Schattenzeilen feiert silbernes Jubiläum

Vor genau einem Vierteljahrhundert erschien das Literaturportal Schattenzeilen im Internet. Damals war es ein einfacher Sammelplatz für Geschichten rund um BDSM, die sich auf eine hochwertige Darstellung der Thematik konzentrierte.

In den vergangenen 25 Jahren hat sich sowohl das Web als auch dessen Nutzung stark verändert: von einer stillen Bibliothek entwickelte Schattenzeilen zu einem lebendigen Forum, welches umfangreiche Diskussionen und kreative Aktivitäten ermöglicht. Heute bietet es ein breites Spektrum an Funktionen wie Chatrooms, Podcasts sowie Workshops für Autoren.

Die Plattform hat sich stets den Veränderungen angepasst: von der technischen Infrastruktur bis hin zu gesellschaftlichen Entwicklungen und veränderten Erwartungshaltungen. Die Schattenzeilen haben dabei eine wichtige Rolle bei der Förderung toleranter Einstellungen gegenüber Kink-Interessen im Internet eingenommen.

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Berlin feiert die Vielfalt der Fetischszene – Mr. Fetish ersetzt Tradition

Die Berlin Leather & Fetich Week (BLFW) präsentiert sich dieses Jahr mit einer Neuerung: Statt des traditionellen Titels „Mr. Leather“ wird erstmals ein “Mr. Fetish” gekürt, um die wachsende Vielfalt der Szene widerzuspiegeln und über Leder hinaus zu gehen.

Der neue Titel soll Raum für eine breitere Palette von Kinks bieten – darunter Gummi, Uniformen, Sport-Fetische oder Puppy Play –, ohne dabei aber auf die Wurzeln in der Ledermiliz zurückzublicken. Die Organisatoren betonen Offenheit und Inklusion als zentrale Werte; Kandidaten um den Titel sind Alexander, Martin und Lukasz.

Die Easter Fetish Week beginnt bereits am 31. März mit einem Auftakt-Event in der Woof Bar. Neben der Wahl des “Mr. Fetisch” bietet das Osterfest zahlreiche Veranstaltungen wie eine Bikertour, Sightseeing-Führungen sowie spezielle Partys an – von Techno bis BDSM –, die für Neulinge ebenso geeignet sind wie erfahrene Szenebesucher.

Ein besonderes Highlight ist zudem der Flohmarkt im Vereinsgebäude in der Lankwitzer Straße. Hier bieten private Verkäuferinnen, darunter auch FLINTA, sowie kleine Handwerksbetriebe gebrauchte Schätze an – ergänzt durch eine Zigarrenlounge und die Möglichkeit den “Europas größten Gay-Zigarrengruppe” in der Pussycat Bar zu begegnen.

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Instagram sperrt Berliner Fetisch-Clubs – Meta schweigt

Der US-Konzern Meta hat überraschend die Instagram-Accounts des renommierten KitKatClub und des sexpositiven Clubs Insomnia in Berlin gesperrt. Beide Einrichtungen bestätigten dies gegenüber Medienvertretern, während sie sich auf den Verlust ihrer Reichweite einstellen mussten.

Nach einer Intervention konnte der KitKatClub seinen Account mit rund 220.000 Followern zurückerhalten – ohne dass Meta eine Erklärung für die Sperrung lieferte oder zukünftige Maßnahmen ankündigte. Insomnia musste ebenfalls länger auf seine Wiederherstellung warten und verlor dabei Accounts mit jeweils über 12.000 bzw. 25.000 Abonnenten.

Die Clubs betonen, stets die Richtlinien von Instagram eingehalten zu haben – inklusive einer strengen Bilder-Policy (FSK 12), auf der keine Nacktheit dargestellt wird. Die Sperrungen führten jedoch bereits spürbare wirtschaftliche Einbußen mit sich; Insomnia wickelte beispielsweise den gesamten Vorverkauf über das soziale Netzwerk ab.

Neben KitKatClub und Insomnia wurden auch andere Akteure aus dem Kink-Bereich wie die Partyreihe „Unity@KitKat“ sowie der Hamburger Club Catonium von Instagram betroffen. Rechtsexperten sehen in diesen Maßnahmen eine willkürliche Zensur, während Meta sich bisher nicht zu den Vorfällen geäußert hat.

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Offline-Dating in Nürnberg: Ein neuer Ansatz für Singles

Zwei nürnbergerinnen, Gloria und Morgana, haben eine Veranstaltungsreihe namens ‚match me if you can‘ ins Leben gerufen. Das Event bietet Single-Menschen die Möglichkeit, offline nach potenziellen Partnern zu suchen.

