Nadia auf den Spuren der Liebe: Master & Servant

Am 31.07.2013 um 20:15 sendet Einsfestival eine neue Folge aus der Reihe „Nadia auf den Spuren der Liebe“ mit dem Thema „Master & Servant“.

Was bedeutet BDSM? Woher kommt der Wunsch nach Unterwerfung, Machtausübung und körperlichem Schmerz? Wie sehr hat der weltweite Erfolg der „Shades of Grey“-Trilogie das Bild von Sadomaso-Praktiken und dem Spiel mit Dominanz und totaler Hingabe in der Öffentlichkeit verändert? Auf diese Fragen und noch einige mehr möchte Nadia diesmal persönliche Antworten und Einblicke bekommen. Und zwar von zwei Frauen, die für sich entdeckt haben, dass BDSM – also die Lebens- und Gefühlswelt von Bondage & Disziplin, Dominanz & Submission, Sadismus & Masochismus – die Erfüllung ihrer sexuellen und emotionalen Bedürfnisse nach Lust, Leidenschaft und Vertrauen bedeutet.
Laura (22) aus Hildesheim lebt seit einem Jahr ihre devote Seite in einer festen Spielbeziehung mit Florian aus. Die Studentin und Übersetzerin teilt ihre Erfahrungen und Erlebnisse ungewohnt offen durch ihre verschiedenen Blogs für mehr Toleranz und weniger Vorurteile in unserer Gesellschaft. Aranea Peel (26), Frontfrau der Gothic-Elektro-Band „Grausame Töchter“ aus Hamburg, bezieht aus ihrer dominant-sadistischen Persönlichkeit nicht nur Befriedigung in sexueller Hinsicht, sondern sie ist auch der kreative Motor für ihre Kunst, die sie kompromisslos verfolgt.
Eine Reise in eine zum Teil dunkle und fremde Welt, die Nadia durchaus Einiges abverlangt.

„Nadia auf den Spuren der Liebe“ beleuchtet die unterschiedlichsten Dimensionen aus dem unendlichen Universum zwischenmenschlicher Beziehungen und großer Gefühle – sensibel, empathisch und dabei unschlagbar offen. Mitten im Hier und Jetzt geht es um Antworten auf spannende Fragen wie: Wie fühlt es sich an, wenn man im falschen Körper zur Welt gekommen ist? Warum haben Männer anscheinend Angst vor starken Frauen? Wie lebt es sich an, wenn man sich als asexuell bezeichnet und damit glücklich ist? Kann man dann trotzdem eine erfüllte Partnerschaft leben? Es sind Fragen wie diese, die Nadia auf ihrer Reise begegnen. Die Pilotfolge „Gender Bender – zwischen Mann, Frau, Drag und Trans“ wurde beim Eurovision Creative Forum 2012 in Berlin bereits für einen 7 Best Award nominiert.

Quelle: Einsfestival

Schlagzeilen SZ 130 erschienen

SZ130.inddAm 11. Juni 2013 sind die Schlagzeilen SZ 130 erschienen und wurden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Online Shop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe lautet: „Mach das weg! – SM und Therapie“
Für die SZ 131 ist die Fortsetzung des aktuellen Schwerpunktthemas vorgesehen.

Desweiteren sucht die Schlagzeilen-Redaktion Texte für die teilweise noch nie gemachten Schwerpunkte:

  • Gothic und SM (Fortsetzung)
  • SM-Beziehungen – Liebe oder „nur“ Spiel?
  • Mein erstes Mal
  • SM mit Behinderung und im Alter
  • SM – gestern und heute
  • Sind wir in den Zeiten von „Shades of Grey“ und „80 Days“ wirklich die Perversen? Oder doch die anderen…
  • SM-Szene – soziales Netzwerk oder Schaulaufen der Eitlen?“
  • SM und Kindererziehung

Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man auf der Schlagzeilen Website. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 29. Juli 2013.

Die Schlagzeilen-Redaktion freut sich bereits heute auf Deine/Eure Beiträge zu den ob genannten Themen. Und für veröffentlichte Beiträge gibt es nebst Belegexemplar auch ein Honorar – (bis zu einer Druckseite EUR 25,-, mehr als eine Druckseite EUR 50,-.

