4 Neuerscheinungen im Marterpfahl Verlag

In den letzten Wochen erschienen folgende Titel im Marterpfahl Verlag:

1.) Tomás de Torres: Sklavenhölle; S & M Dreams II – der Albtraum geht weiter (20.12.2014)

2.) Lorelay: Wiener Schlampengeschichten (Neuauflage eines älteren Titels; 20.12.2014)

3.) Isabella Bach: VINDICTA – Strafe muss sein; Mörderische Leidenschaft (09.02.2015)

4.) Arne Hoffmann (Hg.): Herren und Sklaven, Ladies und Dienerinnen; 24 SM-Phantasien (Neuauflage von „Der Kick im Kopf“; 20.12.2014)

Quelle: SWL

 

Schlagzeilen-Kolumne: ?SoG? ? es geht wieder los!

Intern wird es schon länger abgekürzt, auch von mir. Die Abkürzung steht natürlich für ?50 Shades of Grey? und nachdem vor gut zwei Jahren alle von den Büchern gesprochen haben und man in den Buchläden über Stapel der Bände stolperte, beginnt jetzt der Hype von neuem, denn Mitte Februar startet die Verfilmung mit großem Tamtam. Und die ersten Medien haben sich schon bei uns bzw. bei mir gemeldet. Mit den erwarteten Fragen wird es wohl eher eine langweilige Sache, auch wenn sicher der eine oder andere Filmbeitrag lustig zu werden verspricht.

Da wird im Kino irgendwo im Hamburger Speckgürtel ein reiner …

Ganzen Artikel auf Schlagzeilen lesen.

Drei Neuerscheinungen des Marterpfahl Verlags

Am 1. April sind im Marterpfahl drei neue Titel erschienen:

Imperium der Frauen Das Schicksal des Sklaven S.

Roman von S. Spartacus kartoniert, DIN-A 5 19,- ? ISBN 978-3-944145-13-6

In einer grausamen Zukunft: Nach blutigem Kampf haben die Frauen die Männer zu Sklaven unterjocht, die sie brutal beherrschen – auch den Sklaven S., dessen Gemüt zwischen Auflehnung und Fügsamkeit hin und her schwankt …

Näheres hier:
http://www.marterpfahlverlag.com/Autoren-P-T/imperium-der-frauen.html

Die SCHLAGZEILEN darüber:
http://www.schlagzeilen.com/de/shop/113/113-354.htm

Die Katze

Roman von Mark Fuehrhand kartoniert, DIN-A 5 152 Seiten 14,50 ? ISBN 978-3-944145-12-9

Überfallserie!: »Catwoman« raubt reihenweise Männer aus, die sich zuvor selbst gefesselt hatten, weil sie darauf stehen – Pech gehabt, nun werden sie echte Opfer. Doch die gehen bald auf »Katzenjagd« …

Näheres hier:
http://www.marterpfahlverlag.com/Autoren-F-J/die-katze.html

Fessel mich! Schlag mich! … aber mach es richtig!

Ein Fesselsex- und SM-Ratgeber für ganz normale Paare …

von Gerwalt kartoniert, DIN-A 5 192 Seiten 18,- ? ISBN 978-3-944145-14-3

»Wie schlage und fessle ich meine Frau richtig?« Aus der Erfahrung einer langen SM-Ehe heraus erwägt und rät der Autor, wie man eine Devote richtig führt – zur beiderseitigen Luststeigerung …

Näheres hier:
http://www.marterpfahlverlag.com/Autoren-F-J/fessel-mich-schlag-mich-aber-ma ch-es-richtig.html

Quelle: SWL

Hauptrollen für Verfilmung von „Shades of Grey“ vergeben

Wie die Bestseller-Autorin E.L. James über Twitter bekannt gab, stehen die Hauptdarsteller für die Verfilmung des Romans „Fifty Shades of Grey“ endlich fest. Die Hauptrolle des CHristian Grey spielt danach der britische Schauspieler CHarlie Hunnam. Die Hauptrolle der Anastasia Steele wurde an die Schauspielerin Dakota Johnson vergeben. Beide Schauspieler sind bisher relativ unbekannt und spielten bisher eher kleinere Rollen in Filmen und Serien. Bereits im Juni wurde als Regisseurin Sam Taylor-Johnson bekannt. Der Film soll am 01. August 2014 in die Kinos kommen.