Bei einem solchen Treffen war auch Christian Urban von der Nürnberger Presse dabei und fungierte als Wingman für seine Kollegin Marie. Sie berichteten über ihre Erfahrungen mit dem Offline-Dating-Event in einer Podcastfolge, wo sie die Überraschung darüber ausdrückten, dass viel mehr Frauen anwesend waren.

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Consent in verschiedenen BDSM-Szenen: Vorsicht geboten

Während der aktuellen Ausgabe des Magazins Siegessäule aus dem Jahr April 2026 findet ein Artikel zum Thema Consent statt, dessen Fokus auf die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Szenen liegt. Die BDSM-Community hat mit anderen LGBTIQ+-Szenen viele Überschneidungen und es ist wichtig zu beachten, dass in verschiedenen Bereichen der Einvernehmlichkeitscode variieren kann.

Ein Beispiel hierfür sind das schwul geprägte Darkroom oder die woken Tantra-Szene. In Berlin als Schmelztiegel vielfältiger Szenen kommt dies besonders zur Geltung und führt zu Verwirrungen, wenn nicht vorab geklärt wird, wie Consent in einer bestimmten Szene definiert ist. Es gibt Unterschiede zwischen der Swinger-Szene oder auf SM-Partys bezüglich akzeptierter Berührungsregeln.

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#216: Wenn Fantasien Grenzen überschreiten

In der aktuellen Folge #216 untersucht Nika Macht, wie BDSM-Fantasien die persönliche Entwicklung fördern können und wann sie jedoch gesundheitsschädlich werden könnten. Die Episode belehrt über den Prozess des Erkennens eigener Grenzen während körperlicher Aktivitäten im Kontext von Dominanz-Submissiven-Dynamiken.

Nika betont, dass Fantasien ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Entwicklung sind und dabei helfen können, neue Erfahrungen zu machen. Doch es sei entscheidend abzuschätzen, wann eine Grenze überschritten wird oder wenn die eigene Persönlichkeit verletzt werden könnte.

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Wave-Gotik-Treffen – schwarz-romantische Festspiele in Leipzig (22. bis 25. Mai 2026)

Das WGT ist die internationale Familienzusammenkunft der Gothic-Szene. Es findet jährlich zu Pfingsten an rund 40
Veranstaltungsorten statt, verteilt über die ganz Leipzig. Zeltplatz und Hauptveranstaltungsort befinden sich am
südlichen Stadtrand, auf dem agra-Messegelände Markkleeberg. Das Treffen ist in seiner Art in dieser Größe und mit
seiner langen Geschichte weltweit einmalig. Neben rund 200 Konzerten und Partys gibt es erneut ein vielfältiges
Kulturprogramm mit Lesungen, Vorträgen, Theater, Ausstellungen, Führungen in den Leipziger Museen, klassischer
Musik, großem Mittelaltermarkt (Heidnisches Dorf) und dem Viktorianischen Picknick.
www.wave-gotik-treffen.de / www.facebook.com/WaveGotikTreffen / www.instagram.com/wgt_leipzig

  • WGT-App:
    Ein nützlicher Helfer um den Überblick über das breite Programm zu behalten ist die offizielle App „WGT-Kompaß“:
    https://wgt-kompass.de/
  • Musikrichtungen:
    alle Arten von dunkler Musik: Gothic; EBM; Industrial; Dark Wave; Apocalyptic Folk; Post Punk, Synth Pop etc.
  • Eintrittskarten:
    4-Tageskarte für alle Veranstaltungen im Rahmen des 33. Wave-Gotik-Treffens Pfingsten 2026 zu 190,- € im
    Vorverkauf (exkl. VVK-Gebühr). Die Eintrittskarte berechtigt zur Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel der MDV
    Zone 110 (d.h. sämtliche Straßenbahnen, Busse und S-Bahnen, außer Sonderlinien wie z.B. Stadtrundfahrten) vom 22.
    Mai 2026 (8.00 Uhr) bis 26. Mai 2026 (12.00 Uhr).
  • Zelten:
    Mit Obsorgekarte zu 50,- €, die zur Zeltplatznutzung auf dem Treffenzeltplatz am agra-Gelände vom
  1. bis 26. Mai berechtigt. Ohne Obsorge-Karte sind das Betreten und die Nutzung des Treffenzeltplatzes nicht möglich.
    Die Obsorge-Karte gilt nur in Verbindung mit einer WGT-Eintrittskarte.
  • Wohnmobile:
    Wohnmobile/Wohnwagen benötigen eine Wohnwagen-Karte. Davon gibt es zwei Varianten: für Stellplätze mit
    Stromanschluß (150,- €) und ohne (50,- €). Zusätzlich ist pro Person eine Obsorgekarte vonnöten. Für Zugmaschinen
    (Automobile) von Wohnwagen oder Zeltanhängern, wird außerdem eine Parkvignette benötigt. Eine Wohnwagen-Karte
    benötigen alle Fahrzeuge, in denen übernachtet werden soll (z.B. auch Autos mit Dachzelt, Kleinbusse etc.)
  • Parken:
    Für das Parken auf dem Treffengelände (agra) ist eine Parkvignette zu 20,- € für den gesamten Treffen-Zeitraum
    erforderlich. Ohne Parkvignette ist das Parken auf dem Treffengelände (agra-Treffenpark) nicht möglich.
  • Programmbuch:
    „Pfingstbote“ – das ausführliche Treffen-Programmbuch ist erhältlich an den Tageskassen sowie am zentralen WGTWarenstand
    in der agra-Messehalle.
  • Erwartete Besucherzahl: ca. 20.000 Leute aus aller Welt
  • Kontakt: Fernruf: 0341-2120862 / E-Post: info@wave-gotik-treffen.de
  • Fotos vergangener WGTs: https://www.facebook.com/WaveGotikTreffen/photos_albums