Des weiteren beinhaltet diese Ausgabe folgende Beiträge:

  • Vorweg: Vom Schlechten im Guten
  • Briefe
  • Forum: Nähe durch Schläge: Wie das denn?
  • Gesprächsgruppen und Arbeitskreise
  • Termine
  • Comic: Doris Daydream
  • KunstWerk: The Vetinarian
  • Kolumne: Vom Nachdenken über BDSM
  • Medien
  • SM-Lexikon: letzte Folge: V bis Z
  • Neues im Shop
  • Kontakt
  • Das letzte Wort
  • Impressum
  • Geschichten: 10 an der Zahl
  • und als Beilage: der neue Katalog 2013

Schlagzeilen SZ 130
96 Seiten, vierfarbig
Verkaufspreis EUR 15,90
ISSN 0948-6941

Schlagzeilen/Charon-Verlag Grimme KG
Postfach 30 4199, 20324 Hamburg
Tel.: +49(0)40-313290
Fax: +49(0)40-313204
Web: http://www.schlagzeilen.com
E-Mail: redaktion@schlagzeilen.com

Quelle: SWL

Jubiläumsausgabe – 25 Jahre Schlagzeilen

Im November d.J. wird die SZ 132 – und zwar als Jubiläumsausgabe „25 Jahre Schlagzeilen“ – erscheinen. Und das muß natürlich gebührend gefeiert werden ;-).

Die Schlagzeilen-Redaktion stellt sich deswegen unter anderem folgendes vor und ersucht um deine bzw. eure etwaige Beteiligung:

„25 Jahre Schlagzeilen sind bisher 130 Ausgaben. Im Jubiläumsheft wollen wir vorstellen, wie die Schlagzeilen von euch aufbewahrt werden. In liebevoll handgeklöppelten verzierten Futteralen, in Acrylboxen oder Pappkartons? Als Stapel in der Zimmerecke? Gebunden mit Prägung?

Schickt uns die Fotos eurer Schlagzeilen-Sammlung bis zum 15. September 2013. Wenn es geht bitte in hoher Auflösung, denn es soll ja auch im Druck gut rüberkommen.

Unter allen Einsendern werden drei Einkaufsgutscheine im Wert von 100,–, 75,– und 50,–Euro für den Schlagzeilenshop verlost.

Außerdem:
Wir haben die Ausgabe 20 mit einem Titel gefeiert, auf dem zwei nebeneinander gestellte Andreas-Kreuze die römische XX bildeten, wir haben das 10-jährige und die Ausgabe 100 gefeiert. Und natürlich wollen wir auch die 25 feiern.

Dafür brauchen wir von euch kurze Texte: Erinnerungen wie es war, die ersten Schlagzeilen zu entdecken. Grußworte, die uns noch mehr Lust aufs Weitermachen geben. Wünsche, wie es weiter gehen soll mit den Schlagzeilen. Natürlich nehmen wir auch Geburtstagsgeschenke an. Und was euch sonst noch so einfällt an Dingen die zu einem Jubiläum gehören können.

Für weitere Infos:
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Quelle: SWL

Regisseurin für „Shades of Grey“ gefunden

Die britische Regisseurin Sam Taylor-Johnson wird den Erotik-Bestseller „Shades of Grey“ verfilmen. Die 46-Jährige habe die „einzigartige Fähigkeit, komplexe Beziehungen, bei denen es um Liebe, Gefühle und sexuelle Chemie geht, mit Anmut zu präsentieren“, erklärten die Produktionsstudios Universal Pictures und Focus Features am Mittwoch. Taylor-Johnson äußerte, sie sei „aufgeregt“, den Welterfolg von E.L. James auf die Leinwand zu bringen. Sie werde die „Kraft“ des Buches „ehren“.

Die Filmemacherin soll nun zunächst Teil Eins der Trilogie verfilmen, im Original „Fifty Shades of Grey“ (auf deutsch: „Shades of Grey 1- Geheimes Verlangen“). Die Produktionsfirmen halten die Rechte für alle drei Teile des Sado-Maso-Romans. Er wurde in 50 Sprachen übersetzt und inzwischen weltweit über 70 Millionen Mal als E-Book oder Buch verkauft.