Um die Besetzung der Hauptrollen gab und gibt es lange Spekulationen und vor allem in der Fan-Gemeinde heftige Auseinandersetzungen. So wurde eine Petition gegen die jetzt getroffenen Entscheidung auf den Weg gebracht.

Quelle: Internet

Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com

Quelle: Lustschmerz

Lustschmerz: Matthias T. J. Grimme

(SMer der ersten Stunde, Bondage Meister und Buchautor des SM-Handbuch)

„Ich träume von Auftritten in einem großen Theater.“

Der aus katholischem Elternhaus stammende Bondage Künstler Matthias T. J. Grimme, Jahrgang 1953, ist jetzt seit ungefähr 25 Jahren für das Magazin „Schlagzeilen“ aktiv, wofür er diverse Texte schmiedet und eine regelmäßige Kolumne zu aktuellen Themen verfasst, und seines Zeichens Mitgründer des Charon Verlags, unter welchem er bereits selbst als Autor sehr erfolgreich das „Bondage-Handbuch“, das „SM-Handbuch“ und als Herausgeber nicht minder früchtetragend das „SM-Handbuch Spezial 1“ publizierte. Dazu lassen sich seine Bücher „Die ungleichen Brüder“ (zusammen mit Elmar Krausshaar) und „Käufliche Träume “ „Erfahrungen mit Pornografie“ aufzählen und momentan ist ein neuer Herausgeber-Band von Tausendsassa Grimme in Arbeit, was nur den unnachgiebigen Arbeitsdurst, die gewachsene Wissensbibliothek und den Erfahrungsschatz Grimmes unterstreichen, was sich faktisch in entsprechenden Absatzzahlen und Auflagenerhöhungen niederschlägt: die Handbuch-Reihe bei Charon ist mit einer bisherigen Gesamtauflage von 100.000 Exemplaren ziemlich beeindruckend für einen „eher kleinen“ Verlag.

„Ziel meiner Auftritte, die ich als Kunst begreife, ist es, den Zuschauer mitzunehmen auf die Reise, ihn zu berühren und zum Träumen zu verführen.“

Dabei ist der wesentliche Schwerpunkt Grimmes künstlerischer Profession das Bondage. Im häufigen Zusammenspiel mit seiner Frau Andrea begann er vor 20 Jahren mit SM- Performan ces, bis ihn die erste Japan-Reise zu den Quellen des japanischen Bondage führte. Seit mehr als 10 Jahren macht Grimme nun Bondage-Auftritte – mit und ohne SM-Elementen – auf Parties, Festivals und Bühnen in Europa und Tokyo. Allein 2007 gab der Bondage Meister an die 100 Shows. Als Zuschauer sind alle Fraktionen gerne gesehen, solange sie respektvoll sind und nicht während der Shows stören (was nach seiner Beobachtung eher auf Erotik-Messen passiert).

„Bondage ist für mich immer weniger Technik und dafür umso mehr Ausdruck, Schönheit, Hingabe…ein Kunstwerk aus Seil – geknüpft zwischen zwei Menschen.“

Der Hamburger photographiert und fesselt seit 12 Jahren für das „Bondage Project“ und arbeitete in diesem Rahmen bis dato mit etwa 100 unterschiedlichen Modellen, von Prominenz wie Zlata und Kumi bis hin zu ganz normalen Frauen von nebenan. Der „Drachenmann“ bedauert, dass auf bundesdeutschen Events generell nur sehr wenige Bühnen den Standards japanischer Veranstaltungen entsprechen, wo in der Regel eine An- und Absage, eine auf die Show ausgerichtete Lichtregie und eine Tonanlage zur Beschallung selbstverständlich sind. „Manchen Leuten“, so Grimme, „erscheinen unsere Auftritte zu professionell, obwohl wir fast ausschließlich ohne festgelegte Choreografie arbeiten und uns eher von augenblicklichen Stimmungen leiten lassen. Sicherlich sind meine beiden Haupt-Bühnenmodelle Nicole und Anna nach all den Jahren gemeinsamer Erfahrung so eingespielt, dass manches selbstverständlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handedlich geworden ist.“ Der Bondage Künstler träumt von Auftritten in einem großen Theater. Da das Fesseln für den Meister nie etwas Statisches ist, wünscht er sich auch zukünftig eine produktive Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, was ihm auch für sein photographisches Werk wichtig ist.