Folgende 161 Künstler haben ihren Auftritt beim 33. Wave-Gotik-Treffen zugesagt (Stand 18.03.26):
A Black Rainbow (D) – A.A.Williams (UK) – Adam Usi (D) – Aesthetic Perfection (US) – Ah Cama-Sotz (B) – Alles
Schwarz feat. Oswald Henke (D) Livepremiere – Altar De Fey (US) – Ambassador21 (BY) – André Alabaster & The
Curved Beaks (D) – Anja Huwe / XMal Deutschland (D) – Armageddon Dildos (D) – Ash Code (I) – Astari Nite (USA) –
Auger (UK) – Autodafeh (S) – Bal Pare (D) – Batmobile (NL) – Bestial Mouths (US) – Bianca Stücker & Bruxas Solis (D) –
Biomekkanik (S) – Black Dahlia (AUS) – Blaklight (USA) – C-Lekktor (MEX) – Casket Cassette (USA) – Cat Rapes Dog
(S) 40th Anniversary Show – Clan Of Xymox (NL) – Corpus Delicti (F) – Cosey Mueller (D) – Covenant (S) – Creux Lies
(US) – Cultus Ferox (D) – DAF (D) – Das Ich (D) – Das Kinn (D) – Demented Are Go (UK) – Den Der Hale (S) – Destroy
Me Again (D) – Dews Pegahorn (D) – Die Streuner (D) – Digital Drvgs (USA) – Diorama (D) – Dlina Volny (BY) – Ductape
(TR) – Eddie Dark (GR) – Einstürzende Neubauten (D) – Eisfabrik (D) – Electric Litany (UK) – Empathy Test (UK) – Erdling
(D) – Euroshima (RA) – Evi Vine (UK) – Fliehende Stürme (D) – Freakangel (EST) – Freunde Der Italienischen Oper (D) –
Frontline Assembly (CDN) – Frustration (F) – Grausame Töchter (D) – Gulvøss (D) – Hackedepicciotto (D) – Hateful
Chains (FIN) – Heidevolk (NL) – Heimataerde (D) – Hexperos (I) – Hindarfjäll (S) – Hinfort (D) – Horskh (F) –
HRAFNGRIMR (F) – Ist Ist (UK) – JG And The Robots (USA) – Karl Kave (CH) – Katerfahrt (D) – Kauan (FIN) – Keltania
(D) – Kiew (D) – Kim Wilde (UK) – Klimt 1918 (I) – Kommunity FK (USA) – Kompromat (F) – Krieg-B (F/B) – La Bande Son
Imaginaire (MEX) – Lacrimosa (CH) – Leaether Strip (DK) – London After Midnight (US) – Lux Interna (USA) – Male Tears
(USA) – Mica (USA) – Minuit Machine (F) – Molchat Doma (BY) – Moonspell (P) – Morgue Ensemble (I) – MS Gentur +
Sven Phalanx (D) – My Manifesto (USA) – Myrna Loy (D) exklusive Reunionshow – Nachtmahr (A) – Necro (P) – NordarR
(D) – Noromakina (CO) Europapremiere – Nox Novacula (USA) – Nuovo Testamento (USA) – Octavian Winters (US) – Oh
Hiroshima (S) – Oliver Decrow (D) – Pahl! (D) – Pankow (I) – Panzer AG (N) – Patenbrigade:Wolff (D) – Patty Gurdy (D) –
Perturbator (F) – Phosgore (D) – Pink Turns Blue (D) – Pol (NL) – Portion Control (UK) – Qual (UK) – Rein (S) – Rome
(LUX) – Rosa Crux (F) – Rosegarden Funeral Party (USA) – Rosengarten (D) – Rotersand (D) – Sagenbringer (D) –
Sandow (D) – Schöngeist (D) – Scratch Massive (F) – She Past Away (TR) – Skeletal Family (UK) – Soft Vein (US) –
SOKO+++Friedhof (D) – Solar Fake (D) – Solitary Experiments (D) – Soman (D) – Spit Mask (US/D) – Ssleeping Desiress
(USA) – Suicide Commando (B) 40th Anniversary-Show – Sven Friedrich & Dirk Riegner (D) „Piano Sessions“ – Tabernis
(D) – Talk To Her (I) – The Beauty Of Gemina Trio+ (CH) Akustik-Konzert – The Crimson Ghosts (D) – The Devil & The
Universe (A) – The Essence (NL) – The Other Feat. Grand Horror (D/USA) Livepremiere – The Palace Of Tears (USA) –
The Revolutionary Army Of The Infant Jesus (UK) – The Rumpled (I) – The SPKtR/SPK (AUS/NZ) – The Underground
Youth (UK) – Tibetrea (D) – Trans – X (CDN) – Triarii (D) – Tyske Ludder (D) – Unterschicht (D) – Vaughn George (UK)
interpretations Depeche Mode – Vermilia (FIN) – Vogelfrey (D) – Vogelsang (D) – Voyna (D) Livepremiere – Vrimuot (D) –
Waldkauz (D) – Wiegand (D) – Zanias (AUS/D) – Zugzwang (I)