Taylor-Johnson war 2009 für ihren Streifen „Nowhere Boy“ über Ex-Beatle John Lennon für den britischen Filmpreis BAFTA nominiert. Im vergangenen Jahr heiratete sie den Protagonisten des Films, den 23-jährigen Schauspieler Aaron Johnson.

Hamburg 19.06.2013 – Konzert „Grausame Töchter“ für eine TV-Produktion

Wie SM-news am 30. April 2013 berichtet, produziert die Hamburger TV-Produktionsfirma Signed Media für die Dokumentationsreihe „Nadia auf den Spuren der Liebe“ auch eine Sendung in dokumentarischer Sichtweise zum Thema BDSM.

Mittlerweile hat sich der WDR für zwei junge Frauen als weibliche Vertreterinnen der BDSM-Welt entschieden. Eine dieser Protagonistinnen ist Aranea Peel. Sie ist die Sängerin der EBM/Industrial/Gothik-Band „Grausame Töchter“ und lebt ihre dominante Seite auch innerhalb ihrer Musik aus. Mit Aranea wird am Mittwoch, den 19.06.13 in Hamburg gedreht.

Die letzte Szene und letztlich der Höhepunkt der Sendung ist dann ein Konzert der Band „Grausame Töchter“ in der Hamburger

Prinzenbar
Kastanienallee 20 , 20359 Hamburg
(Hintereingang des Docks)
Wann: Mittwoch, den 19. Juni 2013
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt frei

Da dieses Konzert recht spontan ins Leben gerufen wurde, würde es den Beteiligten sehr freuen, wenn du mit deinem persönlichen Erscheinen dazu beitragen würdest, einen vollen Musikclub zu „inszenieren“. Zudem kann es leicht sein, dass die eine oder andere Textzeile aus dem Repertoire von Aranea Peel, die eine oder andere deiner BDSM-Leidenschaften musikalisch wiedergeben wird.

Solltest du dich 100%ig entschieden haben zu erscheinen, so sende bitte bitte eine kurze Bestätigungsmail an David Czarnetzki dac@signed-media.de oder klicke auf „teilnehmen“ auf folgender Facebook-Seite: https://www.facebook.com/events/532116436845934/

Für weitere Infos:

SMP Signed Media Produktion GmbH & Co. KG David Czarnetzki Juliusstrasse 10, 22769 Hamburg
E-Mail: dac@signed-media.de

Link zur Bandseite „Grausame Töchter“ http://www.grausame-toechter.de

Quelle: SWL

Schlagzeilen SZ 129 erschienen

8176_16151_sz129-cover-kl-vAm 13. Mai 2013 sind die Schlagzeilen SZ 129 erschienen und wurden an die Vertriebsstellen und Abonnenten versandt bzw. können im Online Shop der Schlagzeilen bestellt werden.

Das Schwerpunkt-Thema dieser Ausgabe lautet: Das macht’s noch besser – „Lieblingsspielzeuge“

Für die SZ 129 ist als Schwerpunktthema  – nun aber wirklich 😉 – „Lieblingsspielzeug/Fetisch“geplant.

Desweiteren sucht die Schlagzeilen-Redaktion Texte für die teilweise noch nie gemachten Schwerpunkte:

  • Gothic und SM (Fortsetzung)
  • SM-Beziehungen – Liebe oder „nur“ Spiel?
  • SM und Therapie
  • Mein erstes Mal
  • SM mit Behinderung und im Alter
  • SM – gestern und heute
  • Sind wir in den Zeiten von „Shades of Grey“ und „80 Days“ wirklich die Perversen? Oder doch die anderen…

Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man auf der Schlagzeilen Website. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 7. Juni 2013.

Die Schlagzeilen-Redaktion freut sich bereits heute auf Deine/Eure Beiträge zu den ob genannten Themen. Und für veröffentlichte Beiträge gibt es nebst Belegexemplar auch ein Honorar – (bis zu einer Druckseite EUR 25,-, mehr als eine Druckseite EUR 50,-.