„Es gibt Leute, die sehen Bondage nur unter eher dekorativen Aspekten und andere, die eher mit den gezeigten Gefühlen mitschwingen. Manche genießen den geilen Anblick einer nackten, gefesselten Frau und andere lieben den spielerischen Umgang mit Macht und Ohnmacht.“

Der Verstrickungskünstler veranstaltete die Party-Reihe „Respekt“, die aber in Jahr 2011 eingestellt wurde. Außerdem haben Grimme & Co. auch schon auf eigene Faust zwei Performance-Abende organisiert. In der Hansestadt werden von ihm regelmäßig Bondage-, Schlag- und Nadel-Workshops angeboten. Für Workshops und Seminare lässt sich der Ex-Hippie mit Anarcho-Ambitionen und auch gerne buchen. Infos dazu und zu Auftritten findet man unter. Des Weiteren ist Grimme noch Mitbesitzer des Piercing- und Branding Studios.

Der vielseitige, Zen-inspirierte Matthias T. J. Grimme hat in Kooperation mit seinem Team Bondage-Workshop DVDs selbst produziert und der Verlag hat unter anderem auch einige DVDs von Live-Shows in Japan und Deutschland im Programm. Seit längerem ist auch die Produktion von Bondage-Session-Filmen in Planung, wovon die ersten drei Versuche mittlerweile nicht mehr im Handel erhältlich sind, weil sie den eigenen Ansprüchen und Vorstellungen des Künstlers nicht mehr gerecht werden konnten.

„Mal sehen, was die nächste Zeit bringt. Immerhin haben wir inzwischen eine bessere Video-Kamera.“

(Autor: Maria Mann)

Infos: http://www.bondageproject.com Non exclusive

Zeichen: 4676

Preis: 0,01 €

Ganzen Artikel auf Lustschmerz lesen.

Buchvorstellung: Der Tanz des Schwarzen Schwans!

30303732235831Am 03. April 2013 ist nach „Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan!“ der zweite Roman der Autorin Edyta Zaborowska erschienen.

Das Buch – Inhalt
Als Ewa vor einigen Jahren nach langem Zögern in die unbekannte Welt des sexuellen Fetischs und des BDSM eintauchte und zu einer Domina wurde, änderte sich die kleinbürgerliche Welt der vormals unscheinbaren Büroangestellten und leidenschaftlichen Cellistin schlagartig. Die Auswirkungen dieser Entwicklung gingen dabei weit über das Sexualleben hinaus und das neu erlangte Selbstwertgefühl hatte auch auf ihr normales Berufsleben einen so starken Einfluss, dass sie plötzlich eine atemberaubende Karriere zur Abteilungsleiterin hinlegte.
Doch der Erfolg ruft jetzt zahlreiche Neider und einen geheimnisvollen Verfolger auf den Plan. Und so sieht Ewa sich gezwungen, ihr zuvor stets verheimlichtes Doppelleben als Domina auch auf ihre Tätigkeit als Abteilungsleiterin auszuweiten und die Reitgerte zu einem Bestandteil ihrer Arbeitsmittel am Schreibtisch werden zu lassen. Denn im „Haifischbecken“ Büro lauern hinter jedem Aktenschrank Boshaftigkeiten und Intrigen, die mit schlagenden Argumenten und jeder Menge erotischer Latexkleidung bekämpft werden wollen.
Der Leser trifft hier die Figuren aus dem autobiographischen Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! der polnisch-deutschen Autorin Edyta Zaborowska wieder. Der vorliegende Roman Der Tanz des Schwarzen Schwans ist jedoch inhaltlich davon getrennt und bildet eine in sich abgeschlossene Geschichte, die problemlos ohne Vorwissen gelesen werden kann. Der Roman verbindet handfeste Erotik und BDSM mit Humor- und Thrillerelementen und ist somit eine ideale Mischung verschiedener Genres.

Die Autorin
Edyta Zaborowska wurde 1970 in einem kleinen Dorf in Südpolen geboren. Ihre Kindheit, Jugend und Erziehung waren geprägt vom Niedergang des Sozialismus und von strenger katholischer Lehre. Nach dem Abitur folgte ein Studium der Musik und Kunst in Breslau. Im Alter von knapp zwanzig Jahren siedelte sie ohne Kenntnis der deutschen Sprache und gegen den Willen ihrer Familie alleine nach Deutschland aus. „Lediglich mit vierzig US-Dollar, einem Rucksack und einem Musikinstrument bewaffnet, musste ich schmerzhaft erlernen, auf den eigenen Beinen zu stehen!“
Danach folgten verschiedene Anstellungen, unter anderem im kaufmännischen Management. Faszination Latex und BDSM – Der Tanz des Schwarzen Schwans ist ihr zweites Werk.

