.2013, 00:05 Uhr

Quelle: RTL II

Heiraten extrem! – Ganz in Schwarz und Lack und Leder

Die Sendung aus der RTL II Reihe EXKLUSIV – DIE REPORTAGE am 11. April 2013 um 00:05 Uhr steht unter dem Thema ”Heiraten extrem! – Ganz in Schwarz und Lack und Leder“.

Knapp 380.000 Paare geben sich jährlich in Deutschland das Ja-Wort. Während die meisten Bräute von weißen Prinzessinnenkleidern, romantischen Schlössern und weißen Tauben an einem perfekten Tag träumen, plant manch anderes Brautpaar eine unkonventionellere Hochzeit. Heiraten in Weiß, Kutsche und Standesamt – nein danke – denn diese Paare heiraten lieber extrem! „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ begleitet zwei außergewöhnliche Paare, die etwas anders „Ja“ zueinander sagen. Ob Eheschließung mit rituellen Hieben oder Vermählung im Minnestil – diese Paare leben nach dem Motto: „Wer sich traut, muss sich was trauen!“

Vivien (24) und Olav (36) haben sich übers Internet kennengelernt und gleich eine Verbundenheit gespürt. Gemeinsame Interessen ließen ihre Liebe wachsen. Vor allem eine Neigung hat sie richtig zusammengeschweißt: die Lust auf BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission).

Vivien (24) und Olav (36) haben sich übers Internet kennengelernt und gleich eine Verbundenheit gespürt. Gemeinsame Interessen ließen ihre Liebe wachsen. Vor allem eine Neigung hat sie richtig zusammengeschweißt: die Lust auf BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission).

Vivien (24) und Olav (36) haben sich übers Internet kennengelernt und gleich eine Verbundenheit gespürt. Gemeinsame Interessen ließen ihre Liebe wachsen. Vor allem eine Neigung hat sie richtig zusammengeschweißt: die Lust auf BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission). Vor seiner Beziehung mit Vivien hat sich Olav, aus Angst vor Vorurteilen, nicht getraut, jemandem von seiner Leidenschaft zu erzählen. Mit Vivien hat er eine Seelenverwandte gefunden. Nun wollen sich die beiden das Ja-Wort vor der versammelten Fetisch-Gemeinde geben. Die Transsexuelle Susanne kennt das Paar von Anfang an. Sie hat sich der damaligen Frischlinge angenommen und sie in die Szene eingeführt. Nun soll sie als Trauzeugin zur Seite stehen. Susanne hat viele Ideen, wie man die Trauung gestalten könnte: angefangen beim etwas anderen Brautkleid aus Lack und Leder über Bondagespielchen bis hin zu rituellen Hieben der Gäste für die Braut. Die andere Trauzeugin kann mit den extravaganten Neigungen des Paares allerdings gar nichts anfangen. Viviens beste Freundin Anastasia ist mit der Fetisch-Hochzeit überfordert. Zerbricht am Ende die Freundschaft der beiden Frauen an Viviens Wunsch nach einer ganz besonderen Hochzeit?

Andrea und Thomas kennen sich seit über zwei Jahrzenten. Doch erst vor zwei Jahren haben die beiden endlich zueinander gefunden. Dafür sind sie sich jetzt aber sicher, es soll für immer sein. Die beiden leben fürs Mittelalter. Und genau so soll auch ihre Hochzeit werden, mittelalterlich mit Schwert und im Wolfspelz. Auf der Burg Herzberg, wo sie sich verlobt haben, soll nun die Trauung erfolgen. Freunde und Verwandte sollen standesgemäß gekleidet das Brautpaar in ihren neuen Lebensabschnitt begleiten. Thomas hat dabei so einige Überraschungen für seine Herzdame vorbereitet. Ob Mittelalter-Brautkleid oder ein eigens angefertigter Thron – für Andrea soll es der schönste Tag in ihrem Leben werden.

Quelle: RTL II

Hart aber sinnlich! – SM zum Nachmachen

Die Sendung aus der RTL II Reihe EXKLUSIV – DIE REPORTAGE am 11. April 2013 um 23:15 Uhr steht unter dem Thema ”Hart aber sinnlich! – SM zum Nachmachen“.

Die „Shades of Grey“-Romane haben das sexuelle Rollenspiel aus Dominanz und Erniedrigung salonfähig gemacht und die Neugierde für das erregende Spiel aus Zwang und Befriedigung geweckt. Wenn Neulinge und Interessierte die Sex-Praktiken allerdings nicht richtig umsetzen können, wird aus einem Spiel schnell ernst. „EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ begleitet Menschen, die eine neue Leidenschaft entdeckt haben und sich coachen lassen wollen. Wie muss sich die dominante Person verhalten und wie unterwirft sich der devote Partner richtig? Worauf muss bei der Bestrafung geachtet werden? All das ist nicht ganz einfach für jemanden, der sich mit dem Thema Sadomaso noch nicht auskennt. Wer mehr als Blümchensex haben will, kann sich von einer Domina und einem Master helfen lassen. In speziellen Workshops für Aufgeschlossene erklären sie, was die geeigneten Praktiken sind, wo Verletzungsgefahren bestehen und warum Vertrauen und Hingabe beim SM unerlässlich sind.

„EXKLUSIV – DIE REPORTAGE“ zeigt, wie Sadomaso-Neulinge lernen, Knebel, Peitsche und Handschellen richtig einzusetzen. Die Domina erleichtert neugierigen Anfänger-Paaren den Einstieg in die vielseitige Welt von Unterwürfigkeit und Dominanz, gibt Tipps für SM-Spielchen und erklärt, ob und wie Sadomaso in der Öffentlichkeit praktiziert werden kann.

Quelle: RTL II

Regisseur Jess Franco gestorben

vampyros-lesbosAm 02. April 2013 verstarb der am 12. Mai 1930 in Madrid geborene Regisseur Jess Franco, der durch seine erotisch-surreale Horrorfilme bekannt wurde. Sein Film „Vampyros Lesbos“ wurde am 4. August 1986 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien mit der Begründung indiziert:

Die Wissenschaft hat längst dargelegt, daß es bei Sexualhandlungen des sadomasochistischen Formenkreises um krankhafte deviante und perverse Abbildungen der Sexualität handelt.

Der Film wurde mit der Entscheidung der Bundesprüfstelle vom 18. Juli 2011 wieder vom Index gestrichen.

Quelle: Internet/Pornoanwalt

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