Des weiteren beinhaltet diese Ausgabe folgende Beiträge:

  • Vorweg: Was ist die Szene?
  • Briefe
  • Forum: Feminismus und BDSM unvereinbar?
  • Letter from Buenos Aires
  • Gesprächsgruppen und Arbeitskreise
  • Termine
  • Comic: Dornenkind
  • KunstWerk: Animus Arti
  • Kolumne: Zur Szene gehören
  • Medien
  • SM-Lexikon: Fortsetzung Teil T bis V
  • Psychokiste: Woran man schädliche Beziehungen als BDSMer erkennt
  • Neues im Shop
  • Kontakt
  • Das letzte Wort
  • Impressum
  • Geschichten: 12 an der Zahl
  • und als Beilage: der neue Katalog 2013

Schlagzeilen SZ 129
96 Seiten, vierfarbig
Verkaufspreis EUR 15,90
ISSN 0948-6941

Schlagzeilen/Charon-Verlag Grimme KG
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Tel.: +49(0)40-313290
Fax: +49(0)40-313204
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E-Mail: redaktion@schlagzeilen.com

Quelle: SWL

Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com

Quelle: Lustschmerz

Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com Non exclusive

Zeichen: 4676

Preis: 0,01 €

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Buchvorstellung: Der Tanz des Schwarzen Schwans!

30303732235831Am 03. April 2013 ist nach „Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan!“ der zweite Roman der Autorin Edyta Zaborowska erschienen.

Das Buch – Inhalt
Als Ewa vor einigen Jahren nach langem Zögern in die unbekannte Welt des sexuellen Fetischs und des BDSM eintauchte und zu einer Domina wurde, änderte sich die kleinbürgerliche Welt der vormals unscheinbaren Büroangestellten und leidenschaftlichen Cellistin schlagartig. Die Auswirkungen dieser Entwicklung gingen dabei weit über das Sexualleben hinaus und das neu erlangte Selbstwertgefühl hatte auch auf ihr normales Berufsleben einen so starken Einfluss, dass sie plötzlich eine atemberaubende Karriere zur Abteilungsleiterin hinlegte.
Doch der Erfolg ruft jetzt zahlreiche Neider und einen geheimnisvollen Verfolger auf den Plan. Und so sieht Ewa sich gezwungen, ihr zuvor stets verheimlichtes Doppelleben als Domina auch auf ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin auszuweiten und die Reitgerte zu einem Bestandteil ihrer Arbeitsmittel am Schreibtisch werden zu lassen. Denn im „Haifischbecken“ Büro lauern hinter jedem Aktenschrank Boshaftigkeiten und Intrigen, die mit schlagenden Argumenten und jeder Menge erotischer Latexkleidung bekämpft werden wollen.
Der Leser trifft hier die Figuren aus dem autobiographischen Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! der polnisch-deutschen Autorin Edyta Zaborowska wieder. Der vorliegende Roman Der Tanz des Schwarzen Schwans ist jedoch inhaltlich davon getrennt und bildet eine in sich abgeschlossene Geschichte, die problemlos ohne Vorwissen gelesen werden kann. Der Roman verbindet handfeste Erotik und BDSM mit Humor- und Thrillerelementen und ist somit eine ideale Mischung verschiedener Genres.

Die Autorin
Edyta Zaborowska wurde 1970 in einem kleinen Dorf in Südpolen geboren. Ihre Kindheit, Jugend und Erziehung waren geprägt vom Niedergang des Sozialismus und von strenger katholischer Lehre. Nach dem Abitur folgte ein Studium der Musik und Kunst in Breslau. Im Alter von knapp zwanzig Jahren siedelte sie ohne Kenntnis der deutschen Sprache und gegen den Willen ihrer Familie alleine nach Deutschland aus. „Lediglich mit vierzig US-Dollar, einem Rucksack und einem Musikinstrument bewaffnet, musste ich schmerzhaft erlernen, auf den eigenen Beinen zu stehen!“
Danach folgten verschiedene Anstellungen, unter anderem im kaufmännischen Management. Faszination Latex und BDSM – Der Tanz des Schwarzen Schwans ist ihr zweites Werk.