Die Idee hinter dem Buch
Nachdem Edyta Zaborowska in ihrem autobiografischen Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! ihre Entwicklung zu einer Domina beschrieben hat, indem sie mit geschickter Feder fiktive Szenen in reale Lebensereignisse einfließen ließ, bewegt sich die Autorin in diesem zweiten Buch konsequenter in Richtung Fiktion.
„Die Figuren aus meinem ersten Roman Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan! hatten alle einen realen Hintergrund und ich fand, dass sie über ein ausreichendes Potential verfügten. Dann kam mir die Idee, diese Charaktere in eine ganz neue, in sich abgeschlossene Geschichte zu transportieren, die inhaltlich von meinem Erstwerk nahezu vollkommen abgetrennt ist.“
Der passende Hintergrund für die Geschichte war schnell gefunden. Zaborowska hat viele Jahre als leitende Mitarbeiterin in einem mittelständischen Unternehmen gearbeitet und dort viel erlebt, was natürlich genügend Stoff bot, der in einem Buch verarbeitet werden konnte.
„Wer einmal in einem Büro gearbeitet hat, wird wissen, dass dort täglich Konkurrenzkämpfe ausgetragen werden und dass Intrigen und Hinterlistigkeiten an der Tagesordnung sind, um in den Genuss der besten Posten und der höchsten Bezahlungen zu kommen. So war es fast schon folgerichtig, Ewa als leitende Mitarbeiterin und ihre Sekretärin Hanna zum Mittelpunkt des Betriebsklatsches und der Intrigen zu machen, gegen die sie sich mit den schlagkräftigen Mitteln einer Domina wehren.“
Das Buch bietet somit neben ausdrucksvoller, aber stubenreiner BDSM-Erotik auch jede Menge doppeldeutigen Humor sowie Elemente aus Thriller und Kriminalroman. Am besten könnte man es mit einer bissigen Parodie auf den deutschen Büroalltag à la „Stromberg“ vergleichen, in der jedoch eine Domina in der Abteilung Einzug gehalten hat, die den gesamten Betrieb gehörig durcheinanderwirbelt und dabei gleichzeitig noch in akute Lebensgefahr gerät, als sie von einem geheimnisvollen Stalker verfolgt wird. Wie auch im ersten Roman arbeitet Zaborowska hier mit verschiedenen Zeitebenen und mit Wechseln in der Erzählerperspektive, um dem Werk und den Figuren mehr Tiefe zu verleihen.
„Es hat mich schon immer gereizt, etwas zusammenzubringen, was eigentlich nicht zusammengehört. Und was ist absurder und passt weniger zusammen als eine steife Büroverwaltung, in der eine Latexdomina ihre Peitsche knallen lässt? Gerade dieser aberwitzige Genremix war eine Herausforderung, die ich annehmen wollte.“

Stimmen zur Autorin
„Zaborowska versteht es, auf dem schmalen Grat zwischen Erotik und deftigem BDSM zu wandern, ohne jemals in ordinäres Geschreibsel abzufallen. Alles hat einen gewissen Stil und ist mit einem Schuss Ironie gewürzt, welche immer wieder durchscheint.“ – Büchertreff
„Das Buch ist aus meiner Sicht gleichermaßen gut geeignet für männliche und weibliche Subs, wobei durch die bisexuellen Handlungen zwischen Ewa und ihren Freundinnen das stete Kopfkino Erstgenannter gut bedient wird. Ebenso kann dieses Werk neben einem fiktiven Leitfaden zur Selbstentfaltung bislang nicht ausgelebter Neigungen auch einen realen Anstoß geben, wie man bis dato geheim gehaltene Phantasien seinem Partner mitteilt, statt im Verborgenen zu handeln, nun den sexuellen Rost etwas abklopft, um gemeinsam neue Erfüllung zu finden.“ – Korinther
„Ein Buch wie ich es mir in diesem Themenbereich erwarte. Nicht harte Szenen die sich pausenlos wiederholen, sondern eine schöne, sehr anregende Fetisch und BDSM Story die trotzdem den Witz nicht vergisst.“ – M. Samsa
„Die Verknüpfung verschiedener Handlungsstränge, die unterschiedlichen Erzählperspektiven und die an bestimmten Stellen des Werkes zu Tage tretende poetische und metaphorische Sprache machen den Roman auch stilistisch interessant.“ – delicae