Für weitere Informationen über die auftretenden Künstler findet Ihr hier eine Aufstellung der offiziellen Bandseiten:
https://www.wave-gotik-treffen.de/forumwgt3/viewtopic.php?t=26345

Kurze Portraits ausgewählter Bands gibt es auf der Instagram-Seite des WGT: www.instagram.com/wgt_leipzig

Ehemann von Ex-Heimatschutzministerin in Fetisch-Skandal verwickelt – Finanzielle Transaktionen & Affärenspekulationen im Fokus

Der Ehemann der ehemaligen US-amerikanischen Heimatschutzministerin Kristi Noem, Bryon Noem, steht im Zentrum eines aufsehenerregenden Skandals. Die britische Zeitung ‚Daily Mail‘ hat Fotos und Nachrichten veröffentlicht, die ihn in Verbindung mit einer Online-Fetisch-Community bringen.

Die Bilder zeigen den Unternehmer aus South Dakota unter anderem in auffälligen Outfits wie pinkfarbenen Hotpants und einem Oberteil mit überdimensionaler Brustillusion. Dem Bericht zufolge tauschte er sich intensiv mit Frauen aus der sogenannten ‚Bimbofication‘-Szene aus, denen er laut Recherchen rund 25.000 Dollar überwiesen haben soll.

Eine Frau entdeckte Noems Identität durch einen versehentlichen Anruf, bei dem sie eine Mailbox-Nachricht von „Noem Versicherungen“ hörte und anschließend online Fotos des Paares fand. Nachdem sie ihn darauf angesprochen hatte, soll er gesagt haben, es sei ihm egal.

Sicherheitsfachleute sehen in den Enthüllungen ein mögliches Risiko; der frühere CIA-Offizier Marc Polymeropoulos erklärte gegenüber der ‚Daily Mail‘: „Solche belastenden Informationen können für einen feindlichen Geheimdienst ein verlockender Ansatzpunkt sein.“ Weiter sagte er: “Sie sprechen die Person an und sagen: Wenn du mit uns zusammenarbeitest, werden wir das nicht veröffentlichen, und wenn du es nicht tust, dann schon. Das ist Spionage 101.”

Im Kontrast zu dieser Situation betonte Kristi Noem 2022 noch die Transparenz ihrer Familie und nannte sie selbst „ein offenes Buch“. Zuvor gab es Spekulationen über eine mögliche Affäre zwischen der ehemaligen Heimatschutzministerin und ihrem Top-Berater Corey Lewandowski, was zu weiteren Diskussionen um den Zustand ihres Ehes führte. Ex-Präsident Trump äußerte sich ebenfalls: Er habe die Vorfälle nicht gesehen oder davon gewusst.

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Berlin-Band präsentiert „Rough Pop“ im moma café

Das Berliner Musikquintett, das sich mit einer einzigartigen Mischung aus Pop-, Rock- und Punkelementen profiliert, tritt am kommenden Donnerstag in der berühmten MomA Bar auf.

Ihre Songs sind bekannt für ihre ironische Kritik an gesellschaftlichen Themen wie Patriarchat sowie Abgründe und Utopien. Dabei wird ein besonderes Augenzwinkern dem Publikum im Rahmen des Konzerts mit ihrer Single „Good girl“ gewidmet.

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