Die Idee hinter dem Buch
Nachdem Edyta Zaborowska in ihrem autobiografischen Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! ihre Entwicklung zu einer Domina beschrieben hat, indem sie mit geschickter Feder fiktive Szenen in reale Lebensereignisse einfließen ließ, bewegt sich die Autorin in diesem zweiten Buch konsequenter in Richtung Fiktion.
„Die Figuren aus meinem ersten Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! hatten alle einen realen Hintergrund und ich fand, dass sie über ein ausreichendes Potential verfügten. Dann kam mir die Idee, diese Charaktere in eine ganz neue, in sich abgeschlossene Geschichte zu transportieren, die inhaltlich von meinem Erstwerk nahezu vollkommen abgetrennt ist.“
Der passende Hintergrund für die Geschichte war schnell gefunden. Zaborowska hat viele Jahre als leitende Mitarbeiterin in einem mittelständischen Unternehmen gearbeitet und dort viel erlebt, was natürlich genügend Stoff bot, der in einem Buch verarbeitet werden konnte.
„Wer einmal in einem Büro gearbeitet hat, wird wissen, dass dort täglich Konkurrenzkämpfe ausgetragen werden und dass Intrigen und Hinterlistigkeiten an der Tagesordnung sind, um in den Genuss der besten Posten und der höchsten Bezahlungen zu kommen. So war es fast schon folgerichtig, Ewa als leitende Mitarbeiterin und ihre Sekretärin Hanna zum Mittelpunkt des Betriebsklatsches und der Intrigen zu machen, gegen die sie sich mit den schlagkräftigen Mitteln einer Domina wehren.“
Das Buch bietet somit neben ausdrucksvoller, aber stubenreiner BDSM-Erotik auch jede Menge doppeldeutigen Humor sowie Elemente aus Thriller und Kriminalroman. Am besten könnte man es mit einer bissigen Parodie auf den deutschen Büroalltag à la „Stromberg“ vergleichen, in der jedoch eine Domina in der Abteilung Einzug gehalten hat, die den gesamten Betrieb gehörig durcheinanderwirbelt und dabei gleichzeitig noch in akute Lebensgefahr gerät, als sie von einem geheimnisvollen Stalker verfolgt wird. Wie auch im ersten Roman arbeitet Zaborowska hier mit verschiedenen Zeitebenen und mit Wechseln in der Erzählerperspektive, um dem Werk und den Figuren mehr Tiefe zu verleihen.
„Es hat mich schon immer gereizt, etwas zusammenzubringen, was eigentlich nicht zusammengehört. Und was ist absurder und passt weniger zusammen als eine steife Büroverwaltung, in der eine Latexdomina ihre Peitsche knallen lässt? Gerade dieser aberwitzige Genremix war eine Herausforderung, die ich annehmen wollte.“

Stimmen zur Autorin
„Zaborowska versteht es, auf dem schmalen Grat zwischen Erotik und deftigem BDSM zu wandern, ohne jemals in ordinäres Geschreibsel abzufallen. Alles hat einen gewissen Stil und ist mit einem Schuss Ironie gewürzt, welche immer wieder durchscheint.“ – Büchertreff
„Das Buch ist aus meiner Sicht gleichermaßen gut geeignet für männliche und weibliche Subs, wobei durch die bisexuellen Handlungen zwischen Ewa und ihren Freundinnen das stete Kopfkino Erstgenannter gut bedient wird. Ebenso kann dieses Werk neben einem fiktiven Leitfaden zur Selbstentfaltung bislang nicht ausgelebter Neigungen auch einen realen Anstoß geben, wie man bis dato geheim gehaltene Phantasien seinem Partner mitteilt, statt im Verborgenen zu handeln, nun den sexuellen Rost etwas abklopft, um gemeinsam neue Erfüllung zu finden.“ – Korinther
„Ein Buch wie ich es mir in diesem Themenbereich erwarte. Nicht harte Szenen die sich pausenlos wiederholen, sondern eine schöne, sehr anregende Fetisch und BDSM Story die trotzdem den Witz nicht vergisst.“ – M. Samsa
„Die Verknüpfung verschiedener Handlungsstränge, die unterschiedlichen Erzählperspektiven und die an bestimmten Stellen des Werkes zu Tage tretende poetische und metaphorische Sprache machen den Roman auch stilistisch interessant.“ – delicae

Bibliographische Angaben
Autor: Edyta Zaborowska
Titel: Der Tanz des Schwarzen Schwans!
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9-783732-235834
Format: Paperback, 208 Seiten
Preis: 14,90 EUR

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