Bibliographische Angaben
Autor: Edyta Zaborowska
Titel: Der Tanz des Schwarzen Schwans!
Verlag: Books on Demand
ISBN: 9-783732-235834
Format: Paperback, 208 Seiten
Preis: 14,90 EUR

Lustschmerz: Die Maske aus Latex

Mit „Maske“ bezeichnet man eine Gesichtsbedeckung, die beispielsweise bei der Kunst, wie der bildenden Kunst, der Architektur, der modernen Kunst und auch der Kunst der Renaissance und des Barock, eingesetzt wird. Aber auch den religiösen und rituellen Zwecken, wie dem Schamanismus und als Totenmaske ist sie dienlich. Ergänzt wird die Maske dabei häufig noch durch Verkleidung beziehungsweise Kostümierung. Desweiteren gibt es Masken, die dem Schutz des Gesichts oder eines Teils davon dienen, welche man dann als Schutzmasken kennt. Auch beim Sport benutzen Taucher spezielle Tauchmasken, die die Bezeichnung Druckausgleichsmaske tragen.

Der Begriff „Maske“ stammt vom arabischen „maskharat„ ab, was soviel wie Narr, Posse, Hänselei oder Scherz bedeutet.

Ein sehr beliebtes Material für Masken ist aber inzwischen auch das Latex geworden. Als Latexmasken bezeichnet man demnach Masken, die aus Naturgummi oder Naturkautschuk gefertigt sind.

Urspung der Maske

Ihrem Ursprung nach war die Maske ein vor dem Gesicht getragenes plastisches Gebilde aus Holz, Ton, Leder oder Tuch und heute auch aus Kunststoff. Diesen Begriff verwendet man aber generell auch für die Verhüllung des Körpers, von der Halbmaske bis hin zur Ganzkörpermaske. Im weiteren Sinne überträgt sich der Ausdruck im Theater zum Beispiel noch auf die Schminke und als Untensil, was man dann jedoch eher als Maskenbildnerei bezeichnet.

Masken erfüllen also sehr unterschiedliche Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Sie verbergen das „wahre“ Gesicht und schützen es. Mit Hilfe der Maske verwandelt sich der Träger so in die darzustellende Figur und ermöglicht es ihm, neue soziale Rollen einzuüben oder zu übernehmen.

Der Reiz der Latexmasken

Latexmasken sind, wie bereits erwähnt, meist aus 100 Prozent Latex gefertigt und aus diesem Grund sehr angenehm zu tragen, da sie wie eine zweite Haut auf der Haut anliegen.

Zudem steigern solche Masken die Lust ungemein. Es macht das Liebespiel noch spannender und aufregender, und führt dazu, dass verschiedene Dinge viel intensiver gespürt, gerochen, gehört und geschmeckt werden. Vor Allem regen die Masken aber die Phanatsie an. Der Partner strahlt dadurch nämlich die Dominanz oder auch Untergebenheit aus, die man sich wünscht. Deshalb gibt es Latexmasken auch in allen erdenklichen Variationen und Größen.

In der Regel stellen Latexmasken aber eine Kopfbedeckung dar, welche den Kopf vollständig bis auf Augen, Nase und Mund verhüllt. Als Sonderform gibt es solche Masken aber auch in Form von Tierköpfen, wie beispielsweise einem stilisierten Hundekopf. Die bekannteste Maske stammt jedoch aus dem Mittelalter und ist als Henkersmaske bekannt. Als Vollstrecker von Todesurteilen trug der Henker nämlich eine Kopfmaske, um damit seine Anonymität vor dem Volk zu wahren. Somit wurde der Henker vor der Ächtung und Ausgrenzung durch das Volk geschützt. Heutzutage erfreuen sich diese Masken, insbesondere die Latexmasken, in der Fetischszene steigender Beliebtheit. Denn dabei wirkt vor Allem die Anonymität des Peinigers oder der Peinigerin bei Sex,- und Bondagespielen, durch das ausgeliefert sein in einer anonymisierten Situation, bei den passiven Sexpartnern stimulierend. Latexmasken gehören deshalb natürlich zur perfekten Fetisch,- und Sadomaso-Ausstattung, und werden daher auch oft als Fetisch-Masken bezeichnet.

Einsatz von Latex-Gasmasken

Latexmasken gibt es, wie schon geschrieben, in verschiedenen Ausführungen. Wer aber beispielsweise auf beengte Atmung steht, wird ganz sicher seine reine Freude an Latex-Gasmasken haben. Denn Gasmasken eigenen sich besonders gut für strenge Sex-Rollenspiele und scharfe Spielchen unter Freunden des Latexmaterials.


Das Besondere am Maskensex

Für Maskenfetischisten ist das Tragen von Masken einfach nur geheimnisvoll und aufregend. Hierbei kann man in eine andere Rolle schlüpfen, sich völlig ausleben und bleibt dennoch anonym. Und sich so völlig anonym und unerkannt seinen Fetischneigungen hinzugeben, ist auch ein wesentlicher Bestandteil bei vielen frivolen Rollenspielen. Beim Maskenfetisch bekommt man dabei nämlich die Möglichkeit, die Identität einer anderen Person anzunehmen oder sich auch mit Hilfe einer Maske erziehen zu lassen. In eindrucksvollen Fetischvideos bei denen Kerle und auch Frauen Gummischutzmasken tragen geht es beispielsweise oft sehr pervers und bizarr zur Sache. Mit der Gasmaske über den Kopf gezogen, lassen sich devote Sklaven dann durch Atemreduzierung dominieren und erziehen. Das Gefühl eine Gummi oder Latexmaske auf der Gesichtshaut zu spüren ist für sie einfach nur unbeschreiblich. Mit festem Druck klebt das elastische Kautschukmaterial dann nämlich auf der schwitzenden Haut und gibt dem Träger ein Gefühl von absoluter Anonymität.

Auf Fetischparty’s und auch bei Besuchen in öffentlichen Swingerclubs werden Masken gern getragen, um möglichst unerkannt zu bleiben. Viele der privaten Pornos mit Amateuren werden auf Internetseiten nur gezeigt, weil die Darsteller ihr wahres Ich durch Gesichtsmasken schützen können. Wenn im Sauna,- und Swingerclub die Videokamera mitläuft, bekommt jeder Voyeur und Spanner nicht nur Hausfrauensex geboten.

Beim öffentlichen Partnertausch tragen die Frauen gern venezianische Masken aus Stoff oder Gips. Beim Maskenfetisch treiben es Paare gern mit Karnevalsmasken über dem Gesicht um so, beim Sex, in eine völlig andere Person zu schlüpfen. Als Prominenter oder Filmheld verkleidet, erobern sie dann die ebenfalls maskierten willigen Frauen. Versaut und teilweise auch etwas lustig erscheint es jedoch, wenn ein Affe eine Katze von hinten bespringt.

Solche verrückten Partyspiele mit bunten Masken sind aber im Gegensatz zu echten SM-Folterungen mit Leder,- oder Latexmasken noch recht harmlos. Mit einer Vollkopfmaske aus weichem, eng anliegenden Leder mit Riemchen, sind Kerle sogar dazu bereit, sich vor laufenden Kameras peinigen zu lassen. Ihren sexuellen Neigungen und Wünschen entsprechend, lassen sie sich dann von einer Domina auch öffentlich verprügeln und erniedrigen. Im Schutz ihrer Maske lassen sie sich wirklich fast grenzenlos demütigen. Kerle hingegen, erziehen die Girls gerne mit einer Gasmaske über ihren Kopf gezogen.

Mit einer Holzmaske oder einer total weißen Porzellanmaske sehen die Akteure wie Puppen aus, die beim Sex keinerlei Gesichtsausdruck zeigen. Ob man aber nun Augenmasken, Gesichtsmasken oder Kopfmasken, die bis über die Haare reichen, beim Maskensex trägt, liegt vor Allem an der sexuellen Spielart, welcher man sich hingibt. Viele Amateure bei Sexcam,- und Videoproduktionen können sich erst durch das Tragen einer Maske völlig ungehemmt und freizügig ihren sexuellen Gelüsten und Fetischneigungen vor laufenden Kameras hingeben.

Fazit

Maskenträger lieben es einfach, sich in ein anderes anynomes Ich zu verwandeln und ein Objekt der Begierde zu sein, ganz gleich ob nun verspielt oder streng und unbequem.

Ganzen Artikel auf Lustschmerz lesen.

1 … 9 10 11 12 13 14